Ja, Tim, das kriege ich wohl hin. Ich habe die gesamte Diskussion im Ursprungsthread zwischen Nörtn, Uli und Dir ja auch a u f m e r k s a m s t verfolgt. Tendentiell möchte ich a) Druck nur auf den Außenring des Lagers ausüben und b) das Lager möglichst ohne zu verkanten in seinen Sitz hineindreschen und c) vielleicht sogar das Getriebegehäuse vorher noch schön aufwärmen (in Hansis Werkstattofen haben wir neulich beim Demontieren knapp 100° hingekriegt, und das wäre noch steigerungsfähig gewesen... ).Atlas750 hat geschrieben:Mal vorab gefragt, bevor ich wieder in den KSM wexle: Ist Dir das klar, wie Du das korrekt machst? Also wo drücken und wo unterstützen?
Hört sich doch gut an, oder?! Also KSM b.a.W. nicht erforderlich.
Okay, allmählich habe ich das jetzt verinnerlicht und verabschiede mich nach & nach von meinen "Ausdistanzierungsplänen". Ich werde dann in Absprache mit meinen Getriebe-Gurus (Hansi, Siggi) über das weitere Vorgehen befinden...Atlas750 hat geschrieben:Wie schon von anderen gesagt, den Gedanken kannst Du ad acta legen. Die Konstruktion beruht (leider) darauf, dass das Sleeve gear bearing sauber sitzt. Bei Zweifeln daran Loctite 603, das ist öltolerant und funktioniert in dem Bereich am besten, weil man den Lagerring außen nicht so ölfrei bekommt, wie es sein sollte (ja, das spielt eine ziemlich große Rolle).jan hat geschrieben: und b) das innere Maß der Getriebe-Hauptwelle zwischen den Lagern, inkl. Sleeve-gear, durch "Shimmen" oder was-auch-immer auf ein Längenmaß zu bringen, bei dem das Lager unter keinen Umständen mehr nach innen wandern kann (allenfalls 2 oder 3/100 mm Einbautoleranz).