BSA A65-Moder mit Überraschungen

Baust Du noch oder fährst Du schon?
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Phil
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Re: BSA A65-Moder mit Überraschungen

Beitrag von Phil »

Ach ja, hier noch ein Bild der Wuchtbohrungen am Schwung.

Bild

Wie gesagt, ich kenne das bei einer dynamischen Wuchtung nicht, dass die Bohrungen so vollkommen symmetrisch sind. Das sieht am ehesten nach statischer Wuchtung aus.

Aber die flywheel bolts sehen dafür aus, als seien die schonmal gewechselt worden. Ich hatte aber vorgeschlagen, die in jedem Falle gegen neue von SRM auszutauschen.

Schöne Grüße

Ph.
Zuletzt geändert von Phil am Montag 19. Januar 2026, 22:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Phil
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Re: BSA A65-Moder mit Überraschungen

Beitrag von Phil »

Ein wenig weiter ging es heute noch mit dem Moder.

Hehehehehehe, kaum richtet man die Stange für das Spannerblatt nach, passt der Deckel wieder comme il faut. \:D/

Bild

Das Rollenlager links hat doch eine Herstellerbezeichnung, es kommt wohl von J5M.

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So übermäßig maßhaltig wird das Lager kaum sein. Die Lagerschale kam schon bei 100° im Backofen rausgerutscht, den Innenring kann man kalt ohne Kraftaufwand auf den Lagersitz an der Kurbelwelle schieben.
Und jepp, der Lagersitz der Welle ist maßhaltig, ein RHP-Lager bekomme ich nicht händisch drauf.

Und normal unterlegt man das Lager auf dem Lagersitz der Welle zur Ausdistanzierung des Kurbelwellenaxialspiels, eine Passscheibe hinter der Lagerschale hatte ich bis dato noch nie gesehen... :shock:
Man lernt nie aus augenscheinlich.

Der J5M-Laden ist mir noch niemals never ever untergekommen. Man kann so ein Lager aber bei East Anglian Bearing Service käuflich erwerben, falls einem von Euch der Sinn nach Experimenten mit Lagern, für deren Austausch man den ganzen Moder zerlegen muss, steht.

Dann kamen die Stehbolzen der barrel-Verschraubung noch raus, als das Gehäuse eh warm war.

Die Herren Vorschrauber bzw. -murkser müssen teil-rehabilitiert werden.
7 von 8 Stehbolzen hatten tatsächlich ein UNC-Gewinde gehäuseseitig, aber gestern hatte ich einen Stehbolzen rausgewürgt, und der hatte eben 22 tpi Steigung, also ist das ein BSF-Gewinde gewesen. Man macht sowas aber trotzdem nicht, einen Stehbolzen mit dem falschen Gewinde montieren. So muss ich da jetzt nur einen Coil setzen und nicht deren 8 Stück.

Bild

Die Stehbolzen kommen eh neu, ich hab' keinen Bock, mich an den alten verhunzten Dingern zu verlustieren und die auch noch zum Zinker zu schleppen.

Ansonsten hab' ich die sludge trap noch geputzt, dann geht die Welle diese Woche noch zusammen mit einer anderen A65-Welle zum Schleifer.

Ich versuche in der Regel, meinen Krempel wenigstens etwas vorzureinigen, damit den Moderinstandsetzungsleuten nicht gleich alles mit Öl vollsabbelt, wenn sie die Sachen auf den Tisch legen.

Schöne Grüße

Ph.
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Phil
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Re: BSA A65-Moder mit Überraschungen

Beitrag von Phil »

Hier noch zwei Bilder der Nockenwelle, die in dem Moder verbaut war.

Ich hatte mir die Welle von außen schonmal angesehen, als das Gehäuse noch zusammen war.

Wie schon geschrieben, vor allem die linke Einlassnocke hatte mir nicht gefallen.
Wenn man die Nocke aber in der Hand hat, ist sie besser als befürchtet. Zumindest die Kontur scheint noch weitgehend in Ordnung zu sein, nur die Oberflächen an den Übergängen sind eher so lala.

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Bild

Es kommt eine neue SRM-Nockenwelle in den Moder rein. Die andere bis dato verbaute Welle hätte man in jedem Falle zum Überschleifen geben müssen. Und das Schleifen, Nitrieren und Richten der Welle wird mit Porto und Schnickschnack vielleicht einen Fuffie günstiger sein als die neue von SRM.

Ich hab' die beiden Wellen jetzt mal Lambarene-mäßig mit einem guten digitalen Messschieber gemessen.

Interessant ist dabei, dass die Einlassnocken bei der alten Welle und 15/100 mm, die Auslassnocken um 22/100 mm differieren von rechts nach links. Einem vibrationsarmen Lauf des Moders ist das aus meiner Sicht nicht zuträglich, wenn die Zylinder unterschiedlich gefüllt werden. Hehehehehe, sofern man bei den brätischen Möhren überhaupt von vibrationsarmem Lauf reden kann. :mrgreen:

Bei der SRM-Welle weichen die Nocken um 1/100 mm ab. Die kommt rein und gut.

Schöne Grüße

Ph.
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Leftie
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Re: BSA A65-Moder mit Überraschungen

Beitrag von Leftie »

Jugend forscht :mrgreen: :top:!
Bleibt also die Gretchenfrage: Was darf man da annehmen - sind solche Abweichungen zwischen den Nocken eher dem Verschleiß zuzurechnen, oder war das womöglich ab Werk schon etwas hemdsärmelig gefertigt :brille: :-k ?

Gruß, Ralph
1973er Commando, 1991er BMW R80 :naja:
"Denk dran, der Tommy hat Linksgewinde!!" (Herbert Knebel)
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Phil
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Re: BSA A65-Moder mit Überraschungen

Beitrag von Phil »

Na ja, ich bin zwar jünger als Du, Ralph, aber so richtig jugendlich doch nicht mehr. :pfeiffen:

Insofern werden sie mich bei Jugend forscht kaum nehmen.

Ich denke, es liegt in erster Linie an dem Verschleiß an der Nockenspitze, wobei ich aber bezweifeln mag, dass die Nocken immer wirklich symmetrisch waren rechts und links.

Laufen tut das schon, auch wenn es 2/10 mm Unterschied sind. Es schüttelt sich halt mehr.

Ich finde das nur interessant, was man da so findet und mit aktuellen gut gefertigten Komponenten vergleicht.

Schöne Grüße

Ph.
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Phil
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Re: BSA A65-Moder mit Überraschungen

Beitrag von Phil »

Die Frage, die Ralph aka Leftie gestellt hatte, hatte ich ja schon beantwortet.

Aber so richtig Ruhe gelassen hatte mir das nicht, deshalb hab' ich mir das nochmal en détail angesehen.

Und mein Geschreibsel vom 22. Januar ist leider falsch, sorry.

Hier nochmal ein Bild von einer Nocke, wo man das Laufbild eines Stößels auf der Nocke sieht:

Bild

Es gibt einen vom heißen Öl dunkel verfärbten Ring, auf dem der Stößel eben nicht gelaufen ist, was wiederum bedeutet, dass hier eigentlich kein mechanischer Verschleiß im Sinne von Abrieb stattgefunden haben kann.

Der verfärbte Ring weicht maßlich nicht vom Rest der Nocke mit den Laufspuren ab, man bleibt nicht mit dem Fingernagel hängen, mit dem (digitalen Preisser-) Messschieber kann ich keinen Unterschied feststellen.

Also ist meine Aussage zur Ursache der maßlichen Abweichung falsch. Ich muss mich dahingehend korrigieren, dass die Chose mit den unterschiedlichen Nockenhöhen dann am ehesten der Fertigung der Nockenwelle geschuldet ist.

Ich hab' dann an den beiden Nockenwellen nochmal gemessen zur Höhe und auch zum Grundkreis, wobei zu sagen ist, dass diese neuerliche Messerei genauso wie die zuvor gemachte mit einer gewissen Unsicherheit behaftet ist.
Richtig gemessen, im Sinne von 100% korrekt, ist das nicht, obgleich die Ergebnisse reproduzierbar waren bzw. sind. Der Aufschrieb von heute deckt sich mit dem Aufschrieb von letzter Woche von den Zahlen her.

Dann hatte ich nochmal ins workshop manual geschaut und auch das Internetz geflöht, was es an Daten zu der Nockenwelle mit der parts-# 68-0473 gibt, und dann eben alles mal zusammen in eine Excel-Datei geklappert, siehe nachfolgende Zusammenstellung:

Bild

Am Ende sieht man darin, dass auch die SRM-Nockenwelle eigentlich nicht ganz der ursprünglich von BSA spezifizierten Form entspricht, der Hub ist etwas geringer, gleichzeitig schreibt aber ein Norweger, dass er auf Anfrage bei SRM die Information erhalten habe, die Nocken seien auf ca. 5° später geschliffen. Die Steuerzeiten hatte ich jetzt aber nicht betrachtet.

Bei der Nutzung der Mopeds, wie sie heute meist stattfindet, nämlich dem mehr oder minder gemütlichen Herumschaukeln, spielen diese Abweichungen aber meines Erachtens nach keine große Rolle. Bei der zuvor beschriebenen Nutzung kommt es kaum auf das letzte Quäntchen Leistung oder Drehmoment an.

Wichtiger erscheint mir, dass die Nockenprofile von rechts nach links eine kleinstmögliche Abweichung haben, damit die Füllung der beiden Zylinder möglichst gleich sein kann.

Und genau das scheint bei der Nockenwelle von SRM besser zu sein. \:D/

Schöne Grüße

Ph.
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Phil
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Re: BSA A65-Moder mit Überraschungen

Beitrag von Phil »

Eine kleine Wasserstandsmeldung bzw. Fortschrittsbericht.

Mein Kumpel Siggi hatte mir geholfen, die ganzen Bohrungen für die Helicoils im Gehäuse auf der Primärdeckelseite und für die Steuerdeckel so zu bohren, dass die Schrauben am Ende senkrecht zu den Dichtflächen stehen.

Wobei, er hatte die Idee, das so zu machen, und er hat eine schöne Flott, mit der das ging. Honoris honorem dignis, ich hab' da wenig getan.

Am Ende ging es auf der Flott ganz gut oder besser ganz flott, und eine Hülse für den Bohrer hatte Siggi auch gekurbelt, damit die Helicoils dann am Ende auch unter den Bohrungen in den Deckel ankommen.

Bild

Nur ist es leider so schweinekalt hier, ein richtiges Wohlgefühl stellt sich in meiner Werkstatt kaum ein. Angefangen hatte ich bei 0°, nachdem die Heizung dann 4 h lief, kam ich auf 9°, angenehm oder gar kuschelig geht anders...

Gestern hatte ich dann an die 30 Gewinde in die Bohrungen geschnitten und auch die 1/4" UNC-Coils gesetzt. Ich kann keine Coils mehr sehen auf absehbare Zeit.
Und Aluspäne hatte ich auch genug die letzten Tage. :roll:

Gut, Dinge gehen manchmal schief, das ist eben so, aber ich hatte bei der Geschichte einen ziemlichen Zorn, weil das so unnötig war.

Wenn ich den Murkser erwischen würde, der das verbrochen hat, der verdient es, anständig in die Eier getreten zu werden. Was’n Honk. :facepalm2:

Aber die Deckel ließen sich heute montieren, die gecoilten Gewinde scheinen an den richtigen Stellen zu sitzen.

Dann heute noch das eine Gewinde für die Stehbolzen der barrel-Verschraubung gecoilt. Wie gesagt, es hatte für 7 korrekte UNC-Stehbolzen gereicht beim Vorschrauber, aber einer fiel wohl unter die Werkbank, oder die Katze hatte ihn gefressen, und es wurde einer mit BSF-Gewinde reingewürgt.
An der Stelle ist das eigentlich unkompliziert, es ist genügend Fleisch im Alu, und mit einer Bohrhülse bekommt man die Bohrung auch gerade rein.

Bild

Dann hatte ich mir das Gewinde angesehen, das bei einer A65 wirklich am kritischsten ist bzw. das sich am schlechtesten reparieren lässt. Jepp, das Gewinde meine ich, womit das oil manifold verschraubt wird.

Das war einmal ein 5/16" UNC-Gewinde, aber wieder hatte wohl die passende Schraube gefehlt, also wurde wohl eine mit BSF-Gewinde genommen. Was für eine feine Idee, die da mit Gewalt reinzuschrauben. Der Unterschied ist ja nur 18 tpi zu 22 tpi. ](*,)

Eine BSF-Schraube ließ sich leidlich festziehen, aber so richtig happy bin ich nicht gewesen damit.

Wenn das Gewinde dann doch irgendwann mal aufgibt, muss für eine Instandsetzung der sackschwere Moder raus, eingebaut kann man das Gewinde nicht reparieren.

Also habe ich dann schweren Herzens da auch noch einen Coil eingedreht.

Nachdem bei Henriks Moder genau dieser Coil schief sitzt, was mir beim Ersetzen der Drahtspirale seinerzeit aufgefallen war, habe ich mir heute viel Mühe gegeben, die Bohrung gerade reinzubekommen.

Aber, es hatte mit einer Bohrhülse geklappt, die Schraube sitzt plan auf dem manifold auf, wie die Probemontage gezeigt hat.

Bild

Das war mein Erfolgserlebnis heute. \:D/

Noch ein Lowlight von den Stehbolzen der Sumpfplatte.

Die Platte war ja mit drei verschiedenen Muttern angeschraubt. 2 Stück UNC, eine BSW und eine M6. ](*,) Und der Stehbolzen mit der M6 drauf sah schief aus. Nicht schön, ich hatte schon Albträume von einem schief gesetzten M6-Coil.

Heute habe ich die 4 Racker dann ausgeschraubt. Auf den verdächtigen Stehbolzen hatten die einfach irgendwie ein M6-Gewinde schief draufgeschnitten. Das ist übrigens Kleber im groben Gewinde, kein Alu.

Bild

Aber wenigstens scheinen die Gewinde in den Sacklöchern des Gehäuses intakt zu sein. Puuuuhhhh....

Wobei auf die 4 Coils käme es dann auch nicht mehr an. :pfeiffen:

Das barrel ist schon retour vom Bohren und Honen, nur die Wellen dauern wohl noch. Bis dahin geht nichts weiter an dem Moder, was in Anbetracht der derzeit in frozen Nieselsachsen herrschenden Temperaturen aber auch nicht so schlimm ist.

Schöne Grüße

Ph.
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Daniel
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Re: BSA A65-Moder mit Überraschungen

Beitrag von Daniel »

Unglaublich..mitten in der Wildnis ne unpassende Mutter irgendwo draufzuwürgen damit man noch weiterfahren kann, ok, aber das..die haben das doch mit Absicht gemacht, so doof kann man doch gar nicht sein.. :facepalm2:

Ich bewundere deine Beharrlichkeit, ich glaube mir wäre das irgendwann zu blöd..
Bones heal. Glory is forever.

Commando 850, T100 & n Paar andere..
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holsteiner
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Re: BSA A65-Moder mit Überraschungen

Beitrag von holsteiner »

Ist die Nockenwelle mit "AP" = apprentice workshop gestempelt?
Grüße, Detlev

Motorräder? Ja, ein paar Baustellen...
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Goldstar
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Re: BSA A65-Moder mit Überraschungen

Beitrag von Goldstar »

holsteiner hat geschrieben: Mittwoch 4. Februar 2026, 09:12 Ist die Nockenwelle mit "AP" = apprentice workshop gestempelt?
Die haben die Lehrlinge mit der Hand gefeilt :mrgreen:
If you think, everything is under control, you are not fast enought.
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Mateo
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Re: BSA A65-Moder mit Überraschungen

Beitrag von Mateo »

Hola Dr. Phil,

sehr beeindruckend..... also nicht was der oder die Vor-Würger da veranstaltet haben, Schrauber kann man die ja nicht nennen..... sondern was du da zustande bringst!

Aber du weisst schon, dass das hier die ultimative Reklame für die professionelle Instandsetzung von Kernschrott ist!

Also wenn mein Mouder mal so richtig die Vollgrätsche machen würde, wüsste ich, wem ich die Ohren vollheule... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Also, meinen Respekt hast du, weitermachen und berichten, evtl. lerne ich ja doch noch was!

Grüzze, M.
T140V und 955i Tiger

Später ist in der Zwischenzeit Jetzt !
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Leftie
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Re: BSA A65-Moder mit Überraschungen

Beitrag von Leftie »

Jepp, der Motor wird sich freuen - ist wohl nach langer Irrfahrt in die richtigen Hände gekommen ;-D.

Danke für die anschauliche Doku; schon erstaunlich, was sich alles wieder hinbiegen lässt.

Gruß, Ralph
1973er Commando, 1991er BMW R80 :naja:
"Denk dran, der Tommy hat Linksgewinde!!" (Herbert Knebel)
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