Ein typisches Opfer der eigenen GELD-GEILheit. hähähä...gönn..gönn...gönn
UND: Eh jemand einen Einwand hat : Wieviel solchen Menschen das GELD bedeutet (nämlich ALLES), beweist ja der "ruhmreiche" Abgang dieses "Herren".!!!
Wenn ein paar Manager mehr (so ca. 10.000 wären ein guter Anfang) sich zu so einem Schritt durchringen würden, wäre es um unser Land bald gar nicht mehr so schlecht bestellt. Leider sind die jüngeren Manager-Bengel (neu-Deutsch: Yuppies) aber nicht "Manns-genug" für so einen Schritt.
So werden uns die Nieten in Nadelstreifen wohl auch weiterhin erhalten bleiben. Als Börsen-"Experten" im Fernsehen....oder als "vertrauenswürdige" Finanz-Männitscher....höhöhö. Mein Geld werf`ich lieber selbst aus dem Fenster. Mann bin ich froh, niemals Aktien den ollen Moppeds vorgezogen zu haben. Lieber alle Gebäude vollgestopft mit ollem Eisen, als wertloses Papier.
Naja. Man darf ja wohl noch träumen...ach wär das schööööön.
Grumpf. Und wenn wir schon dabei sind : Vielleicht sollte sich unsere europäische Politiker-Kaste auch einmal die "Lächerlichkeits-Frage" stellen. Die daraus resultierende Antwort führt automatisch "auf die Gleise".