Ineressanter Ansatz

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Domi-650SS
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Ineressanter Ansatz

Beitrag von Domi-650SS »

Habe heute das hier gefunden: http://www.ntnoa.org/bobcox2.pdf
Fritz
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bosn
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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von bosn »

:top: :top:
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Towner
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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Towner »

Hallo,

diesen Ansatz hatten die Entwickler des Commando-Rahmens anfangs auch verfolgt. Aber durch die Montage der Hinterradschwinge an dem Hauptrahmen gab es Probleme mit der Kettenflucht. Der Motor kann sich in der Isostik verwinden und die Flucht der Ritzel passt nicht mehr. Es kann sogar passieren, dass die Kette abspringt. Hinzu kommt noch erhöhter Verscheiß der Antriebskomponten.

Ralf
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Martin
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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Martin »

Ich finde den Ansatz, einen saumäßig vibrierenden Motor einfach mittels Gummibuchsen im Fahrwerk "gefühlsmäßig" zu entschärfen total Banane.
Pfuscherei am Symptom, anstatt die Ursache zu beheben
Eigentlich einer technisch SOOOO überlegenen Marke wie Norton nicht würdig... :twisted:
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Norton Motors
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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Norton Motors »

Maddiehn,
Da kannst Du dummes Zeug erzählen, bis Du grün im Gesicht wirst :facepalm2: - Dir schenkt trotzdem keiner ne Commando, um Dir zu beweisen, wie gut sowas funktioniert. :mrgreen:
Mußt Dir wohl doch erst eine kaufen. Schade eigentlich.......... :tear:
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Towner
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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Towner »

Martin hat geschrieben:Eigentlich einer technisch SOOOO überlegenen Marke wie Norton nicht würdig... :twisted:
Ob da nun wirklich eine technische Überlegenheit vorgelegen hat, ist zu bezweifeln. Sonst hätten sie ja gleich den Motor modifizieren können. Aber die Engländer haben doch immer die pragmatischere Lösung verfolgt und das ist es doch, was uns an den Kisten gefällt. Eigentlich ist die Isolatik-Lösung genial einfach. Es funktioniert und das Fahrwerk ist trotzdem gut, für die damaligen Verhältnisse jedenfalls. Änderungen am Motor wären wahrscheinlich auch mit zusätzlichem Gewicht verbunden gewesen.

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Uli
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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Uli »

Norton Motors hat geschrieben:Mußt Dir wohl doch erst eine kaufen. Schade eigentlich..........
Touché :D
Towner hat geschrieben:Der Motor kann sich in der Isostik verwinden und die Flucht der Ritzel passt nicht mehr. Es kann sogar passieren, dass die Kette abspringt. Hinzu kommt noch erhöhter Verscheiß der Antriebskomponten.
So steht die Mär geschrieben.
Ich hielt das aber eigentlich immer für ausgemachten Humbug, denn wenn die Isolastik ordentlich justiert ist,
verwindet die sich durch die Fahrwerkskräfte so gut wie nicht (darum ja der immense Aufwand),
dann würde sie sich auch nicht durch irgendwelche Antriebskräfte verwinden.
Es gibt ja genügend Beispiele elastisch gelagerter Motoren (auch drehmomentstarke, schüttelnde Twins), bei denen das funktioniert.
Es muss einen anderen Grund gegeben haben, warum die Schwingenlagerung im Rahmen sehr früh verworfen und diese extremst ingenieuse, einem deutschen Physiker wahrhaft würdige Entkoppelung des Antriebsstranges zu Ende entwickelt wurde (äh, wurde sie das? :-k ).
Es würde mich schon interessieren, warum immer die umständlichere, aufwändigere Lösung in Serie ging.

Kann uns da Mr. Norton himself etwas erhellen?
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Martin
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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Martin »

Norton Motors hat geschrieben:Maddiehn,
Da kannst Du dummes Zeug erzählen, bis Du grün im Gesicht wirst :facepalm2: - Dir schenkt trotzdem keiner ne Commando, um Dir zu beweisen, wie gut sowas funktioniert. :mrgreen:
Mußt Dir wohl doch erst eine kaufen. Schade eigentlich.......... :tear:
Ich kann sogar dummes Zeug erzählen, obwohl ich schon grün im Gesicht bin :mrgreen:
Gleichwohl ist und bleibt es in meinen Augen Unsinn, so etwas so zu konstruieren.
Übrigens ist auch am Triple einiges unsinnhaft konstruiert, ich find die trotzdem gut :mrgreen:

Aber wenn sie ernsthaft noch Ressourcen gehabt hätten, hätten sie sicher damals einen neuen Motor konstruiert. Und das gilt nicht nur für Norton, sondern auch für BSA und Triumph.
Den 350 OHC von Triumph/BSA nehm ich schonmal im Vorfeld aus der Diskussion raus. Das war totgeboren, alleine wegen des Hubraumhungers der Amiristen.

PS: Herr S. soll doch bitte das machen, was er am besten Kann. Yachten auf dem Starnberger See beobachten und von Mahagonivertäfelungen träumen. Weil Chokezüge verschicken kann er ja nicht so gut :twisted:
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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Tim »

Martin hat geschrieben:Gleichwohl ist und bleibt es in meinen Augen Unsinn, so etwas so zu konstruieren.
:-k Gummilager gegen Vibrationen sind Unsinn? Dann läuft aber weltweit eine Menge Unsinn vom Band und fährt unsinng durch die Gegend.... :mrgreen:



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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Martin »

Atlas750 hat geschrieben:
Martin hat geschrieben:Gleichwohl ist und bleibt es in meinen Augen Unsinn, so etwas so zu konstruieren.
:-k Gummilager gegen Vibrationen sind Unsinn? Dann läuft aber weltweit eine Menge Unsinn vom Band und fährt unsinng durch die Gegend.... :mrgreen:



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Es haben halt genug Andere Hersteller geschafft, ihre Motoren so schüttelarm zu konstruieren, so dass Gummipüfferchen für die Mopedmuschis überhaupt nicht nötig waren.

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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Towner »

Uli hat geschrieben:Es würde mich schon interessieren, warum immer die umständlichere, aufwändigere Lösung in Serie ging.
Ich würde das mit der Kettenflucht nicht unterschätzen. Der Antriebswiderstand ist schon enorm, also der Zug der auf die Kette kommt beim Beschleunigen und das geht dann zusätzlich auf die Isolatik. Das sieht man ja schon an dem Aufstellmoment bei Kardanmaschinen. Vielleicht ist auch der Winkel und die Entfernung der hinteren Isolatikachse zum Antriebsritzel ungünstig. Ich kann mir vorstellen, dass eine zu starke Hebelwirkung auf die hintere Isolatik entstehen könnte.

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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Towner »

Martin hat geschrieben:Es haben halt genug Andere Hersteller geschafft, ihre Motoren so schüttelarm zu konstruieren, so dass Gummipüfferchen für die Mopedmuschis überhaupt nicht nötig waren.
Jaja, Japaner und so ....
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Tim
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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Tim »

Martin hat geschrieben:Du weißt was ich meine, stößt aber natürlich Deinem Naturell entsprechend unverzüglich hinein! :mrgreen:
Öhm, nö. War halbwegs ernst gemeint, Schüttler weich aufhängen ist nunmal eine weit verbreitete Lösung, aus gutem Grund.
Es haben halt genug Andere Hersteller geschafft, ihre Motoren so schüttelarm zu konstruieren, so dass Gummipüfferchen für die Mopedmuschis überhaupt nicht nötig waren.
Joh, aber entweder waren das dann ganz andere Motoren oder die Entschüttelungskonstruktionen hatten ihre eigenen Nachteile. Ausgleichswellen fressen Leistung und erhöhen die Schwungmasse.
Geh mal Altbau, Du... :twisted:
Grmpf. Flasches Thema. :twisted: Sagt Dir der Begriff "zerstörungsfreie Leckageortung" was? :kotz:


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Martin
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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Martin »

Towner hat geschrieben:
Martin hat geschrieben:Es haben halt genug Andere Hersteller geschafft, ihre Motoren so schüttelarm zu konstruieren, so dass Gummipüfferchen für die Mopedmuschis überhaupt nicht nötig waren.
Jaja, Japaner und so ....
Z.B.
Aber is ja auch drissejal. Ich fahr ja auch den englischen Plunde rund find es cool ;-)
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Re: Ineressanter Ansatz

Beitrag von Martin »

Atlas750 hat geschrieben: Grmpf. Flasches Thema. :twisted: Sagt Dir der Begriff "zerstörungsfreie Leckageortung" was? :kotz:


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