D´accord.Atlas750 hat geschrieben:(...) ist mir der Aspekt unter uns gesagt gleichgültig - bis zur Besinnungslosigkeit and beyond.![]()
Mir auch.
D´accord.Atlas750 hat geschrieben:(...) ist mir der Aspekt unter uns gesagt gleichgültig - bis zur Besinnungslosigkeit and beyond.![]()
Liebe Freunde,Atlas750 hat geschrieben:Da ich mir weder das eine noch das andere ans Krad schrauben würde - aus optischen wie technischen Gründen - ist mir der Aspekt unter uns gesagt gleichgültig - bis zur Besinnungslosigkeit and beyond.jan hat geschrieben:Junge Junge, aber zu fürstlichen Preisen...
Tim
Da haste auch vollkommen recht, v.a. mit dem Filter nach der Pumpe. Passt scho', form follows function, und andere als die rot-blauen Standardfittings zu bekommen, ist mit viel Aufwand verbunden. Ich würde mir die Schlauchanschlüsse in viiiiel einfacherer Form selbst drehen und beim Schlauchdienst verpressen lassen. Diese lösbaren Dinger findest Du in den oberen Rennspochtklassen kaum bis gar nicht mehr am Fahrzeug, da wird mit Plug-ins gearbeitet, die sind leichter und wesentlich betriebssicherer.Klaus Monning hat geschrieben:Ich habe mir den Ölfilter in den Hauptstrom gebaut, weil ich das richtig finde. Andere Verschraubungen standen mir nach meiner damaligen Kenntnis nicht zur Verfügung. Also hab` ich das drangebaut, was ich für halbwegs vernünftiges Geld erhalten habe.
Jetzt noch was zum Öldruck, um die Betriebssicherheit zu hinterfragen:Atlas750 hat geschrieben:Diese lösbaren Dinger findest Du in den oberen Rennspochtklassen kaum bis gar nicht mehr am Fahrzeug, da wird mit Plug-ins gearbeitet, die sind leichter und wesentlich betriebssicherer.Klaus Monning hat geschrieben:Ich habe mir den Ölfilter in den Hauptstrom gebaut, weil ich das richtig finde. Andere Verschraubungen standen mir nach meiner damaligen Kenntnis nicht zur Verfügung. Also hab` ich das drangebaut, was ich für halbwegs vernünftiges Geld erhalten habe.
Tim
Druck ist nicht das Problem, korrekt verbaut halten die den zigfachen Öldruck aus. Mir geht es um die Vibrationen und darum, dass die Dinger beim Einbau immer Spannung in die Schlauchhülle einbringen, selbst die mit Drehausgleich. Für stationäre Verschlauchungen, an die man schnell rannkommt, nimmt man die auch, aber unter dem shyce-engen Gekröse modernen Renngeraffels ist für sowas eben kein Platz.Klaus Monning hat geschrieben:Heißt im Klartext für meine Verschraubungen, dass die bei dem geringen Druck eigentlich halten müssten.
Hallo Klaus,Klaus Monning hat geschrieben:Jetzt noch was zum Öldruck, um die Betriebssicherheit zu hinterfragen:
Ich habe das Motorrad im Taunus schon recht beherzt rangenommen. Man hat ja so seine Konkurrenz. Das Problem ist nach wie vor: Ist der Motor kalt, mit SAE 20/50er Öl habe ich einen Öldruck von ca. 6,5 bar, was sicherlich gut ist. Ich habe nämlich wegen meines "Im Hauptstrom" befindlichen Ölfilters das Pressure Relieve Valve mit 1,5mm unterlegt.
Wenn der Motor dann seine 3- 4 km hinter sich hat und warm ist, liegt der Öldruck nur noch bei ca. 4 bar. Wenn das Gerät dann richtig heiß ist, kann er sogar auf 2 - 3 bar abfallen, je nach Drehzahl etwas mehr oder weniger. Die Ölpumpe habe ich nach bestem Wissen und Gewissen überholt. Das Spiel der einzelnen Ölpumpenräder dürfte unter 0,02mm liegen.
Meine Theorie:
Bei kaltem Motor sind alle Spiele noch klein und haben einen relativ hohen Widerstand gegen den Ölpumpendruck. Auch der Volumenstrom an Öl, der durch den Motor gepumpt wird, dürfte noch relativ klein sein, weil ja auch die Spaltmaße noch relativ klein sind.
Wenn der Motor warm wird, vergrößern sich die Spiele und damit die Spaltmaße. Der Volumenstrom müsste sich eigentlich vergrößern, obwohl der Öldruck fällt.
Klaus, was Du hier tust, ist gefährlich!Klaus Monning hat geschrieben:Jetzt noch was zum Öldruck, um die Betriebssicherheit zu hinterfragen:Atlas750 hat geschrieben:Diese lösbaren Dinger findest Du in den oberen Rennspochtklassen kaum bis gar nicht mehr am Fahrzeug, da wird mit Plug-ins gearbeitet, die sind leichter und wesentlich betriebssicherer.Klaus Monning hat geschrieben:Ich habe mir den Ölfilter in den Hauptstrom gebaut, weil ich das richtig finde. Andere Verschraubungen standen mir nach meiner damaligen Kenntnis nicht zur Verfügung. Also hab` ich das drangebaut, was ich für halbwegs vernünftiges Geld erhalten habe.
Tim
Ich habe das Motorrad im Taunus schon recht beherzt rangenommen. Man hat ja so seine Konkurrenz. Das Problem ist nach wie vor: Ist der Motor kalt, mit SAE 20/50er Öl habe ich einen Öldruck von ca. 6,5 bar, was sicherlich gut ist. Ich habe nämlich wegen meines "Im Hauptstrom" befindlichen Ölfilters das Pressure Relieve Valve mit 1,5mm unterlegt.
Wenn der Motor dann seine 3- 4 km hinter sich hat und warm ist, liegt der Öldruck nur noch bei ca. 4 bar. Wenn das Gerät dann richtig heiß ist, kann er sogar auf 2 - 3 bar abfallen, je nach Drehzahl etwas mehr oder weniger. Die Ölpumpe habe ich nach bestem Wissen und Gewissen überholt. Das Spiel der einzelnen Ölpumpenräder dürfte unter 0,02mm liegen.
Meine Theorie:
Bei kaltem Motor sind alle Spiele noch klein und haben einen relativ hohen Widerstand gegen den Ölpumpendruck. Auch der Volumenstrom an Öl, der durch den Motor gepumpt wird, dürfte noch relativ klein sein, weil ja auch die Spaltmaße noch relativ klein sind.
Wenn der Motor warm wird, vergrößern sich die Spiele und damit die Spaltmaße. Der Volumenstrom müsste sich eigentlich vergrößern, obwohl der Öldruck fällt.
Heißt im Klartext für meine Verschraubungen, dass die bei dem geringen Druck eigentlich halten müssten. Bis jetzt tun sie das auch. Hoffentlich bleibts so. Ich behalte meinen Öldruckmesser jedenfalls gut im Auge.
Schönen Tag noch
Gruß
Klaus
Da hab ich auch schon dran gedacht, aber so wie ich Klaus einschätze, weiss er ganz gut, was er tut und ich gehe mal davon aus, dass er den Druck vorm Filter meint, dann passt das wieder einigermaßen.Norton hat geschrieben:Spielereien mit Öldruck hab ich auch schon gemacht und mit einem unterlegtem Überdruckventil mit ca 4,5 Bar die Dichtlippe des WeDi auf der Kurbelwelle "auf links gestülpt".