Kupplung T140E rutscht
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Re: Kupplung T140E rutscht
Sah auch so an meinem T140 Motor aus.
Habe eine vier bis fünf Millemeter Scheibe unter dem Rotor gelegt, was unterm Strich spannungstechnisch kaum messbar was gebracht hat...jedenfalls bis nach einer Stelle nach dem Komma.
Habe eine vier bis fünf Millemeter Scheibe unter dem Rotor gelegt, was unterm Strich spannungstechnisch kaum messbar was gebracht hat...jedenfalls bis nach einer Stelle nach dem Komma.
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- T140-Oli
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Re: Kupplung T140E rutscht
Zur schlechten Ausrichtung Rotor zu Stator habe ich woanders folgende Theorie gelesen: Beim Umstieg auf die Triplex Primärkette musste der Stator nach außen rutschen. Den Rotor mit nach außen zu schieben, hat man unterlassen, weil es sich als nicht nötig herausgestellt hat. Und potenziell erzeugt ein weiter außen platzierter Rotor zusätzliche Kräfte auf der Kurbelwelle. Ob's stimmt, weiß ich nicht, aber wie gesagt, Lade-Leistung passt und wenn der Primärdeckel drauf ist, sieht man den Versatz ja auch nicht mehr
Mein Kupplungsproblem betrachte ich auch als gelöst. Gestern nochmal alles abgebaut, die Scheiben sehen gebraucht aber nicht kaputt aus:

Ich habe jetzt alles wieder zusammen und dabei nochmal die Vorspannung erhöht. Ein Rutschen kann ich jetzt nicht mehr feststellen, selbst wenn ich versuche, das zu provozieren. Ich bin erleichtert!
Leider hab ich vergessen, ein Foto von den vorgespannten Federn zu machen, die Muttern sind jetzt schon sehr weit eingedreht. Ich werde mir wohl mal ein paar harte T140-Feder ins Depot legen, nur für den Fall, dass das Rutschen wieder anfängt.
Bei der Aktion habe ich auch nochmal ein wenig Schmodder weggemacht, der sich zwischen Primär und Rahmen/Schwinge angesammelt hat. Und was finde ich da? Eine Kettenrolle (?), vermutlich noch von meiner gerissenen Kette von vor 18 Monaten.

Ich sollte wohl der Sauberkeit meiner Bonnie mehr Aufmerksamkeit schenken.
Grüße
Oli
Mein Kupplungsproblem betrachte ich auch als gelöst. Gestern nochmal alles abgebaut, die Scheiben sehen gebraucht aber nicht kaputt aus:

Ich habe jetzt alles wieder zusammen und dabei nochmal die Vorspannung erhöht. Ein Rutschen kann ich jetzt nicht mehr feststellen, selbst wenn ich versuche, das zu provozieren. Ich bin erleichtert!
Bei der Aktion habe ich auch nochmal ein wenig Schmodder weggemacht, der sich zwischen Primär und Rahmen/Schwinge angesammelt hat. Und was finde ich da? Eine Kettenrolle (?), vermutlich noch von meiner gerissenen Kette von vor 18 Monaten.

Ich sollte wohl der Sauberkeit meiner Bonnie mehr Aufmerksamkeit schenken.
Grüße
Oli
Zuletzt geändert von T140-Oli am Montag 20. Mai 2024, 09:38, insgesamt 1-mal geändert.
T140E (1978), TR6C (1967), Warmduscher
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Re: Kupplung T140E rutscht
Möge die Übung gelingen, Oli!
Schau aber mal, ob das wirklich die Rolle einer Kette ist.... das sieht für mich eher nach einer Rolle aus einem Wälzlager aus. Keine Ahnung, wie das bei den Triumphs gelöst ist, aber die Rolle könnte auch zum Kupplungskorb gehören (?).
Na ja, Du bekommst ja jetzt allmählich Übung darin, den Primärtrieb zu zerlegen und wieder zusammenzusetzen.
Schau aber mal, ob das wirklich die Rolle einer Kette ist.... das sieht für mich eher nach einer Rolle aus einem Wälzlager aus. Keine Ahnung, wie das bei den Triumphs gelöst ist, aber die Rolle könnte auch zum Kupplungskorb gehören (?).
Na ja, Du bekommst ja jetzt allmählich Übung darin, den Primärtrieb zu zerlegen und wieder zusammenzusetzen.
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Re: Kupplung T140E rutscht
Die 20 Rollen im Kupplungkorb sind im Durchmesser dicker...ich meine 1/4" so grob die Richtung....oder kurz darunter.
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- Phil
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Re: Kupplung T140E rutscht
Hoi Oli,T140-Oli hat geschrieben:...Mein Kupplungsproblem betrachte ich auch als gelöst. Gestern nochmal alles abgebaut, die Scheiben sehen gebraucht aber nicht kaputt aus...
so berühmt sehen die Reibscheiben nicht mehr aus, aber wenn es funzt, d.h. nicht rutscht, dann ist doch alles prima.
Hab' Spaß, mit dem Moped genauso wie überhaupt.
Beste Grüße
Ph.
- T140-Oli
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Re: Kupplung T140E rutscht
Zu früh gefreut, die Kupplung hat dann doch wieder gerutscht. Heute hatte ich endlich mal Zeit, mich drum zu kümmern. Die Reibscheiben sind jetzt tatsächlich durch, ich hatte genau so ein ekliges Geschmiere wie es der hochwohllöbliche Phil beschrieben hat. Das war bei letzten Check (und der ist nur wenige km her) definitiv nicht so. Die muss ich wirklich mit dem Durchrutschen getötet haben. Die Teile sind jetzt in die Tonne gewandert. Die Stahlscheiben habe ich gecheckt, die sind noch plan, die verwende ich weiter. Ich habe jetzt wieder zurück gerüstet auf folgende Kombination:T140-Oli hat geschrieben:Mein Kupplungsproblem betrachte ich auch als gelöst.
- neue 7 plate clutch (hatte ich noch im Fundus, denn die wollte ich mal an der TR6C verbauen)
- 750er Federn (die harten
Mit dem Umbau bin ich mittlerweile fix, erste Testfahrt ist vielversprechend. Aber das war sie das letzte Mal ja auch, also mal sehen.
Wie ich das jetzt bewerten soll, weiß ich noch nicht. Jetzt mit den harten Federn ist die Handkraft deutlich höher, aber das ist ok. Ich habe jetzt nur Bedenken, dass die T140 wieder beginnt, die Kupplungszüge aufzufressen. Das hatte ich nämlich vor dem Umbau auf die weichen Federn: Trotz guter Pflege hat es mir alle 2 oder 3000 km den Zug zerrissen, das brauche ich nicht wieder
Und eigentlich hat das mit der 7 Scheiben Kupplung und den 650er Federn gut geklappt, wie oben berichtet bin ich mehr als 10000 km problemlos gefahren - bis dann das Rutschen anfing. Bei meiner Jahresfahrleistung reicht das auch für 2 oder 3 Jahre.
Wie lange halten bei Euch denn die Kupplungsbeläge?
Schönes Wochenende!
Oli
T140E (1978), TR6C (1967), Warmduscher
- Phil
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Re: Kupplung T140E rutscht
Hoi Oli,
hochwohllöblich bin ich echt nich'...
Alsooo... Wie bereits gesagt, das Rutschen verdirbt Reibscheiben IME recht zügig, da können 20 oder 30 km schon ausreichen. Und wenn die Oberfläche dann verschmiert ist, dann isses vorbei. Wie schon geschrieben, die 7 Scheibenkupplung, die ich mal verbaut hatte, war wegen einer schlechten Einstellung gerutscht, nach Hause geeiert damit, völlig verschmierte Beläge, sprich: Schrott, FUBAR, whatsoever. Die sahen genauso aus wie die vom Einceller-Folke, ist aber schon an die 20 Jahre her bei mir.
Reibscheiben halten eigentlich sehr lange, wenn die Kupplung nicht rutscht. Es dauert IME ewig, bis das Verschleißmaß erreicht ist. Ich hab' eine Kiste von gebrauchten Reibscheiben, die fast alle unwesentlich dünner sind als das Sollmaß laut Handbuch. Bei meinen Möhren hatte ich eher Malheur mit geschüsselten Stahlscheiben, die dann keine vernünftige Funktion der Kupplung provoziert/Kupplungsrutschen ausgelöst hatten, oder die Kupplung hatte geklebt, dann sind die Reibscheiben auch reif für die Tonne.
Kritisch kann auch der centre sein. Schlechte Gummis darin und der spider im centre ist ausgeschlagen/hat Luft, dann rutscht das auch gerne, weil die Stahlscheiben dann unter Last nicht parallel zu den Reibscheiben bleiben.
Normalerweise können die Züge auch höhere Handkräfte ab, wenn sie anständig verpresst/gelötet sind, die Dinger reißen eh immer am Nippel ab. Was dabei immer kritisch ist, das ist die Schmierung des Nippels oben am Handhebel. Da muss der Nippel sich bei jedem Mal kuppeln im Hebel drehen. Wenn an der Stelle die Schmierung fehlt, kann er das nicht richtig. Und dann wird der Zug nicht auf Zug belastet, sondern auch auf Biegung. Das hatta nich' so gerne, und er stirbt. Zuerst brechen einzelne Seelen, und dann geht das zügig weiter bis zum Exitus.
Good luck und Grüße
Ph.
hochwohllöblich bin ich echt nich'...
Alsooo... Wie bereits gesagt, das Rutschen verdirbt Reibscheiben IME recht zügig, da können 20 oder 30 km schon ausreichen. Und wenn die Oberfläche dann verschmiert ist, dann isses vorbei. Wie schon geschrieben, die 7 Scheibenkupplung, die ich mal verbaut hatte, war wegen einer schlechten Einstellung gerutscht, nach Hause geeiert damit, völlig verschmierte Beläge, sprich: Schrott, FUBAR, whatsoever. Die sahen genauso aus wie die vom Einceller-Folke, ist aber schon an die 20 Jahre her bei mir.
Reibscheiben halten eigentlich sehr lange, wenn die Kupplung nicht rutscht. Es dauert IME ewig, bis das Verschleißmaß erreicht ist. Ich hab' eine Kiste von gebrauchten Reibscheiben, die fast alle unwesentlich dünner sind als das Sollmaß laut Handbuch. Bei meinen Möhren hatte ich eher Malheur mit geschüsselten Stahlscheiben, die dann keine vernünftige Funktion der Kupplung provoziert/Kupplungsrutschen ausgelöst hatten, oder die Kupplung hatte geklebt, dann sind die Reibscheiben auch reif für die Tonne.
Kritisch kann auch der centre sein. Schlechte Gummis darin und der spider im centre ist ausgeschlagen/hat Luft, dann rutscht das auch gerne, weil die Stahlscheiben dann unter Last nicht parallel zu den Reibscheiben bleiben.
Normalerweise können die Züge auch höhere Handkräfte ab, wenn sie anständig verpresst/gelötet sind, die Dinger reißen eh immer am Nippel ab. Was dabei immer kritisch ist, das ist die Schmierung des Nippels oben am Handhebel. Da muss der Nippel sich bei jedem Mal kuppeln im Hebel drehen. Wenn an der Stelle die Schmierung fehlt, kann er das nicht richtig. Und dann wird der Zug nicht auf Zug belastet, sondern auch auf Biegung. Das hatta nich' so gerne, und er stirbt. Zuerst brechen einzelne Seelen, und dann geht das zügig weiter bis zum Exitus.
Good luck und Grüße
Ph.
Zuletzt geändert von Phil am Montag 4. Juli 2022, 16:00, insgesamt 1-mal geändert.
- bonnevillehund
- Manxman
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Re: Kupplung T140E rutscht
...ich hatte diesbezüglich mal einen Haarriss im Centre. Da hab´ ich mir auch einen Wolf gesucht, bis ich das gefunden hatte!Phil hat geschrieben:
Kritisch kann auch der centre sein. Schlechte Gummis darin und der spider im centre ist ausgeschlagen/hat Luft, dann rutscht das auch gerne, weil die Stahlscheiben dann unter Last nicht parallel zu den Reibscheiben bleiben.
Nochmal zu den Zügen: Da gehe ich mittlerweile einen Weg, bei dem jetzt wahrscheinlich entsetzte Aufschrei folgen: Nachdem mir früher sowohl in der T140V als auch in der Laverda 750SF (jeder der meint, britische Kupplungen erforderten hohe Handkräfte , sollte sich mal auf eine der alten Laverdas hocken....
Und zu den Kupplungsscheiben: die habe ich teilweise auch schon, wie im Werkstatthandbuch beschrieben, in Benzin ausgewaschen und auf Schleifpapier abgezogen (aber bitte nur auf ebener Fläche, sprich Glasplatte o.ä.). Normalerweise funktioniert´s dann auch wieder. Ebenso normalerweise allerdings nicht immer dauerhaft....
Überhaupt scheint mir bei Triumph-Kupplungen mitunter Spuk und Düvelskram im Spiel zu sein: Meine T140 nervte mich jahrzehntelang damit, dass im Stand ums Verwürgen kein Leerlauf zu finden war. Weiss gar nicht mehr, wie oft ich den ganzen Scheiß deswegen auseinandergerissen und Teile der Kupplung getauscht bzw. erneuert habe... Es war einfach nix zu machen! Bis vor ca. 5 Jahren, als das Auffinden des Leerlaufs von heute auf morgen plötzlich einwandfrei funktionierte. Daran hat sich bis heute auch nichts mehr geändert, obwohl sowohl Kupplung als auch Primärtrieb seitem mehrfach draussen waren.....
Wunderwelt der Technik halt.....
Gruß Gerhard
- T140-Oli
- Manxman
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Re: Kupplung T140E rutscht
Danke für die weiteren Infos! Dann werde ich dem Nippel mal erhöhte Aufmerksamkeit angedeihen lassen. Und einen Ersatzzug mitnehmen. Bei meiner KTM LC4 hatte ich einen Ersatzzug mit Kabelbindern parallel zum aktiven Kupplungszug montiert, cold standby so to say. Vielleicht mache ich das bei der Bonnie auch, mal sehen.
Gerhard, der Abschnitt mit dem Düvelskram hat mir gut gefallen. Die T140 hat halt Charakter und offenbar hat sie ein paar Jahrzehnte gebraucht, bis sie sich bei dir so richtig zuhause fühlt
Grüße
Oli
Gerhard, der Abschnitt mit dem Düvelskram hat mir gut gefallen. Die T140 hat halt Charakter und offenbar hat sie ein paar Jahrzehnte gebraucht, bis sie sich bei dir so richtig zuhause fühlt
Grüße
Oli
T140E (1978), TR6C (1967), Warmduscher
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Re: Kupplung T140E rutscht
...meine Diva hat auch schon Mal gerne 'nen Zug gekillt. Habe letztens dann Mal die Kupplungsscheiben getauscht weil die schon ziemlich runter waren und dann auch gleich einen Teflonzug machen lassen. Sollte dat so jetzt auch nicht längerfristig Abhilfe bringen, lasse ich mir Mal 'nen 0,5mm dickeren Zug bauen.
Habe mir auch noch 'nen "Universal-Umrüstsatz auf Hydraulische Kupplung" aus China besorgt, den man eigentlich mit wenig Aufwand an die Triumph anpassen können sollte. Wenn dat einigermaßen fluppt, besorge ich mir danach vernünftige Komponenten(Zylinder gibt's diverse von Magura)und kopiere dann Mal die Chinesen...
Habe mir auch noch 'nen "Universal-Umrüstsatz auf Hydraulische Kupplung" aus China besorgt, den man eigentlich mit wenig Aufwand an die Triumph anpassen können sollte. Wenn dat einigermaßen fluppt, besorge ich mir danach vernünftige Komponenten(Zylinder gibt's diverse von Magura)und kopiere dann Mal die Chinesen...
1978er Triumph TR7RV
- jan
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Re: Kupplung T140E rutscht
Vorsicht mit hydraulischen Kupplungsbetätigungen!Ter! hat geschrieben:Habe mir auch noch 'nen "Universal-Umrüstsatz auf Hydraulische Kupplung" aus China besorgt,
Während des CBBC-Jubiläumstreffens fiel unser Tourguide mit seiner Commando unterwegs aus - ausgerechnet, weil die Kupplungshydraulik schlappmachte...
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- Goldstar
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Re: Kupplung T140E rutscht
jan hat geschrieben:Vorsicht mit hydraulischen Kupplungsbetätigungen!Ter! hat geschrieben:Habe mir auch noch 'nen "Universal-Umrüstsatz auf Hydraulische Kupplung" aus China besorgt,![]()
Während des CBBC-Jubiläumstreffens fiel unser Tourguide mit seiner Commando unterwegs aus - ausgerechnet, weil die Kupplungshydraulik schlappmachte...
Ich fahr sowas schon seit Jahren an den BSA Rennern, da ist es auch etwas anders gelöst, als bei einer Commando.
Da kannst du die Kupplung mit dem kleinen Finger ziehen.
If you think, everything is under control, you are not fast enought.
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Re: Kupplung T140E rutscht
Das mit den Zügen ist bei allen Zweirädern, ob Roller oder Motorrad so ..T140-Oli hat geschrieben:Wie ich das jetzt bewerten soll, weiß ich noch nicht. Jetzt mit den harten Federn ist die Handkraft deutlich höher, aber das ist ok. Ich habe jetzt nur Bedenken, dass die T140 wieder beginnt, die Kupplungszüge aufzufressen. Das hatte ich nämlich vor dem Umbau auf die weichen Federn: Trotz guter Pflege hat es mir alle 2 oder 3000 km den Zug zerrissen, das brauche ich nicht wiederT140-Oli hat geschrieben:Mein Kupplungsproblem betrachte ich auch als gelöst.![]()
Oli
Dann hab ich angefangen alles auf Züge umzustellen, die keinen festen Zinkgussdrucknippel, sondern eine seperate Aufnahme besitzen.
So ist das ganze nicht dauerhaft auf Spannung bzw. kann sich ordentlich (auch beim ziehen) bewegen und hält dadurch weeeeesentlich länger.
Muss man sich für die Triumph nur leider selbst löten..
Geht übrigens auch mit normalem Elektronik Lötzinn
Kann (wenn ich sie gefunden habe) gerne mal die Materialliste reinstellen (wenn "Werbung" für einen Shop ok ist)
PS: ....vielleicht kann mir einer das Maß zusenden, wie weit der Nippel eines neuen Zuges von dem Ende der Bowdenzughülle entfernt ist, wenn der gepresste Nippel unten voll auf Anschlag ist (bin zu faul den Zug wieder aus zu bauen und habe keinen neuen zum vergleichen)
Lg
Kalle
"Are you a mod or a rocker?
"hmm no, I´m a mocker!"
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- Se Nü
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Re: Kupplung T140E rutscht
Ja bitte mach das mal. Danke.Spiritof64 hat geschrieben: Kann (wenn ich sie gefunden habe) gerne mal die Materialliste reinstellen (wenn "Werbung" für einen Shop ok ist)
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Der Tod, der Gläubiger, der Regen, die kommen immer ungelegen.
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Re: Kupplung T140E rutscht
...habe einen Zug von Joe ausgemessen:Spiritof64 hat geschrieben:
PS: ....vielleicht kann mir einer das Maß zusenden, wie weit der Nippel eines neuen Zuges von dem Ende der Bowdenzughülle entfernt ist, wenn der gepresste Nippel unten voll auf Anschlag ist (bin zu faul den Zug wieder aus zu bauen und habe keinen neuen zum vergleichen)
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