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Mal wieder Lucas-Rotor

Verfasst: Dienstag 12. Februar 2019, 12:40
von Phil
Hallo Leute,

hat einer von Euch parat, ab welchem Jahr die Magnete richtig am Kern befestigt waren und nicht mehr die Gefahr des losen Kerns besteht. Ich hab' einen aus 1994, und ich weiß nicht, ob ich den einfach wieder verbauen soll.

Grüße

Ph.

Re: Mal wieder Lucas-Rotor

Verfasst: Dienstag 12. Februar 2019, 12:56
von Norton
Um die Zeit rum hab ich meinen geschweissten Rotor für die Atlas gekauft.
Die geschweissten haben aber auch eine andre Teilenummer.
Wenn Du mal googelst:

Lucas welded alternator rotor

und dann auf Bilder klickst, sieht man viele mit Teilenummer.

Gruß. Martin.

Re: Mal wieder Lucas-Rotor

Verfasst: Dienstag 12. Februar 2019, 12:58
von Phil
Kannst Du mir die Teilenummer sagen?

Grüße

Ph.

Re: Mal wieder Lucas-Rotor

Verfasst: Dienstag 12. Februar 2019, 13:00
von Norton
Nicht aus dem Kopf, hab grade meine alten Beitrag noch mal editiert.

Gruß. Martin.

Re: Mal wieder Lucas-Rotor

Verfasst: Dienstag 12. Februar 2019, 13:04
von Norton

Re: Mal wieder Lucas-Rotor

Verfasst: Dienstag 12. Februar 2019, 13:09
von Öko
Der Rotor von meiner Bonnie ist auch von 1994...fest sitzender Kern.

Re: Mal wieder Lucas-Rotor

Verfasst: Mittwoch 13. Februar 2019, 07:33
von Norbert
Dieser lose Kern, ist das was, womit man immer rechnen muss, wenn man einen Rotor vor '94 drin hat, oder war das eher ein seltenes Phänomen?
Meiner ist von Ende der 80er und ich konnte bei der Revision im letzten Jahr nichts finden, weswegen ich ihn hätte austauschen sollen.
Zu diesem Thema müsste Joe doch auch was zu sagen können.
Gruß Norbert

Re: Mal wieder Lucas-Rotor

Verfasst: Mittwoch 13. Februar 2019, 07:55
von Martin
Ich hatte noch nie einen Rotor mit losem Kern in den Händen. Aber das Problem gibt es natürlich.
Für Triumph habe ich noch eine andere mögliche Lösung als einen neuen Rotor kaufen zu müssen. Könnte man möglicherweise auch für Norton adaptieren?
Ich lade das später als PDF mal hier hoch.
Alte Rotoren austausche nach drölfzig Jahren macht aber mitunter schon Sinn, um dem schwindenden Magnetismus entgegenzuwirken.

Re: Mal wieder Lucas-Rotor

Verfasst: Mittwoch 13. Februar 2019, 08:38
von Öko
Tommy sein zerbröselter Rotor hat ganze Arbeit geleistet...auch bei voller Fahrt die Getriebehauptwelle verzogen...hat sich bei der Aktion zum Glück nicht auf dem Bart gelegt.
Magnetismus man man überprüfen...ich lager die Rotoren in den Statoren und nicht auf oder an FE Metallen