Hallo,
welche Erfahrungen gibt es mit den Tachoantrieb-Nachbauten. Kann man das kaufen oder lieber doch den (deutlich teureren) originalem Smith?
Gruß Uwe
Tachoantrieb Nachbauten
- uwmich
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Tachoantrieb Nachbauten
Ist der Ruf erst ruiniert, fährt es sich recht ungeniert.
- Phil
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Re: Tachoantrieb Nachbauten
Hallo Uwe,
ich habe einen 1,25:1-Nachbau von Herbert Gubba seit 8 Jahren oder so dran (12 t mls). Keine probs, aber ich fette ihn ein Mal pro Jahr.
Gruß
Ph.
ich habe einen 1,25:1-Nachbau von Herbert Gubba seit 8 Jahren oder so dran (12 t mls). Keine probs, aber ich fette ihn ein Mal pro Jahr.
Gruß
Ph.
- 850er
- Manxman
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Re: Tachoantrieb Nachbauten
ich hab mir meine originalen Tacho und Drehzahlmesser in Salzburg generalsanieren lassen - war nicht teuer und ist sehr gut geworden
- Klaus Thoms
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Re: Tachoantrieb Nachbauten
Die Nachbauten sind ganz oK finde ich .
Ohne fetten halten die Originalen auch nicht (länger) , denke ich .
Ohne fetten halten die Originalen auch nicht (länger) , denke ich .
Gott schütze mich vor meinen Freunden , mit meinen Feinden werde ich schon allein fertig .
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Re: Tachoantrieb Nachbauten
Prinzipiell gibt es zwei deutlich unterschiedliche Qualitäten- da es Smiths originale nicht mehr gibt, und zwar seit mindestens 20 Jahren nicht mehr- wo sollen die noch herkommen, Uwe?- indische und chinesische.
Die indischen braucht man gar nicht erst einzubauen, die sind schon nach der ersten Raddrehung platt.
Die chinesischen sind genauso gut oder schlecht, wie es die Smiths waren- die waren damals auch nur begrenzt haltbar, vergeßt die "früher war alles besser" Folklore.
Tachoantriebe haben ein langes Leben, wenn sie 1. mit den richtigen Spacern druckfrei eingebaut werden- meist sehe ich in Kundenmaschinen Tachoantriebe, die das nicht sind, sind dann am Gehäuse wie ein tiefer Teller geformt; 2. wenn sie ab und an gefettet werden.
Die indischen braucht man gar nicht erst einzubauen, die sind schon nach der ersten Raddrehung platt.
Die chinesischen sind genauso gut oder schlecht, wie es die Smiths waren- die waren damals auch nur begrenzt haltbar, vergeßt die "früher war alles besser" Folklore.
Tachoantriebe haben ein langes Leben, wenn sie 1. mit den richtigen Spacern druckfrei eingebaut werden- meist sehe ich in Kundenmaschinen Tachoantriebe, die das nicht sind, sind dann am Gehäuse wie ein tiefer Teller geformt; 2. wenn sie ab und an gefettet werden.