Danke für die Denkanstöße Männers,
wollen tu ich den Umbau nur wegen der Sch.... mit dem Einstellen des Hinterrades und der Flucht des Bremssattels.
Ich hatte ja mal das Problem, dass mir ein hinlänglich bekannter pfälzer "Fachbetrieb" die Narbe vollig falsch eingespeicht hatte und die Bremse nur noch zusammengemurkst eingebaut werden konnte. Das Ganze funktionierte nur irgendwie, fragt bitte nicht wie es sich damit fuhr
Das hat mich wohl traumatisiert und, nachdem mir Gerd das Hinterrad komplett neu, mit neuen Speichen, eingespeicht hatte tief in meinem Kopf dem Wunsch eingebrannt, das Ganze später mal auf Trommelbremse umzubauen. Also, nur damit kein Missverständnis entsteht: Seit Gerds Arbeit ist soweit alles gut ... (Labermodus aus...)
Aber: Der Bremssattel fluchtete seitdem nie mehr richtig (weiß allerdings nicht mehr ob er das jemals richtig tat), den inneren Bremsbelag musste ich runterschleifen auf halbe Dicke, damit der Sattel nicht an der Scheibe schleift. Somit gehts einigermaßen, die Bremswirkung ist ja sowieso bescheiden im Vergleich mit heutigen Brembos. Aber jedesmal wenn ich die Kette spannen muss, ist es ein Katastrophe das so hinzubekommen, dass nicht hinterher die Bremse beim Freidrehen des Hinterrads deutlich bremst. Ich glaube ich stell das Hinterrad dann nie nach Flucht mit dem Vorderrad sondern nach Freigängigkeit der Bremse ein. Wer weis, vielleicht wäre ich ja ein Stefan Bradl auf der Lady, wenn mal alles fluchten würde ...

Das mit dem Umbau auf Zug stammt eigentlich aus einem Gespräch mit Karsten von SD. Scheint halt einfacher zu sein als ein kompletter Umbau auf Rechtsschaltung. Dachte ich... Wenns aber zu kompliziert wird fahre ich halt noch´n Jahr Scheibe und sammel derweil die Brocken für den nächsten Winter...
Sollte aber trotzdem noch jemand sachdienliche Hinweise haben, nur zu !
Grüße
Simon