EiweissMartin hat geschrieben: Der MAP Kit hat auch den "Bypass"
Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problematik
- Ralph G.Wilhelm
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
Sah ich bei Deinen Beiträgen eigentlich, nie.Martin hat geschrieben:...ein "Danke" oder "Gruß"![]()
Ich denke ich bedanke mich sehr wohl für jede Hilfe.
Gruss, Fritz
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
Diese Ölfilter im Rücklauf sind ja prinzipiell eine gute und ich finde auch richtige Sache. Filtern eben auch den GANZEN Ölstrom. Trotzdem empfinde ich die Dinger als Fremdkörper, Schlauchgewurstel, den Filter vor dem Hinterrad, bei Regen hat man wassergekühltes Öl, daß nach ein paar Kilometern so kalt wie das Regenwasser ist.
Deswegen hab ich an meiner Atlas mit dem Aluöltank den Filter mit einem eingeschweißten Stück Yamaha Steuergehäusedeckel einen Yamaha Ölfilter in den Öltank selbst eingebaut. Nur kurze Schlauchstücke, schön aufgeräumt. Über so eine Lösung in einem orginalen Blechöltank denke ich schon längere Zeit nach, aber so richtig komm ich da nicht weiter. Dieses Filterrohr wäre aber vielleicht eine Lösung.
Ist das Filterrohr wirklich 190mm lang?
Ist das Filterrohr aus Stahl und könnte man dieses Rohr auch in den Blechöltank einschweißen?
Welcher von den beiden Anschlüssen ist denn der Ein- und welcher Auslaß?
Gruß. Martin.
Deswegen hab ich an meiner Atlas mit dem Aluöltank den Filter mit einem eingeschweißten Stück Yamaha Steuergehäusedeckel einen Yamaha Ölfilter in den Öltank selbst eingebaut. Nur kurze Schlauchstücke, schön aufgeräumt. Über so eine Lösung in einem orginalen Blechöltank denke ich schon längere Zeit nach, aber so richtig komm ich da nicht weiter. Dieses Filterrohr wäre aber vielleicht eine Lösung.
Ist das Filterrohr wirklich 190mm lang?
Ist das Filterrohr aus Stahl und könnte man dieses Rohr auch in den Blechöltank einschweißen?
Welcher von den beiden Anschlüssen ist denn der Ein- und welcher Auslaß?
Gruß. Martin.
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
http://cbbc.sysz.de/forum/viewtopic.php ... 682#p66682bad_friday hat geschrieben:Sah ich bei Deinen Beiträgen eigentlich, nie.Martin hat geschrieben:...ein "Danke" oder "Gruß"![]()
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Lass mal gut sein, ich schrob ja nur, dass Du Dich für mich so an"liest", nix weiter. Muss ja nicht stimmen
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
Aber, die Partikel welche man scheinbar sehen kann, wo kommen die denn her?RoadRocket hat geschrieben:...doch noch kleine partikel im oil....
phil/zwo
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
Motorabrieb z.B. Der Haken, Aluspänchen (so sie denn da sind, z.B. von Kolben), nimmt der Magnet nicht raus. Gleichzeitig denke ich, dass er auch nicht alles abgreift, weil das Öl ja in Bewegung ist und ein großer Sog durch die Pumpe vorhanden ist.bad_friday hat geschrieben:Aber, die Partikel welche man scheinbar sehen kann, wo kommen die denn her?RoadRocket hat geschrieben:...doch noch kleine partikel im oil....
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Fritz
Mein Vertrauen, das man keinen Filter bräuchte, hält sich da in Grenzen.
Eigentlich soll ja kein abrieb entstehen, aber der Verschleiß ist nie auszuschließen. Gerade im Kaltstartbereich wenn das Öl noch nicht da ist wo es sein soll könnte das passieren
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
D.h.: Eine Magnet bringt's eigentlich nicht. Ein externer Oelfilter ist das was man haben müsste. So viel ich weiss, sind in der Zwischenzeit alle Automobile damit ausgerüstet.Martin hat geschrieben: Motorabrieb z.B. Der Haken, Aluspänchen (so sie denn da sind, z.B. von Kolben), nimmt der Magnet nicht raus. Gleichzeitig denke ich, dass er auch nicht alles abgreift, weil das Öl ja in Bewegung ist und ein großer Sog durch die Pumpe vorhanden ist.
Mein Vertrauen, das man keinen Filter bräuchte, hält sich da in Grenzen.
Eigentlich soll ja kein abrieb entstehen, aber der Verschleiß ist nie auszuschließen. Gerade im Kaltstartbereich wenn das Öl noch nicht da ist wo es sein soll könnte das passieren
Ein Magnet bräucht's eigentlich im Getriebe.
Eigentlich war die Überlegung nur: Kann man das Oel nicht auch durch ein kleineres Loch ablassen.
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
Man spricht von einem "sich selbst unterhaltendem Verschleiß". Das heißt, Späne erzeugen neue Späne. Unterbricht man diese Kette mit einem Filter, verlangsamt sich dieser Prozeß. Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist aber auch die Größe der Späne und gerade die ganz kleinen Partikel werden hier unterschätzt. Auch ein Hauptstromfilter hat eine gewisse Maschenweite, dies beweißt sich bei den Motoren mit einer Zentrifuge in der Kurbelwelle. Unsere Briten haben dies ja in unterschiedlicher Ausführung, aber dem gleichen Prinzip. Würde der Hauptstromfilter wirklich alles aus dem Öl holen, dürfte sich in den Schlammhülsen, Sludgetraps... nie etwas ansammeln. Dies ist aber nicht so. Ein Magnet holt alles Eisenmetallische bis zur Atomgröße aus dem Öl, eine Zentrifuge alles, was schwerer ist als das umgebende Medium, sprich das Öl.
Mist man einen alten Kolben nach und den dazu verschlissenen Zylinder und die Ringe, wird man feststellen, daß der Kolben dabei am besten weggekommen ist. Der meiste Verschleiß findet an der Zylinderbohrung und den Ringe statt.
Ein paar Dinge kann man schon beeinflussen. An den Nortons kann man die Steuerkettengleitschiene der MK III verbauen. Im Prinzip hat man dann nichts späneerzeugendes mehr im Motor (bei guter Nockenwelle?!?). Anständig arbeitender Ölkreislauf und anständiges Öl vorrausgesetzt.
Bei einem Ölwechsel würde ich aber immer den großen Stutzen rausdrehen und das Sieb sauber machen.
Ein vollgelaufenen Motor wirst Du ja nicht mehr haben, dank Jehoova.
Ablaßschraube mit Magnet für Getriebe und Öltank gibts auch bei Joe.
Man kann sich aber auch einen Schwung Neodymmagnete kaufen und in die Ablaßschraube ein Loch bohren und die Magnete mit Loctite rein kleben.
Gruß. Martin.
Mist man einen alten Kolben nach und den dazu verschlissenen Zylinder und die Ringe, wird man feststellen, daß der Kolben dabei am besten weggekommen ist. Der meiste Verschleiß findet an der Zylinderbohrung und den Ringe statt.
Ein paar Dinge kann man schon beeinflussen. An den Nortons kann man die Steuerkettengleitschiene der MK III verbauen. Im Prinzip hat man dann nichts späneerzeugendes mehr im Motor (bei guter Nockenwelle?!?). Anständig arbeitender Ölkreislauf und anständiges Öl vorrausgesetzt.
Bei einem Ölwechsel würde ich aber immer den großen Stutzen rausdrehen und das Sieb sauber machen.
Ein vollgelaufenen Motor wirst Du ja nicht mehr haben, dank Jehoova.
Ablaßschraube mit Magnet für Getriebe und Öltank gibts auch bei Joe.
Man kann sich aber auch einen Schwung Neodymmagnete kaufen und in die Ablaßschraube ein Loch bohren und die Magnete mit Loctite rein kleben.
Gruß. Martin.
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Re: AW: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Pro
Aber ist ein Ölfilter dann überflüssig, nur weil auch der was durchlässt? Dazu berücksichtigst Du meiner Meinung nach nicht, dass modernes Öl den Schmodder in der Schwebe halten soll, eben weil es den Ölfilter gibt.
Das hat nichts damit zu tun dass noch was in der Welle ablagert.
Das hat nichts damit zu tun dass noch was in der Welle ablagert.
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
Erstaunlich, erst 1990 wurde das Internet für den öffentliche Gebracuh freigegeben. 1993 kam der erste Browser an den Markt.bad_friday hat geschrieben: Ich beweg mich schon seit 30, in Worten dreissig, Jahren im Internet. Da war das Web noch in den Anfängen.
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Re: AW: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Pro
Wir haben ja schließlich Antriebseinheiten mit getrennten Motor/Getriebe. Ein Getriebe produziert wesentlich mehr und vor allem zerstörerische Späne, als ein Motor (wenn alles stimmt). Grade die Späne von Zahnrädern und Schaltklauen machen alles kaputt, weil sie eminent hart sind. Antriebseinheiten mit gemeinsamen Ölkreislauf brauchen ein sehr effiziente Ölfilterung. Bestes Beispiel wie man das nicht machen sollte ist die Yamaha XS650, oder Horex Imperator und die Königswellen Ducatis. In Beziehung auf Ölkreislauf und Filterung in meinen Augen vollkommen kranke Konstruktionen.Martin hat geschrieben:Aber ist ein Ölfilter dann überflüssig, nur weil auch der was durchlässt? Dazu berücksichtigst Du meiner Meinung nach nicht, dass modernes Öl den Schmodder in der Schwebe halten soll, eben weil es den Ölfilter gibt.
Das hat nichts damit zu tun dass noch was in der Welle ablagert.
Bei unseren Motoren hat man kein Getriebe, also passiert da auch nicht allzu viel an Abrieb. Die englischen Konstrukteure haben sich die Lösung mit der Zentrifuge ausgedacht (eigentlich nur gut beobachtet, weil ihre alten Einzylinder das ja oftmals in ihren hohlgebohrten Hubzapfen als Nebeneffekt gemacht haben), dazwischen noch ein paar Siebe, damit die großen Brocken (die eine Ölpumpe zerstören, oder zum stehen bringen) nicht in Pumpe gezogen werden und die Zentrifuge hat dann wirklich alles rausgeschleudert, was sich so im Öl getümmelt hat. Kritisch wird die Sache ja erst, wenn die Zentrifuge voll ist, nichts mehr fangen kann, oder nichts mehr durchläßt. Oder wenn ein Motorenleben lang unlegiertes Öl gefahren worden ist und dann hochlegiertes Öl reingekippt wird. Selbst dann stellt sich noch die Frage, ob dann nicht ein Kreislauf aus Unmengen Schlamm (der sich halt überall aus dem Motor löst) und einer bereits vollen Zentrifuge die Zerstörung in Gang setzt.
Wenn ich heute einen Ölfilter in Frage stelle, dann aus mehreren Gesichtspunkten. Erstens besseres Öl als früher und einfach deswegen auch weniger Verschleiß (sprich Späne). Dann würde ich einen Ölfilter nicht ersatzlos rausschmeissen, sondern durch einen Magneten an der richtigen Stelle (bei den Nortons unten in der großen Ablaßschraube, alles Öl, was durch den Motor geht, kommt an dem Magneten vorbei, bevor es wieder in den Tank zurückgepumpt wird). Und am liebsten hätte ich ja schließlich einfach nur einen Filter, der schön aufgeräumt ist und nicht mit einem halben Meter Schlauch als Fremdkörper dorthin gepackt ist, wo man halt Platz hat.
Als gutes Beispiel eines solchen Magneten gilt für mich der alte Mini. Der Mini hat ebenfalls einen gemeinsamen Ölkreislauf mit dem Getriebe. In der Ölablaßschraube, die nicht weit von der Ansaugglocke der Ölpumpe platziert ist, ist ein bestimmt 50mm langer, kräftiger Stabmagnet.
Auch eine Zentrifuge kann nur das aus dem Öl schleudern, was das Öl in Schwebe hält und wie bei unlegiertem Öl unten hin kleistert und irgendwann als großen Brocken doch wieder in Bewegung setzt.
Gruß. Martin.
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
Tja, Web ist nicht Internet. TCP/IP, FTP, Telnet, X-Windows und wie die Protokolle (Anwendungen) alle heissen mögen, gab's lange bevor HTML am CERN entwickelt worden ist. http://tools.ietf.org/html/rfc2235Towner hat geschrieben:Erstaunlich, erst 1990 wurde das Internet für den öffentliche Gebracuh freigegeben. 1993 kam der erste Browser an den Markt.
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
Ob WWW oder Internet, der Begriff ist nicht hundertprozentig festgelegt. Die öffentliche Nutzung begann erst 1990, wo der erste Internet-Provider in USA aktiv wurde. Etwa zur gleichen Zeit starten auch in Europa Institutionen (Unis, etc.) mit Aktivitäten IP-Netze aufzubauen und anzubinden. Vorher gab es natürlich auch schon Protokolle zur Datenübertragung. Aber das lief über Standleitungen, die sehr teuer waren und nur von einzelnen Instutitionen genutzt wurden. Protokolle sind keine Anwendungen, sondern legen nur die Art und Weise fest wie Daten übertragen werden.bad_friday hat geschrieben:Tja, Web ist nicht Internet. TCP/IP, FTP, Telnet, X-Windows und wie die Protokolle (Anwendungen) alle heissen mögen, gab's lange bevor HTML am CERN entwickelt worden ist. http://tools.ietf.org/html/rfc2235
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
Da muss ich Dir aber widersprechen.Towner hat geschrieben: Ob WWW oder Internet, der Begriff ist nicht hundertprozentig festgelegt. Die öffentliche Nutzung begann erst 1990, wo der erste Internet-Provider in USA aktiv wurde. Etwa zur gleichen Zeit starten auch in Europa Institutionen (Unis, etc.) mit Aktivitäten IP-Netze aufzubauen und anzubinden. Vorher gab es natürlich auch schon Protokolle zur Datenübertragung. Aber das lief über Standleitungen, die sehr teuer waren und nur von einzelnen Instutitionen genutzt wurden. Protokolle sind keine Anwendungen, sondern legen nur die Art und Weise fest wie Daten übertragen werden.
Ralf
World Wide Web ist Teil des Internet. Ich hatte bereits 1984 oder vielleicht 1985 einen Modemzugang zum Internet via Eunet. Usenet, Telnet und FTP waren damals angesagt.
Den Begriff «Anwendung» habe ich verwendet damit auch der weniger versierte Forums-Teilnehmer sich etwas unter «Protokoll» vorstellen kann.
Hier http://home.web.cern.ch/about/birth-web ist eine Abriss wie WWW entstand. Am Anfang waren die Browser text basiert.
Ich war während zwanzig Jahre Sysadmin bei einem grossen Medienhaus in der Schweiz und habe die Unix-Server für die Internet Zugänge betreut. Daher denke ich dass ich davon mehr verstehe als von Motorrädern und Mechanik.
Jetzt sind wir aber wirklich «out of topic»
Fritz.
Zuletzt geändert von Domi-650SS am Montag 16. Dezember 2013, 17:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Richtige Schlüsselweite für "sump filter" /Sumpf-Problem
Wie funktioniert eigentlich der Sumpf-Filter? Hängt er einfach da unten rum und manchmal filtert er einen Teil des Oels?
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