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Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Sonntag 28. September 2014, 13:58
von Martin
Norton-N15 hat geschrieben:
1. Kann es sein, da ich nur zwei Ochsenaugenblinker habe, ein spezielles Blinkerelais benötigt wird!
Ja!

oder Klick! :halloatall: ;-)

Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Sonntag 28. September 2014, 18:58
von Norton-N15
Martin,

danke für den Tipp! :ja:

Den Thread hatte ich irgendwie übersehen obwohl dieser Top aktuell ist. :rolleyes:

Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Montag 29. September 2014, 17:56
von holsteiner
Norton-N15 hat geschrieben: 1. Kann es sein, da ich nur zwei Ochsenaugenblinker habe, ein spezielles Blinkerelais benötigt wird!
So isses. Oder parallel zu den Ochsenaugen jeweils einen Lastwiderstand schalten der bei 13 Volt rund 20 Watt in Wärme verbrät, das halte ich aber für nicht sehr elegant.

Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Montag 12. Januar 2015, 00:08
von Volker Koch
Hi,
ich bin grade mehr per Zufall über diesen THreat gestolpert ... und habe ihn mal wieder nicht Buchstabe für Buchstabe gelesen, aber vielleicht ist es ja für die AJS/MATCHLESS/NORTON-Hybriden Besitzer ganz spannend zu wissen.
Walridge in Kanada hat noch das eine und andere Teil für diese Modelle im Angebot:
www.walridge.com

Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Samstag 17. Januar 2015, 21:48
von Norton-N15
Hallo Volker

danke für den Tipp

Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Samstag 17. Januar 2015, 21:59
von Norton-N15
Endlich kann es wieder mit meiner Norton weitergehen.

Ich habe heute den Primärdeckel abgebaut, da zu hätte ich mal eine Frage.

Wie viel sollte das Spiel/Durchhang der Primärkette betragen?

Ich konnte dahingehend nichts finden.

So wie es momentan eingestellt ist kommt es mir ein bisschen viel vor??

Kann mir da jemand weiterhelfen?


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Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Samstag 17. Januar 2015, 23:32
von Norton
Servus Emmeran.
Lange nichts mehr von Dir gehört.
Wenn Du mit einer Hand auf den Kickstarter drückst, setzt Du ja damit die Primärkette unter Spannung. Die untere Seite wird straff, die obere hängt durch und Du kannst die obere Hälfte hin und her bewegen. Stell es so ein, daß sich diese lose Seite ca 20mm auf und ab bewegen läßt. Läßt Du den Kickstarter dann wieder los, bleibt immer noch genügend Luft in der Kette. Jedenfalls nicht zu stramm machen.

Gruß. Martin.

Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Sonntag 18. Januar 2015, 00:05
von Norton-N15
Servus Martin,

danke für den Tipp!!!

Ich mußte die arbeiten an der Norton verschieben.
Da ich noch für meinen Urlaub 2015 " Mit der NSU Quickly nach Italien" dem Projekt Vorrang geben mußte.
Dazu mußte ich erst die Basis besorgen, die letzten Arbeiten dazu laufen auch noch.

Aber jetzt geht's mit der Norton weiter.......

Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Sonntag 18. Januar 2015, 20:31
von Norton-N15
..und schon die nächste Frage

So wie es aussieht sind die Kabel des Stators schon mal geflickt worden.
Außerdem sind die Kabel mit dem Schutz steinhart.

Dazu meine Frage, hat schon jemand mal die Kabel erneuert ?

- Kann man an der Stelle wo die Kabel vergossen sind, die Stelle aufschleifen.
- Die Kabel dann neu verlöten und wieder vergießen.



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Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Montag 19. Januar 2015, 13:11
von Uli
Ja, das geht ganz gut.
Mit dem Dremel das Vergusszeug wegfräsen, Kabel neu verlöten und mit Schlumpfschrauch isolieren,
dann Isoband drum als "Förmchen" und mit UHU-Plus oder ähnlichem vergießen.

Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Montag 19. Januar 2015, 20:46
von Norton-N15
Uli, vielen Dank für den Tipp!!

Jetzt habe ich gleich nochmal zwei Fragen.

- Sollte ich den Rotor abdrehen wegen den leichten Riefen??

- Gibt es irgendwo noch diese alten Rundstecker?

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Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Montag 19. Januar 2015, 21:12
von Norton
Wenn Du die Vergußmasse vorsichtig entfernst, kannst Du dich bis zur Lötstelle zwischen den Anschlußadern und der Wicklung vorarbeiten. In dem Eisengrundkörper ist eine Querbohrung, da kann man die neuen Adern dann schön fixieren (mit einem Kabelbinder) und wie beschrieben mit UHU-Plus neu vergiesen. Ich würde mir aber Gedanken machen, welches Adermaterial ich nehmen würde. So wie orginal mit PVC würde ich das dann nicht mehr machen. PVC lebt vom Weichmacher, im warmen Primärkasten verschwindet der dann. Deswegen verspröden nämlich die orginalen Adern so schnell. Ich hab Adern aus vernetztem PE (VPE) mit 1,5mm² genommen. Die PE-Adern vor dem Vergießen etwas beflammen, damit der Kleber schön drauf hält. Über die Adern kann man dann wieder ein Bouchierrohr, oder einen Schrumpfschlauch ziehen.
Den Rotor einfach nur mit Schleifleinen etwas abziehen, nicht abdrehen. Die Lichtmaschinenleistung lebt nämlich auch von einem möglichst geringen Luftspalt zwischen Rotor und Stator. Überdrehst Du den Rotor, hast Du einen Leistungsverlust. Und den Rotor auch nicht lange so für sich liegen lassen. Immer in den Stator stecken, oder zwei so Blechstreifen drüber legen, oder einen dicken Draht drumwickeln. Sonst verliert der an Magnetismus. Kauft man einen neuen, hat der zwei so Blechschalenhälfte drum gelegt.

Gruß. Martin.

Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Montag 19. Januar 2015, 21:21
von Martin
Stecker gibt es bei Kabel Schmidt
Lucas Bullet Connectors heißen die

Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Montag 19. Januar 2015, 21:24
von Martin

Re: Norton N15 CS Wiederinbetriebnahme

Verfasst: Montag 19. Januar 2015, 21:34
von Norton-N15
Martin & Martin

Danke für die Tipps, werde gleich mal bestellen das wieder etwas vorwärts geht! =D> =D> =D>