Ventilspiel
- trophy
- Manxman
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Ventilspiel
Hallo
Habe hier mal etwas gestöbert , und leider nix genaues über das Ventilspiel
einer 750er T140 gefunden , wie sollte den das Ventilspiel sein ?? Im Orginal Handbuch steht was von Außlaß 0,15 mm und einlaß 0,2 mm müßte es nicht andersherum sein , weil der Außlaß heißer wird ?? Wie stellt ihr euer Ventilspiel ein ?. Ist das Vstntielspiel an den 650ern gleich wie an den 750ern ?
Grüße
Josef
Habe hier mal etwas gestöbert , und leider nix genaues über das Ventilspiel
einer 750er T140 gefunden , wie sollte den das Ventilspiel sein ?? Im Orginal Handbuch steht was von Außlaß 0,15 mm und einlaß 0,2 mm müßte es nicht andersherum sein , weil der Außlaß heißer wird ?? Wie stellt ihr euer Ventilspiel ein ?. Ist das Vstntielspiel an den 650ern gleich wie an den 750ern ?
Grüße
Josef
- Martin
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Du hast mit Deiner Vermutung sicher recht. Auslassspiel ist in der Regel größer als das des Einlasses.
Ich habe jetzt verschiedene Workshopmanuals durchstöbert, wobei ich leider keines für einen 750er Twin habe.
Bei den 500ern und den 650ern (laut W-Manual 1972) hat man hier Einlassspiel 0,05 und Auslassspiel von 0,10 mm. Mag einem ein wenig knapp vorkommen, an meiner 500er habe ich aber bisher nie Probleme im Ventiltrieb gehabt.
Bei den Dreizylindern wird ein Ventilspiel von 0,15mm im Einlass und 0,20mm im Auslassbereich benannt.
Da die Unterlagen der Triumph Engineering Corporation nicht immer fehlerfrei waren, gehe ich mal von einem Dreher in Deinen Unterlagen aus.
0,15mm im Einlass und 0,20mm im Auslass sollten passen.
Das sind im Motorenbau durchaus übliche Werte und damit machst Du zumindest nichts falsch.
Gruß, Martin
Ich habe jetzt verschiedene Workshopmanuals durchstöbert, wobei ich leider keines für einen 750er Twin habe.
Bei den 500ern und den 650ern (laut W-Manual 1972) hat man hier Einlassspiel 0,05 und Auslassspiel von 0,10 mm. Mag einem ein wenig knapp vorkommen, an meiner 500er habe ich aber bisher nie Probleme im Ventiltrieb gehabt.
Bei den Dreizylindern wird ein Ventilspiel von 0,15mm im Einlass und 0,20mm im Auslassbereich benannt.
Da die Unterlagen der Triumph Engineering Corporation nicht immer fehlerfrei waren, gehe ich mal von einem Dreher in Deinen Unterlagen aus.
0,15mm im Einlass und 0,20mm im Auslass sollten passen.
Das sind im Motorenbau durchaus übliche Werte und damit machst Du zumindest nichts falsch.
Gruß, Martin
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Craig Vetter
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Mitch... Was schrob ich denn?T140E hat geschrieben:Martin, er hat doch das O-Manual.
Da steht's auch drin: Einlass 0,20 mm Auslass 0,15.
So stell ich's auch ein.
Andere Literatur hab' ich leider zzt. nicht da.
Gruß
Mitch
"Seine Unterlagen" ist das originale Handbuch. Dieses originale Handbuch wurde halt irgendwann mal geschrieben bzw. die Daten aus anderen unterlagen übernommen. Hierbei wurde ein Mensch eingesetzt. Dieser Mensch hat (höchstwahrscheinlich) einen Fehler gemacht.Machtin hat geschrieben: Da die Unterlagen der Triumph Engineering Corporation nicht immer fehlerfrei waren , gehe ich mal von einem Dreher in Deinen Unterlagen aus.
Ich könnte Dir eine Reihe Fehler aus Teilelisten und auch dem Workshopmanual nennen, das passierte damals und es passiert auch heute noch
Du kannst auch Ein- und Auslass auf 0,25mm einstellen. Läuft auch und ist im Prinzip nicht gefährlich. Es sorgt nur für Krach und für keine optimale Leistung im Grenzbereich. Die Guzzen haben standardmäßig bei beiden Seiten 0,22mm Ventilspiel.
Wie stellst du das Ventilspiel bei der 3TA ein und wie beim Triple?
Warum sollte bei der 750er Triumph ein umgekehrtes Spiel gelten wo doch die Konstruktion des Kopfes die Gleiche ist...?
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Craig Vetter
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Einlass 0.20, Auslass 0.15
ist richtig so!!!!! Nein, KEIN Dreher von der Druckerei oder nem besoffenen Verfasser.
Andere Nockenwellen, andere Stößelstangen, andere Kipphebel (auch wenn die 650er passen), aber stimmt: Der Aufbau ist schon gleich.......
Aber doch nur das Prinzip!!!!
Himmelherrgottnochmal
Wie dem auch sei, sei versichert, das passt schon so (hat auch eigentlich IMMER zu Verwunderung bei Schrauberkollegen geführt),
jedenfalls verwarze ich mein Moped seit äähh.... 13 Jahren mit dieser Ventilspieleinstellung so.
Meine Bedenken wurden seinerzeit (Da waren noch Schlaghosen in Mode, glaub' ich) von Mr. Jim Hiddelston (Castricum/Holland) welcher ja in jungen Jahren Triumph Motoren im Werk zusammenschraubte, wechjewischt.
So! Schüss!
ist richtig so!!!!! Nein, KEIN Dreher von der Druckerei oder nem besoffenen Verfasser.
Andere Nockenwellen, andere Stößelstangen, andere Kipphebel (auch wenn die 650er passen), aber stimmt: Der Aufbau ist schon gleich.......
Aber doch nur das Prinzip!!!!
Himmelherrgottnochmal
Wie dem auch sei, sei versichert, das passt schon so (hat auch eigentlich IMMER zu Verwunderung bei Schrauberkollegen geführt),
jedenfalls verwarze ich mein Moped seit äähh.... 13 Jahren mit dieser Ventilspieleinstellung so.
Meine Bedenken wurden seinerzeit (Da waren noch Schlaghosen in Mode, glaub' ich) von Mr. Jim Hiddelston (Castricum/Holland) welcher ja in jungen Jahren Triumph Motoren im Werk zusammenschraubte, wechjewischt.
So! Schüss!
...kann aus 'nem Hundehaufen wieder 'ne Dose Chappi restaurieren..........obwohl
BOB- Best of british 2026
Am 03.10. auf/an der Radrennbahn Bielefeld
http://www.Wuselwahnwitz.com und: BOB-bestofbritish.de
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- Volker Koch
- Die allwissende Forumsmüllhalde
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Moin,
so langsam frag ich mich echt, ob hier noch alles rund läuft?!
Seit Einführung der 750er Twins in der Serie werden die Einlässe mit 0,2mm und die Auslässe mit 0,15mm Ventilspiel eingestellt. Die 750er Motoren sind kompakter, haben durch kürzere Zylinder und sonst was alles andere Temperatur-Verhältnisse im Kopf und daraus resultierend thermisch höher belastete Einlässe bei Einlaßnockenwellen mit fast 1mm mehr Hub, als die 650er hatten.
So langsam macht das Forum keinen Spaß mehr. Laß Dir mal von jemandem außerhalb erklären, was ein angeglichener Kopf ist, trophy!
so langsam frag ich mich echt, ob hier noch alles rund läuft?!
Seit Einführung der 750er Twins in der Serie werden die Einlässe mit 0,2mm und die Auslässe mit 0,15mm Ventilspiel eingestellt. Die 750er Motoren sind kompakter, haben durch kürzere Zylinder und sonst was alles andere Temperatur-Verhältnisse im Kopf und daraus resultierend thermisch höher belastete Einlässe bei Einlaßnockenwellen mit fast 1mm mehr Hub, als die 650er hatten.
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- Martin
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Ähm... die Umkehr Theorie kam ja wohl von mir...Volker Koch hat geschrieben:Moin,
so langsam frag ich mich echt, ob hier noch alles rund läuft?!
Seit Einführung der 750er Twins in der Serie werden die Einlässe mit 0,2mm und die Auslässe mit 0,15mm Ventilspiel eingestellt. Die 750er Motoren sind kompakter, haben durch kürzere Zylinder und sonst was alles andere Temperatur-Verhältnisse im Kopf und daraus resultierend thermisch höher belastete Einlässe bei Einlaßnockenwellen mit fast 1mm mehr Hub, als die 650er hatten.
So langsam macht das Forum keinen Spaß mehr. Laß Dir mal von jemandem außerhalb erklären, was ein angeglichener Kopf ist, trophy!
Na ja, trotz der Erklärung von Wusel will sich mir die Logik nicht erschließen, ich akzeptier das aber dann mal.
Wobei ich mit meinen bescheidenen Kenntnissen von Motorbautechnik die Temperaturen des Kopfes eher von der Verbennung her entstehen sehe... Und da bleibt es trotz 1mm mehr Hub dabei, dass einströmendes Gas verhältnismäßig kalt ist und Abgas nach der Verbrennung schon mehr als handwarm ist... Hier sind dann auch die Auslassventile, die von dem heißen Abgas umströmt werden, eben in der Theorie mehr belastet. Die Einlassventile werden im gegensatz dazu komfortabel gekühlt...
Gibt es außer dem besagten 750er Triumph Motor noch andere Motoren im Universum, die ein größeres Spiel im Einlass haben? Das würd mich mal interessieren.
Dazu bleibe ich dabei, dass man den Motor auch nicht hinrichtet, wenn man es anders herum einstellt. Aber gut...
Ich halte Ventilspiel auch nicht für eine so filigrane Wissenschaft, als dass ich mir bisher sehr viele Gedanken dazu machen musste...
Habe ich schon mal erwähnt, das ich das Ventilspiel in der Regel ohne Fühlerlehre einstelle und es da noch nie zu Problemen kam? Die Fummelei mute ich mir nicht zu
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Craig Vetter
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- trophy
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Hallo
Also H.Koch wer lesen kann ist klar im Vorteil
Zum Ventilspiel , denke auch das es fast egal ist ob nun 1,5 oder 2,5 Zehntel
Spiel , je größer umso mehr Lärm eben . Ich dachte nur vieleicht wird der Zylinder bzw die Stößelstangen des Auslasses ,besser vom Fahrtwind gekühlt , und die des Einlasses eben nicht , dan währe es klar das man beim Einlaß , mehr Spiel braucht , die Ventilschäfte , das ist woll klar sind im Auslaß heißer . Nun zu den Leuten denen das Forum keinen Spaß mehr macht , einfach drausen bleiben . Nicht jeder ist ein Profi , fragt und behauptet auch mal sachen die die Profis lächerlich finden . Meine Meinung ist ein Profi sollte selbstkritisch sein , und sich andere anhören , den man lernt nie aus . Ich Restauriere seit Jahren alte Daimler und immer wieder lernt man was wie man es besser machen kann , warum auch nicht .
Und vielen Dank für die Infos von euch .
Grüße
Josef
Also H.Koch wer lesen kann ist klar im Vorteil
Zum Ventilspiel , denke auch das es fast egal ist ob nun 1,5 oder 2,5 Zehntel
Spiel , je größer umso mehr Lärm eben . Ich dachte nur vieleicht wird der Zylinder bzw die Stößelstangen des Auslasses ,besser vom Fahrtwind gekühlt , und die des Einlasses eben nicht , dan währe es klar das man beim Einlaß , mehr Spiel braucht , die Ventilschäfte , das ist woll klar sind im Auslaß heißer . Nun zu den Leuten denen das Forum keinen Spaß mehr macht , einfach drausen bleiben . Nicht jeder ist ein Profi , fragt und behauptet auch mal sachen die die Profis lächerlich finden . Meine Meinung ist ein Profi sollte selbstkritisch sein , und sich andere anhören , den man lernt nie aus . Ich Restauriere seit Jahren alte Daimler und immer wieder lernt man was wie man es besser machen kann , warum auch nicht .
Und vielen Dank für die Infos von euch .
Grüße
Josef
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Hallo Josef!trophy hat geschrieben:Ich Restauriere seit Jahren alte Daimler und immer wieder lernt man was wie man es besser machen kann , warum auch nicht .
Und vielen Dank für die Infos von euch .
Grüße
Josef
Kennst du denn auch den Bruno Wenner von www.mercedeslager.de ?
Ist quasi ein Bekannter von mir, direkt um die Ecke.
Gruß, Martin
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Craig Vetter
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-
karsten.matz
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- Martin
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Hallo Karsten!karsten.matz hat geschrieben:@ Martin,
ich fahre jetzt seit 22 Jahren T140, und das Ventilspiel war schon immer am Einlaß größer. Auch wenn das ungewöhnlich ist, besteht da kein Grund zum zweifeln.
Gruß
Karstem
Ich zweifel nicht in der Art, dass ich es für unmöglich halte, einzig die Logik will sich mir nicht erschließen.
Dass sie läuftdamit, habe ich nie bezweifelt
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Craig Vetter
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- jan
- Julio Matchlesias
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- Wohnort: 65779 Kelkheim
Ja ja Martin,
beim Ventilspiel scheinen´s die Engländer nicht so mit der Logik zu haben... beim AMC-Heavyweight-Single stellst du das Ventilspiel von Einlass und Auslass (!) bei kaltem Motor (!!) auf NULL (!!!) - Kriterium: die Stoßstangen müssen sich gerade noch mit den Fingern unter den Kipphebeln drehen lassen.
Aus meinem bis dahin vorherrschenden Verständnis von Motorenbau im Allgemeinen und Ventilspiel im Besonderen müsste daraus unweigerlich ein kapitaler Motorschaden bei Erwärmung resultieren - tut´s aber nicht, der Motor funktioniert so. Und irgend `ne logische Erklärung gibt´s dafür sicherlich auch (z.B. dass sich die Stoßstangen bei Erwärmung relativ weniger ausdehnen als der Leichtmetallkopf auf dem Gusszylinder; oder so was in der Art eben... ).
Deine laxe "Einstellung zum Einstellen" allerdings; und dass Du dafür keine Lehre benutzst - das mag ich Dir dann aber doch nicht glauben. SO EIN Murkser bist Du dann doch wieder nicht, oder? (Lass´ mich nicht den Glauben an das Gute im Menschen verlieren!)
Und, lieber Volker: Lass´ Dich nicht so ärgern von den vermeintlich Unwissenden - auch unsere schrauberischen Anfänge waren dornenreich und von zahlreichen Irrungen & Wirrungen durchzogen (nur dass das eben schon Jahrzehnte zurückliegt... )
Wäre schade, wenn sich solch eine Kapazität in den Schmollwinkel zurückzöge...
beim Ventilspiel scheinen´s die Engländer nicht so mit der Logik zu haben... beim AMC-Heavyweight-Single stellst du das Ventilspiel von Einlass und Auslass (!) bei kaltem Motor (!!) auf NULL (!!!) - Kriterium: die Stoßstangen müssen sich gerade noch mit den Fingern unter den Kipphebeln drehen lassen.
Aus meinem bis dahin vorherrschenden Verständnis von Motorenbau im Allgemeinen und Ventilspiel im Besonderen müsste daraus unweigerlich ein kapitaler Motorschaden bei Erwärmung resultieren - tut´s aber nicht, der Motor funktioniert so. Und irgend `ne logische Erklärung gibt´s dafür sicherlich auch (z.B. dass sich die Stoßstangen bei Erwärmung relativ weniger ausdehnen als der Leichtmetallkopf auf dem Gusszylinder; oder so was in der Art eben... ).
Deine laxe "Einstellung zum Einstellen" allerdings; und dass Du dafür keine Lehre benutzst - das mag ich Dir dann aber doch nicht glauben. SO EIN Murkser bist Du dann doch wieder nicht, oder? (Lass´ mich nicht den Glauben an das Gute im Menschen verlieren!)
Und, lieber Volker: Lass´ Dich nicht so ärgern von den vermeintlich Unwissenden - auch unsere schrauberischen Anfänge waren dornenreich und von zahlreichen Irrungen & Wirrungen durchzogen (nur dass das eben schon Jahrzehnte zurückliegt... )
Wäre schade, wenn sich solch eine Kapazität in den Schmollwinkel zurückzöge...
May our engines never run out of oil, fuel and sparks!
-
hellmut
- Manxman
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- Registriert: Sonntag 25. Februar 2007, 11:43
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oho Jan !
auch ich stelle die Ventile ohne Lehre ein !! ganz einfach die Ventileinstellschrauben bis auf null Ventilspiel hineindrehen, dann um ein bestimmtes Maß zurückdrehen ...... jede Schraube hat nämlich eine bestimmte Steigung und je Umdrehung wird eine bestimmte z.B. Höhendistanz überwunden, bei meiner T100 gibt ein achtel Umdrehung z.B. das richtige Ventilspiel für den Auslass und für den Einlaß heißt es im Werkstattbuch z.B. "a faint click" !!, also ein leichtes Klicken muss noch höhrbar sein !
Übrigens ist die Methode mit der Gewindesteigung bei älteren Ventilen die oben schon schon etwas "eingeschlagenen" sind genauer als mit der Fühlerlehre, da damit die leichte Vertiefung nicht gemessen werden kann und das Ventilspiel automatisch größer als gewünscht ausfällt.
Bin ich jetzt auch ein "Murkser" ??
viele Wege führen eben zum Ventilspiel ....
mit einem leichten Klicken
Helmut
auch ich stelle die Ventile ohne Lehre ein !! ganz einfach die Ventileinstellschrauben bis auf null Ventilspiel hineindrehen, dann um ein bestimmtes Maß zurückdrehen ...... jede Schraube hat nämlich eine bestimmte Steigung und je Umdrehung wird eine bestimmte z.B. Höhendistanz überwunden, bei meiner T100 gibt ein achtel Umdrehung z.B. das richtige Ventilspiel für den Auslass und für den Einlaß heißt es im Werkstattbuch z.B. "a faint click" !!, also ein leichtes Klicken muss noch höhrbar sein !
Übrigens ist die Methode mit der Gewindesteigung bei älteren Ventilen die oben schon schon etwas "eingeschlagenen" sind genauer als mit der Fühlerlehre, da damit die leichte Vertiefung nicht gemessen werden kann und das Ventilspiel automatisch größer als gewünscht ausfällt.
Bin ich jetzt auch ein "Murkser" ??
viele Wege führen eben zum Ventilspiel ....
mit einem leichten Klicken
Helmut
- Wuselwahnwitz
- Dr. Wu
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- Registriert: Sonntag 2. Dezember 2007, 18:23
- Wohnort: Osswessfaaal'n
- Kontaktdaten:
Ja, auch die Einstellerei mittels einer bestimmten (Rück)umdrehungszahl, ob es hierbei jetzt eine 1/8 Umdrehung ist oder nicht sei mal dahingestellt (kann aber durchaus möglich sein) ist nicht falsch.
Diese Einstellmöglichkeit gibt es beispielsweise bei bestimmten, älteren Traktorenmotoren und auch im PKW Bereich. Denke da aber auch an alte, vornehmlich amerikanische Seitenventiler.
Nichtsdestotrotz muss das Maß ja stimmen. Zuviel Ventilspiel heißt nicht: "Wird halt nur lauter....", denn bei übermäßigem Spiel können sich die Ventile ja nicht VOLLSTÄNDIG ÖFFNEN!!! = weniger Leistung, mehr als handwarme Abgase verbleiben im Brennraum, Rußbildung, Ölkohle, die kann abbrechen, durchmöllern und im worst case Kolben und Zylinder beschädigen. Dazu: schlechtere Wärmeableitung, evtl. Überhitzung, Ölfilmriß usw usw usw....
Die Vorgaben der Konstrukteure haben schon ihren Sinn!!!!!!!
Und nur weil sich jemandem die Logik nicht erschließt, muß ja der Ingenieur/Konstrukteur kein Volldepp sein. Ausnahmen bestätigen stets die Regel, in diesem Fall ist aber den Vorgaben (annähernd) Folge zu leisten.
Schalom dann, Wusel
Und der Schneidtisch is wech...So!!!!
Diese Einstellmöglichkeit gibt es beispielsweise bei bestimmten, älteren Traktorenmotoren und auch im PKW Bereich. Denke da aber auch an alte, vornehmlich amerikanische Seitenventiler.
Nichtsdestotrotz muss das Maß ja stimmen. Zuviel Ventilspiel heißt nicht: "Wird halt nur lauter....", denn bei übermäßigem Spiel können sich die Ventile ja nicht VOLLSTÄNDIG ÖFFNEN!!! = weniger Leistung, mehr als handwarme Abgase verbleiben im Brennraum, Rußbildung, Ölkohle, die kann abbrechen, durchmöllern und im worst case Kolben und Zylinder beschädigen. Dazu: schlechtere Wärmeableitung, evtl. Überhitzung, Ölfilmriß usw usw usw....
Die Vorgaben der Konstrukteure haben schon ihren Sinn!!!!!!!
Und nur weil sich jemandem die Logik nicht erschließt, muß ja der Ingenieur/Konstrukteur kein Volldepp sein. Ausnahmen bestätigen stets die Regel, in diesem Fall ist aber den Vorgaben (annähernd) Folge zu leisten.
Schalom dann, Wusel
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BOB- Best of british 2026
Am 03.10. auf/an der Radrennbahn Bielefeld
http://www.Wuselwahnwitz.com und: BOB-bestofbritish.de
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- Towner
- Manxman
- Beiträge: 2076
- Registriert: Samstag 15. März 2008, 10:04
- Wohnort: Linker Niederrhein
Ich stell meine 650er von 72 mit auf 0,10/0,15 ein. Das wurde mir mehrfach empfohlen. Der Geräuchpegel ist auch nicht so dramitisch höher damit.Martin hat geschrieben:Bei den 500ern und den 650ern (laut W-Manual 1972) hat man hier Einlassspiel 0,05 und Auslassspiel von 0,10 mm. Mag einem ein wenig knapp vorkommen, an meiner 500er habe ich aber bisher nie Probleme im Ventiltrieb gehabt.
