Zylinder einfahren
- Jürgen Hackbarth
- Manxman
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- Wohnort: Velten bei Berlin
Zylinder einfahren
guten abend zusammen,
zusammen ist das stichwort:
habe nach einer revision des kopfes und austausch des gusszylinders alles wieder zusammen.
fährt sogar! nun meine frage in den "raum". wie lange fährt man denn heutzutage den zylinder ein? ich glaub Bos`n schrieb irgendwo hier im forum was von 2500 km. bischen viel was ? das halt ich nicht durch. nach dem bohren des alten zyl. habe ich immer so 500 km durchgehalten und danach ging`s dann auch immer ca. 40.000 km gut. (fahre das teil seit 1974!) jetzt sind die ringe doch mittlerweile besser geworden.
wer bietet weniger??? (TR 6)
gruss
jürgen
zusammen ist das stichwort:
habe nach einer revision des kopfes und austausch des gusszylinders alles wieder zusammen.
fährt sogar! nun meine frage in den "raum". wie lange fährt man denn heutzutage den zylinder ein? ich glaub Bos`n schrieb irgendwo hier im forum was von 2500 km. bischen viel was ? das halt ich nicht durch. nach dem bohren des alten zyl. habe ich immer so 500 km durchgehalten und danach ging`s dann auch immer ca. 40.000 km gut. (fahre das teil seit 1974!) jetzt sind die ringe doch mittlerweile besser geworden.
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- Phil
- SuFu Fetischist
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- Registriert: Samstag 5. August 2006, 16:20
- Wohnort: Celle
Hallo Jürgen,
also die Einfahrerei hängt im Wesentlichen von den Ringen ab. Hast Du denn moderne Ringe oder die alten Gussringe mit rechteckigem Schnitt?
Ich montiere die Ringe trocken, das heißt mit ausgewischten Zylinder, Öl nur am Kolbenhemd und am -bolzen, Ringzone trocken.
Bei mir waren rechteckige Gussringe gut eingelaufen nach ca. 300 km, kein Qualmen mehr aus dem Entlüfter.
2500 km scheint mir etwas viel, aber Dauervolllast meide ich auch ca. 1500 km. Und schön den Kopf und den Fuß nachziehen...
Viel Spaß mit der Dame!
also die Einfahrerei hängt im Wesentlichen von den Ringen ab. Hast Du denn moderne Ringe oder die alten Gussringe mit rechteckigem Schnitt?
Ich montiere die Ringe trocken, das heißt mit ausgewischten Zylinder, Öl nur am Kolbenhemd und am -bolzen, Ringzone trocken.
Bei mir waren rechteckige Gussringe gut eingelaufen nach ca. 300 km, kein Qualmen mehr aus dem Entlüfter.
2500 km scheint mir etwas viel, aber Dauervolllast meide ich auch ca. 1500 km. Und schön den Kopf und den Fuß nachziehen...
Viel Spaß mit der Dame!
- Jürgen Hackbarth
- Manxman
- Beiträge: 331
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danke phil,
habe die konischen ringe (mit "top" bezeichnet). also modern.
aber das du die gar nicht ölst erstaunt mich. dann hobeln die doch die ersten meter trocken!? ich fette sogar die zkd ein, was mancher belächtet. aber fett dichtet auch.
also werd ich mal brav fahren, der regen z.zt. hilft ja dabei, und immer schön die entlüftung beobachten.
gruß
jürgen
habe die konischen ringe (mit "top" bezeichnet). also modern.
aber das du die gar nicht ölst erstaunt mich. dann hobeln die doch die ersten meter trocken!? ich fette sogar die zkd ein, was mancher belächtet. aber fett dichtet auch.
also werd ich mal brav fahren, der regen z.zt. hilft ja dabei, und immer schön die entlüftung beobachten.
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- bosn
- Flossenrocker
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- Registriert: Sonntag 6. August 2006, 01:02
- Wohnort: 48607 Ochtrup
Wüsste jetzt nicht wo ich dieses gesagt...
Beim 650 zyl wird auf jeden gern von 12-14/100 Spiel gesprochen.
Also nich hab dann auch so nach 500 gas gegeben.
Aber toll dass ich jetzt schon "Reverenz" bin.....
Beim 650 zyl wird auf jeden gern von 12-14/100 Spiel gesprochen.
Also nich hab dann auch so nach 500 gas gegeben.
Aber toll dass ich jetzt schon "Reverenz" bin.....
Bos´n
Fahre Britische Motorräder! Rij engelse Motoren ! Kjor Engelsk !
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- Phil
- SuFu Fetischist
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- Registriert: Samstag 5. August 2006, 16:20
- Wohnort: Celle
Hallo Jürgen,
jepp, die ersten Meter laufen die relativ trocken. Ich öle den Zylinder vorher und wische ihn dann mit einem sauberen Lappen aus. Ganz trocken bekommt man ihn eh nicht, es bleibt genügend Öl in der Rauhtiefe der Honung.
Die Ringe sollen sich ja einreiben , um brauchbar zu dichten. Aber wenn Du Dir mal bei einer Demontage anschaust, wie trocken so ein Zylinder im Betrieb ist, ist das nicht so dramatisch anders als der normale Betriebszustand.
Wenn Du die Ringe nebst Ringzone im Öl badest, kann es passieren, dass sich das Öl festbrennt und Du erstmal die Ölkohle runterreiben musst, bevor der eigentliche Ring sich einlaufen kann. Je früher und besser der Ring trägt, desto kühler läuft der Motor.
Wie gesagt, bei den normalen Gussringen geht dann der Einlaufvorgang ganz fix. Bei Chromringen würde ich da nicht ganz so trocken ran gehen...
IMHO geht es beim Einfahren in erster Linie um Temperatur und Last. Ich habe keine Angst, einen Motor nach 300 oder 500 km kurzzeitig auch mal laufen und relativ hoch drehen zu lassen, solange das in einem kleinen Gang mit relativ wenig Last bzw. nur kurz mit viel Last passiert. Schlimmer ist, den Motor im großen Gang mit relativ wenig Drehzahl und viel Last zu fahren, da wird er wärmer. Und eben die Wärme kriegt er schlechter weg, solange noch nicht alles eingelaufen ist.
Und denk' an die alte Schrauberregel: Am Anfang lahm, immer lahm....
Ich hoffe, mein Geschreibsel hilft Dir etwas weiter...
jepp, die ersten Meter laufen die relativ trocken. Ich öle den Zylinder vorher und wische ihn dann mit einem sauberen Lappen aus. Ganz trocken bekommt man ihn eh nicht, es bleibt genügend Öl in der Rauhtiefe der Honung.
Die Ringe sollen sich ja einreiben , um brauchbar zu dichten. Aber wenn Du Dir mal bei einer Demontage anschaust, wie trocken so ein Zylinder im Betrieb ist, ist das nicht so dramatisch anders als der normale Betriebszustand.
Wenn Du die Ringe nebst Ringzone im Öl badest, kann es passieren, dass sich das Öl festbrennt und Du erstmal die Ölkohle runterreiben musst, bevor der eigentliche Ring sich einlaufen kann. Je früher und besser der Ring trägt, desto kühler läuft der Motor.
Wie gesagt, bei den normalen Gussringen geht dann der Einlaufvorgang ganz fix. Bei Chromringen würde ich da nicht ganz so trocken ran gehen...
IMHO geht es beim Einfahren in erster Linie um Temperatur und Last. Ich habe keine Angst, einen Motor nach 300 oder 500 km kurzzeitig auch mal laufen und relativ hoch drehen zu lassen, solange das in einem kleinen Gang mit relativ wenig Last bzw. nur kurz mit viel Last passiert. Schlimmer ist, den Motor im großen Gang mit relativ wenig Drehzahl und viel Last zu fahren, da wird er wärmer. Und eben die Wärme kriegt er schlechter weg, solange noch nicht alles eingelaufen ist.
Und denk' an die alte Schrauberregel: Am Anfang lahm, immer lahm....
Ich hoffe, mein Geschreibsel hilft Dir etwas weiter...
- Jürgen Hackbarth
- Manxman
- Beiträge: 331
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tut es ! danke. das war jetzt mal richtig ausführlich.
dann nützt es somit gar nix, das ich mal eben von berlin nach rostock und zurück mit relativ konstanter drehzahl fahre, sondern lastwechsel mit veränderter drehzahl ist gefragt. also stadtverkehr. mach ich aber nicht, sa mittag in berlin bei regen. da nehmen mich die autos nicht für voll und ich lande womöglich auf dem schwarzen brett von unserem motorradtreff.
schönes woende
jürgen
dann nützt es somit gar nix, das ich mal eben von berlin nach rostock und zurück mit relativ konstanter drehzahl fahre, sondern lastwechsel mit veränderter drehzahl ist gefragt. also stadtverkehr. mach ich aber nicht, sa mittag in berlin bei regen. da nehmen mich die autos nicht für voll und ich lande womöglich auf dem schwarzen brett von unserem motorradtreff.
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jürgen
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- Volker Koch
- Die allwissende Forumsmüllhalde
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- Registriert: Freitag 11. August 2006, 10:12
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Jou Jürgen da haste recht ...
Aber die Kolbenringe mit der TOP-Aufschrift - denk´ ich - sind die Teile, die Phil als `alte´ bezeichnet haben dürfte. Ansonsten decken sich meine Erfahrungen mit seinen. 500-700km schön fein im Lastwechsel muss man den Ringen schon gönnen. Wie weit die sich dann vernünftig eingebettet haben, merkt man dann allein schon beim Ankicken ... was anderes ist mit den Kolben als solchen. Die müssen sich ja auch erstmal einschubbeln?! Auf welches Laufspiel sind´n die gebohrt? Ich habe meine Zylinder `früher´ immer sehr knapp ausbohren lassen und dann lange `eingefahren´, was ja nun auch nicht anders ging, wenn ich keinen Fresser fahren wollte, da kamen dann schnell schon mal 2.500-3.000km zusammen, aber danach war dann auch der volle Druck da. Heute höre ich überall was von 12/100mm Schleifmaß und hab´ das dann auch ´mal bei ´nem Motor einer anderen Marke, der bis dato sehr klemmfreudig war, ausprobiert. Fazit war, ab 1.000km volles Programm ohne Zicken und Klemmer, Vollgasfestigkeit und nach 20.000km komplett braune Kolben...
Viele Grüße
Volker
Aber die Kolbenringe mit der TOP-Aufschrift - denk´ ich - sind die Teile, die Phil als `alte´ bezeichnet haben dürfte. Ansonsten decken sich meine Erfahrungen mit seinen. 500-700km schön fein im Lastwechsel muss man den Ringen schon gönnen. Wie weit die sich dann vernünftig eingebettet haben, merkt man dann allein schon beim Ankicken ... was anderes ist mit den Kolben als solchen. Die müssen sich ja auch erstmal einschubbeln?! Auf welches Laufspiel sind´n die gebohrt? Ich habe meine Zylinder `früher´ immer sehr knapp ausbohren lassen und dann lange `eingefahren´, was ja nun auch nicht anders ging, wenn ich keinen Fresser fahren wollte, da kamen dann schnell schon mal 2.500-3.000km zusammen, aber danach war dann auch der volle Druck da. Heute höre ich überall was von 12/100mm Schleifmaß und hab´ das dann auch ´mal bei ´nem Motor einer anderen Marke, der bis dato sehr klemmfreudig war, ausprobiert. Fazit war, ab 1.000km volles Programm ohne Zicken und Klemmer, Vollgasfestigkeit und nach 20.000km komplett braune Kolben...
Viele Grüße
Volker
- Phil
- SuFu Fetischist
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- Wohnort: Celle
Volker,
nein. Die Ringe mit Top-Aufschrift sind die relativ modernen. Die laufen durch die Konizität schneller ein als die alten mit schlicht rechteckigem Profil. Die konischen Ringe tragen früher, da die die Höhe der umlaufenden Kontaktfläche des Rings kleiner ist.
Und wie bereits gesagt, bei relativ trockener Montage tragen selbst die rechteckigen Ringe schon nach wenigen hundert Kilometern. Vorausgesetzt, man kommt nicht auf die relativ blöde Idee, die Möhre mit synthetischem Öl einfahren zu wollen.
Bei BSA ist das eh etwas seltsam. Lt. manual sollten ein gerader und ein konischer Ring auf den Kolben sein. Ich hatte mal bei Herbert Gubba einen Satz bestellt und zwei konische bekommen. Die letzten habe ich von Leo Dümpert als rechteckige bestellt und auch geliefert bekommen. Und da war nach 300 km Ruhe. Die Kolben (GPM) sehen nach ca. 10.000 km gut aus, ohne Laufspuren, mit den originalen Bearbeitungsmarken, ohne Verfärbungen. Die kommen eher von durchblasenden Ringen. Das Stoßspiel der Ringe hatte ich damals peinlichst hingefeilt mit Ringen der nächsten Übergröße, weil ich Ringstöße an der unteren Toleranzgrenze haben wollte. Kompression ist fein, absolut gleichmäßig. Laufspiel ist eher an der oberen Grenze, so ca. 12 bis 14/100 mm.
nein. Die Ringe mit Top-Aufschrift sind die relativ modernen. Die laufen durch die Konizität schneller ein als die alten mit schlicht rechteckigem Profil. Die konischen Ringe tragen früher, da die die Höhe der umlaufenden Kontaktfläche des Rings kleiner ist.
Und wie bereits gesagt, bei relativ trockener Montage tragen selbst die rechteckigen Ringe schon nach wenigen hundert Kilometern. Vorausgesetzt, man kommt nicht auf die relativ blöde Idee, die Möhre mit synthetischem Öl einfahren zu wollen.
Bei BSA ist das eh etwas seltsam. Lt. manual sollten ein gerader und ein konischer Ring auf den Kolben sein. Ich hatte mal bei Herbert Gubba einen Satz bestellt und zwei konische bekommen. Die letzten habe ich von Leo Dümpert als rechteckige bestellt und auch geliefert bekommen. Und da war nach 300 km Ruhe. Die Kolben (GPM) sehen nach ca. 10.000 km gut aus, ohne Laufspuren, mit den originalen Bearbeitungsmarken, ohne Verfärbungen. Die kommen eher von durchblasenden Ringen. Das Stoßspiel der Ringe hatte ich damals peinlichst hingefeilt mit Ringen der nächsten Übergröße, weil ich Ringstöße an der unteren Toleranzgrenze haben wollte. Kompression ist fein, absolut gleichmäßig. Laufspiel ist eher an der oberen Grenze, so ca. 12 bis 14/100 mm.
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Das hört sich an, als wolltest Du ein RennenPhil hat geschrieben:. manual sollten ein gerader und ein konischer Ring auf den Kolben sein. Ich hatte mal bei Herbert Gubba einen Satz bestellt und zwei konische bekommen. Die letzten habe ich von Leo Dümpert als rechteckige bestellt und auch geliefert bekommen. Und da war nach 300 km Ruhe. Die Kolben (GPM) sehen nach ca. 10.000 km gut aus, ohne Laufspuren, mit den originalen Bearbeitungsmarken, ohne Verfärbungen. Die kommen eher von durchblasenden Ringen. Das Stoßspiel der Ringe hatte ich damals peinlichst hingefeilt mit Ringen der nächsten Übergröße, weil ich Ringstöße an der unteren Toleranzgrenze haben wollte. Kompression ist fein, absolut gleichmäßig. Laufspiel ist eher an der oberen Grenze, so ca. 12 bis 14/100 mm.
When a motorcycle is actually ridden, it takes on a similar "patina" of use
Craig Vetter
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...Das hört sich gut an......
BSA-Fahrer ärgern.
Wahl der Waffen:
various TR6C-SR-SC-C / T120R-C-TT/ TR7RV / T140V-E-D....etc.
geht immer......Gargage is voll....
Einfahren....herrjeeeeh. Nachbau-Plebs bei 12-14/100
originaaaal Umph 7-8/100
Einfahrdauer : ca. 4 Bier und eine halbe Stunde.....
Gebt Gaaaaas.
Lieben Gruss
Eddie
aus Hamburch
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geht immer......Gargage is voll....
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Eddie
aus Hamburch
Ich liege erschossen auf der Strasse nach Tilsit.........
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...und wieder...die erwartete Reaktion.
Nimm doch einfach die "Herausforderung" an. Bier ist bei mir immer am Start.......und meine Frau fährt auch ne alte TR6C...so what????
Ich schraub` auch seit "vielen" Jahren an dem "Kram"...
und meine es betimmt nicht SO.......wie Du es einmünzt.
Bier....Moppeds....Gas geben.....
Einfache, unkomplizierte Geschichte....punkt.
Hamburger sind da etwas entsapnnter......und viele alte
"Flora-Kollegen" werden das auch unterschreiben.
Wenn ich jetzt (weil ich mehr als 6 oder 7 Umphs habe...) der "Klassenfeind" bin,
ist das DEIN PROBLEM...
DIE Thematik hatten wir hier schon vor einem Viertel-Jahrdundert.
Lass die Triumph brüllllen...
Hurrrraaaah und Gaaaaas.
Lieben Gruss
Eddie
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Du bist aber auch ein wenig dünnhäutig...
DIE Steilvorlage MUSSTE ich einfach nehmen.
Und ganz nebenbei... zu wenige habe ich auch nicht
Was mich echt schockiert ist das mit dem "Klassenfeind"
Konnte ja nicht ahnen, dass Du eine Villa im besten Hamburger Vorort bewohnst
Ansonsten tu das, was Du hier propagierst: Easy going und locker bleiben
Beste Grüße, die Macht am Board (vorsicht: Ironie
)
Und ganz nebenbei... zu wenige habe ich auch nicht
Was mich echt schockiert ist das mit dem "Klassenfeind"
Ansonsten tu das, was Du hier propagierst: Easy going und locker bleiben
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