Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
- Klaus Monning
- Manxman
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- Registriert: Montag 28. Februar 2011, 23:45
- Wohnort: Bettina-von-Arnim Straße 40, 65760 Eschborn
Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Hallo liebe Freunde,
ich melde mich mal wieder zu einem Problemchen, dass ich mit einem 850er Commando Zylinderkopf habe.
Ich habe bei diesem RH4- Kopf eine Big- Valve Conversion eingebaut. Hier zunächst eine Zeichnung: Die 850er Köpfe haben ja einen Nachteil:
Bei Norton hat man damals, aus welchem Grund auch immer bei den 850er und den späten RH7 (750er)- Köpfen immer Guss-Führungen mit einem Durchmesser von 5/8" (15,875mm) verwendet. Bei den älteren 750ern hatte man vorher solche mit einem Außendurchmesser von 1/2" (12,7mm) verwendet.
Bei den kleinen Durchmessern kann man den Ventilwinkel völlig problemlos ändern und erhält einen Außendurchmesser von ca. 15mm. Hier lassen sich dann auch völlig problemlos 850er Commando- Führungen verwenden.
Bei den 850er Köpfen wird das problematisch hier würde sich der Außendurchmesser der Führung auf bis zu 17mm vergrößern Mick Hemmings verwendete für seine Umbauten solche mit Durchmessern von 3/4" (19,05mm). Das ist meiner Ansicht nach ein Unding, denn wenn man einmal den Einlasskanal Richtung Vergaser zurück-verfolgt erhält man nur noch eine Einpress-Länge für die Führung von ca. 18mm. Das geht nicht. Entweder ist die Führung von Anfang an nicht richtig fest oder der Winkel ändert ändert sich da die Einpress- Tiefe zum Brennraum hin wieder länger ausfällt.
Was mache ich?
ich lasse die Standard Ventilführungsbohrung erhalten, schneide ein Gewinde und setze eine Gewindebuchse ein. In die kann ich dann die Bohrung für eine 750er Führung bohre. Das die Winkel alle stimmen ist durch Spann- Vorrichtungen sichergestellt.
Ich habe bei meinem Franzosenkopf diese Gewindebuchen mit einem Gewindesicherungsmittel namens Vibra-Tite verwendet. Die versprechen eine Temperaturbeständigkeit von bis zu 1500°C. Was ja in jedem Fall ausreichend sein sollte.
Was ist passiert?
Das Mittel hat nachgegeben und alle Gewindebuchsen mitsamt den Ventilführungen waren locker. Wobei die Führungen nach wie vor fest in den Gewindebuchsen saßen. Sicherlich ist das Gewinde, dass ich geschnitten hatte, ausgeschlagen, nachdem das Gewindesicherungsmittel nachgegeben hatte. Das hab ich bei warm heraustreiben gemerkt. Jetzt bin ich gerade bei der Reparatur.
Ich mache mir jetzt natürlich Gedanken warum meine Konstruktion bzw. die Gewindesicherung versagt hat:
Dieses Vibra- Tite wie auch andere Hochtemperatur Gewindesicherungsmittel basiert auf Keramik. Diese bildet nach dem austrocknen eine Art Glas. Das blockiert die eingeschraubte Buchse und verhindert ein Herausdrehen. Es verhindert aber nicht, dass sich diese durch die laufenden Biege- Bewegungen des Ventiles (hervorgerufen durch die Schwenk- Bewegungen des Kipphebels) lösen und im Gewinde ausschlagen. Ich vermute also, dass diese Sicherungsmittel zwar gut das selbstständige Herausdrehen verhindern aber kaum oder sehr wenig Klebe- Wirkung (Adhäsion) haben. Deshalb möchte ich zurück gehen auf ein Hochtemperatur Epoxid-Harz. Das Harz mit den besten Temperatur- Wiederstand verträgt bis zu 350°C. Das könnte gehen, ich bin mir aber nicht sicher. Ein weiteres, es gibt Hochtemperatur- Beschichtungen (Lacke). Die können nach dem Auftragen bequem bis zu 1500°C vertragen und damit bekommen wir eventuell auch eine geringe Temperatur- Isolierung des dann benutzten Epoxy- Harzes.
Um hier ein wenig mehr Sicherheit zu erhalten, hätte ich gerne gewusst, mit welchen Temperaturen ich im Zylinderkopf rund um die Auslass- Führung rechnen muss.
Jetzt meine Frage: Hat jemand das Buch "Schnelle Motoren seziert und frisiert" von Helmut Hütten zu Hause? In diesem Buch hat er den Zylinderkopf einer 25/3 bezüglich Wärmeverteilung untersucht (oder untersuchen lassen). Unsere Engländer dürften hier wohl ähnliche Werte erreichen.
Könnte der, der das Buch hat dieses mal recherchieren?
Vielen Dank für jede Hilfe. Ich schmeiß Euch dann auch mal 'nen Stein in den Vorgarten.
Gruß
Klaus
Vielen Dank
ich melde mich mal wieder zu einem Problemchen, dass ich mit einem 850er Commando Zylinderkopf habe.
Ich habe bei diesem RH4- Kopf eine Big- Valve Conversion eingebaut. Hier zunächst eine Zeichnung: Die 850er Köpfe haben ja einen Nachteil:
Bei Norton hat man damals, aus welchem Grund auch immer bei den 850er und den späten RH7 (750er)- Köpfen immer Guss-Führungen mit einem Durchmesser von 5/8" (15,875mm) verwendet. Bei den älteren 750ern hatte man vorher solche mit einem Außendurchmesser von 1/2" (12,7mm) verwendet.
Bei den kleinen Durchmessern kann man den Ventilwinkel völlig problemlos ändern und erhält einen Außendurchmesser von ca. 15mm. Hier lassen sich dann auch völlig problemlos 850er Commando- Führungen verwenden.
Bei den 850er Köpfen wird das problematisch hier würde sich der Außendurchmesser der Führung auf bis zu 17mm vergrößern Mick Hemmings verwendete für seine Umbauten solche mit Durchmessern von 3/4" (19,05mm). Das ist meiner Ansicht nach ein Unding, denn wenn man einmal den Einlasskanal Richtung Vergaser zurück-verfolgt erhält man nur noch eine Einpress-Länge für die Führung von ca. 18mm. Das geht nicht. Entweder ist die Führung von Anfang an nicht richtig fest oder der Winkel ändert ändert sich da die Einpress- Tiefe zum Brennraum hin wieder länger ausfällt.
Was mache ich?
ich lasse die Standard Ventilführungsbohrung erhalten, schneide ein Gewinde und setze eine Gewindebuchse ein. In die kann ich dann die Bohrung für eine 750er Führung bohre. Das die Winkel alle stimmen ist durch Spann- Vorrichtungen sichergestellt.
Ich habe bei meinem Franzosenkopf diese Gewindebuchen mit einem Gewindesicherungsmittel namens Vibra-Tite verwendet. Die versprechen eine Temperaturbeständigkeit von bis zu 1500°C. Was ja in jedem Fall ausreichend sein sollte.
Was ist passiert?
Das Mittel hat nachgegeben und alle Gewindebuchsen mitsamt den Ventilführungen waren locker. Wobei die Führungen nach wie vor fest in den Gewindebuchsen saßen. Sicherlich ist das Gewinde, dass ich geschnitten hatte, ausgeschlagen, nachdem das Gewindesicherungsmittel nachgegeben hatte. Das hab ich bei warm heraustreiben gemerkt. Jetzt bin ich gerade bei der Reparatur.
Ich mache mir jetzt natürlich Gedanken warum meine Konstruktion bzw. die Gewindesicherung versagt hat:
Dieses Vibra- Tite wie auch andere Hochtemperatur Gewindesicherungsmittel basiert auf Keramik. Diese bildet nach dem austrocknen eine Art Glas. Das blockiert die eingeschraubte Buchse und verhindert ein Herausdrehen. Es verhindert aber nicht, dass sich diese durch die laufenden Biege- Bewegungen des Ventiles (hervorgerufen durch die Schwenk- Bewegungen des Kipphebels) lösen und im Gewinde ausschlagen. Ich vermute also, dass diese Sicherungsmittel zwar gut das selbstständige Herausdrehen verhindern aber kaum oder sehr wenig Klebe- Wirkung (Adhäsion) haben. Deshalb möchte ich zurück gehen auf ein Hochtemperatur Epoxid-Harz. Das Harz mit den besten Temperatur- Wiederstand verträgt bis zu 350°C. Das könnte gehen, ich bin mir aber nicht sicher. Ein weiteres, es gibt Hochtemperatur- Beschichtungen (Lacke). Die können nach dem Auftragen bequem bis zu 1500°C vertragen und damit bekommen wir eventuell auch eine geringe Temperatur- Isolierung des dann benutzten Epoxy- Harzes.
Um hier ein wenig mehr Sicherheit zu erhalten, hätte ich gerne gewusst, mit welchen Temperaturen ich im Zylinderkopf rund um die Auslass- Führung rechnen muss.
Jetzt meine Frage: Hat jemand das Buch "Schnelle Motoren seziert und frisiert" von Helmut Hütten zu Hause? In diesem Buch hat er den Zylinderkopf einer 25/3 bezüglich Wärmeverteilung untersucht (oder untersuchen lassen). Unsere Engländer dürften hier wohl ähnliche Werte erreichen.
Könnte der, der das Buch hat dieses mal recherchieren?
Vielen Dank für jede Hilfe. Ich schmeiß Euch dann auch mal 'nen Stein in den Vorgarten.
Gruß
Klaus
Vielen Dank
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-
Gerd
Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Moin!
Das Buch habe ich, ich sehe morgen mal nach.
Gerd
Das Buch habe ich, ich sehe morgen mal nach.
Gerd
- Klaus Monning
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Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Danke Gerd,Gerd hat geschrieben:Moin!
Das Buch habe ich, ich sehe morgen mal nach.
Gerd
ich werd's mir auch mal wieder besorgen.
@Martin, alles gut
Danke Euch beiden.
-
Gerd
Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Moin!
Ging das um den "Mohrenkopf"? Sonst ist es nicht gerade einfach in dem Buch was zu finden, früher als ich da noch oft drin gelesen habe, wusste ich eigentlich immer wo was steht. Das ist heute leider vorbei.
Ging das um den "Mohrenkopf"? Sonst ist es nicht gerade einfach in dem Buch was zu finden, früher als ich da noch oft drin gelesen habe, wusste ich eigentlich immer wo was steht. Das ist heute leider vorbei.
- jan
- Julio Matchlesias
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Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Welche Auflage vom "Hütten" brauchst Du denn?
Die letzte (10.) datiert von 1993, die steht bei mir im Regal.
Dann ist mir neulich noch die 1. von 1955 zugelaufen.
Und ein paar Zwischengenerationen liegen noch im Keller in irgendeiner der zahllosen Bücherkisten.
Ich schau in den nächsten Tagen mal nach...
Die letzte (10.) datiert von 1993, die steht bei mir im Regal.
Dann ist mir neulich noch die 1. von 1955 zugelaufen.
Und ein paar Zwischengenerationen liegen noch im Keller in irgendeiner der zahllosen Bücherkisten.
Ich schau in den nächsten Tagen mal nach...
May our engines never run out of oil, fuel and sparks!
- jan
- Julio Matchlesias
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Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
P. S.: Wieso beschäftigst Du Dich denn schon wieder mit 850er Commando-Köpfen - hast Du Dein Mopped zurückgekauft?!

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- Tim
- Commando Resterampe
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Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Du hast eine Isolationsschicht um den Gewindeeinsatz erzeugt, der entsprechend die 500degC im Ventilschaft nicht loswird...Klaus Monning hat geschrieben:Was ist passiert?
Tim
1946 Indian Chief-1956 Norton Dommie-1970 Norton Commando Roadster-1972 HD FLH1200 Electra Glide-1972 Norton Commando
1968 Lotus Elan+2-1997 Lotus Elise S160-1999 Lotus Elise
Parts falling of these vehicles are of the finest Angloamerican craftsmanship!
1968 Lotus Elan+2-1997 Lotus Elise S160-1999 Lotus Elise
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- Goldstar
- SCHRÄGLAGENKÖNIG!
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- Wohnort: Gießen
Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Hi Klaus,
ein Lösungsvorschlag von mir.
Warum schneidest du nicht zwei Gewindesteigungen auf dein Buchse? Der "Steigungsfehler" sichert dir deine Buchse, ohne Wäremeisolierung.
Ich meine mich erinnern zu können, das Audi sowas mal bei Zylinderkopfschrauben gemacht hat.
Gruß Klaus
ein Lösungsvorschlag von mir.
Warum schneidest du nicht zwei Gewindesteigungen auf dein Buchse? Der "Steigungsfehler" sichert dir deine Buchse, ohne Wäremeisolierung.
Ich meine mich erinnern zu können, das Audi sowas mal bei Zylinderkopfschrauben gemacht hat.
Gruß Klaus
If you think, everything is under control, you are not fast enought.
- Klaus Monning
- Manxman
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Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Richtig Tim,Tim hat geschrieben:Du hast eine Isolationsschicht um den Gewindeeinsatz erzeugt, der entsprechend die 500degC im Ventilschaft nicht loswird...Klaus Monning hat geschrieben:Was ist passiert?![]()
Tim
das vermute ich auch. Dennoch, ein Teil der Wärme dürfte über die ja doch recht dünne Isolationsschicht (weniger als 0,05mm, ist ja nur das Gewindegang- Spiel) in den Kopf übergegangen sein. Ich hoffe mal, dass das nur die halbe Wahrheit ist.
Außerdem ist das nicht der erste Kopp, denn ich auf diese Weise umgebaut habe. Einer (ein RH7) ging nach Holland und wird dort in Rennen eingesetzt. Allerdings hatte der nur eine Winkeländerung auf der Einlass- Seite, die ja naturgemäß etwas kühler ist.
Warum haben die Knalltüten bei den 850er- Köppen nur die Führungen so dick gemacht? Bei den ersten Fullauto- Köpfen hatte die Führungen auch nur einen Außendurchmesser von 12,7mm. Jetzt sind die auch wieder dicker. Jim Schmidt hat das nicht ohne Grund als großen Nachteil empfunden.
Gruß
Klaus
- Klaus Monning
- Manxman
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Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Nee Jan,jan hat geschrieben:P. S.: Wieso beschäftigst Du Dich denn schon wieder mit 850er Commando-Köpfen - hast Du Dein Mopped zurückgekauft?!
leider nicht, das kann ich mir nicht leisten. Aber die ist zum Schluss echt super gelaufen, deswegen hat sie Oliver auch gekauft. Außerdem ist es jetzt auch ganz schön, ganz entspannt Knöpfchen zu drücken und einfach loszufahren ohne viel nachdenken zu müssen.
Aber schön gefahren ist die Norton doch.
Gruß
Klaus
- bosn
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- Wohnort: 48607 Ochtrup
Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Moin,
sorry aber Gewindebuchsen an der Stelle ....suboptimal...
Zuschweißen , neu bohren
sorry aber Gewindebuchsen an der Stelle ....suboptimal...
Zuschweißen , neu bohren
Bos´n
Fahre Britische Motorräder! Rij engelse Motoren ! Kjor Engelsk !
Bike British ! Guida Inglese ! Roulez En Angelaise !
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-
Norton
- Jehooova!!!
- Beiträge: 4089
- Registriert: Freitag 13. Juli 2007, 01:35
- Wohnort: Ammerndorf
Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Genau den Gedankengang hatte ich auch.bos´n hat geschrieben:
Zuschweißen , neu bohren
Zumal, wenn man eine Vorrichtung hat, mit der man die genaue Geometrie auch wieder herstellen kann.
Gruß. Martin.
Jung sein ist keine Frage des Alters.
- jan
- Julio Matchlesias
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- Registriert: Samstag 5. August 2006, 00:17
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Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Mööönsch, Gerd!Gerd hat geschrieben:Ging das um den "Mohrenkopf"? Sonst ist es nicht gerade einfach in dem Buch was zu finden, früher als ich da noch oft drin gelesen habe, wusste ich eigentlich immer wo was steht. Das ist heute leider vorbei.
Was heute die Suchfunktion im Computer, war früher das Stichwortverzeichnis am Ende eines jeden (guten) wissenschaftlichen Buches - umgangssprachlich auch als sog. "Idiotenwiese" bezeichnet.
Nachdem ich dort unter "Temperatur" nicht fündig geworden bin, wurde es mit "Zylinderkopftemperatur" schon wärmer (im wörtlichen wie im übertragenen Sinne"). Ich hab´ dann einfach mal die Fundstelle mit "Zylinderkopfdichtung" aufgeschlagen. Bingo!
Auch wenn die Bildqualität eher mäßig ist, sollte doch jede:r geneigte Leser:in auf seine/ihre Kosten kommen.
(Klaus, ich hoffe, das ist die gesuchte Stelle.
Hier noch der erste und der letzte "Hütten" einträchtig nebeneinander. Den echten Helmut Hütten traf ich 1993 bei einer Buchpräsentation im EFA-Museum in Amerang - gemeinsam mit Paul Simsa, Helmut Krackowizer und Werner Oswald. Für einen bescheuerten Büchersammler wie mich ein echtes Highlight. Wenige Jahre später gab es sie alle vier nicht mehr...
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-
Gerd
Re: Wärmeverteilung im luftgekühlten Zylinderkopf
Ich wußte ja auch nicht so genau was er aus dem Buch überhaupt wissen wollte. Und Mohrenkopf hatte ich ich schon im Sinn. Darf man überhaupt noch MOHRENKOPF sagen oder schreiben. Vielleicht muß das Buch ja umgeschrieben oder verbrannt werden.
JEHOVA. 