Hallo,
ich hab mal wieder ein Problem. Der Vorbesitzer meiner Atlas hat den Öltank pulverbeschichtet – und zwar komplett. Alle Stutzen, Schrauben, Dichtungen usw. dran gelassen – SANDGESTRAHLT und dann ordentlich Pampe drauf. Der Tank ist voller Strahlsand und ich weiß nicht wie ich den Schmodder raus krieg. Hat jemand `ne Idee – oder evtl. einen Öltank für `nen Slimline Rahmen?
HILFE!!!
Thomas
Öltank Atlas
- tg
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Öltank Atlas
... fährt jetzt Norton Atlas
- jan
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Re: Öltank Atlas
Mit der Flex (oder der Eisensäge. Oder dem Schneidbrenner.) der Länge nach in zwei Hälften schneiden und mit chemischer, thermischer und mechanischer Gewalt den ganzen Dreck entfernen. Dann sauber wieder zusammenschweißen.
Sorry für Dein Pech. Dass es immer noch solche unverbesserlichen "Spezialisten" gibt...
Aber wie immer': viel Glück und gutes Gelingen!
Cheers, Jan
Sorry für Dein Pech. Dass es immer noch solche unverbesserlichen "Spezialisten" gibt...
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Cheers, Jan
Zuletzt geändert von jan am Mittwoch 7. April 2010, 09:53, insgesamt 1-mal geändert.
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- Martin
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Re: Öltank Atlas
Schneidbrenner...
Jan... sind wir hier beim Schiffsbau oder bei der Restaurierung alter Lokomotiven? Wäre doch Wahnsinn mit der Flamme das Teil zu zerreißen. Da verlierst Du viel zu viel Material und beim Schweißen bekommst Du dann probleme.
Also wenn schon aufsägen, dann mit der Säge oder dem hauchdünnen Blatt der Flex. Ich würde ihn auch nicht ganz aufschneiden, sondern von hinten quasi eine "Service-Öffnung" einbringen. Das reicht.
Die Frage ist auch, ob es nicht reicht den Tank komplett zu spülen. Also erst gut mit Benzin ausspülen, dann in Reinigungsbad legen, drei Tage warten und dann spülen..spülen...spülen!
Da innen wohl kaum Prallbleche sein werden, müsste das gehen.
Ist auch die Frage ob das alles wirklich so voller Sand ist oder ob es sich nicht doch hauptsächlich um alten Öldreck handelt.
Also wenn schon aufsägen, dann mit der Säge oder dem hauchdünnen Blatt der Flex. Ich würde ihn auch nicht ganz aufschneiden, sondern von hinten quasi eine "Service-Öffnung" einbringen. Das reicht.
Die Frage ist auch, ob es nicht reicht den Tank komplett zu spülen. Also erst gut mit Benzin ausspülen, dann in Reinigungsbad legen, drei Tage warten und dann spülen..spülen...spülen!
Da innen wohl kaum Prallbleche sein werden, müsste das gehen.
Ist auch die Frage ob das alles wirklich so voller Sand ist oder ob es sich nicht doch hauptsächlich um alten Öldreck handelt.
When a motorcycle is actually ridden, it takes on a similar "patina" of use
Craig Vetter
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Re: Öltank Atlas
Serviceöffnung ist wohl nicht ausreichend , weiss nicht recht wie groß die sein kann.
Kenne solche verhunzten Öltanks auch , drinnen Strahlsand festgebacken durch reingenebelte Pulverbeschichtung , würde den auch kpl. durchsägen , und dann strahlen bis alles raus ist , sonst bleibt in irgendeiner Ecke doch ein Rest , der durch Vibrationen + dem heissem Motöröl irgenwann seinen Weg geht.
Die Hälften sind dann wirklich zu reinigen .
Klaus
Kenne solche verhunzten Öltanks auch , drinnen Strahlsand festgebacken durch reingenebelte Pulverbeschichtung , würde den auch kpl. durchsägen , und dann strahlen bis alles raus ist , sonst bleibt in irgendeiner Ecke doch ein Rest , der durch Vibrationen + dem heissem Motöröl irgenwann seinen Weg geht.
Die Hälften sind dann wirklich zu reinigen .
Klaus
Gott schütze mich vor meinen Freunden , mit meinen Feinden werde ich schon allein fertig .
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Re: Öltank Atlas
Hallo Thomas.
Scharfkantiges Schüttelgut ( Split, Glasscherben o. ä. ) und Mörtelmaschiene, ruhig einen halben Tag lang. Dann auspülen. Danach kannst Du ihn immer noch aufsägen.
Viel Erfolg.
Gruß. Martin.
Scharfkantiges Schüttelgut ( Split, Glasscherben o. ä. ) und Mörtelmaschiene, ruhig einen halben Tag lang. Dann auspülen. Danach kannst Du ihn immer noch aufsägen.
Viel Erfolg.
Gruß. Martin.
Jung sein ist keine Frage des Alters.
- Nörtn ut stall
- Manxman
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Re: Öltank Atlas
Ab ins Ultraschallbad damit; spülen und das Ganze nochmal. Vollkippen mit Singlemalt, austrinken.
Wenns im Hals gekratzt hat,.... alles nochmal bis der Aaaaazzz kommpt.
Nörtn.

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Nörtn.
Erfahrung ist die Summe des zerstörten Materials