Moin Phil, moin Mateo !
Das mit dem Fahrradtacho ist eine gute Idee, die ich auch mal ausprobiert hab'. Nur dadurch bin ich darauf gekommen, dass der verbaute Tachoantrieb bei meiner 3TA viel zu langsam war (ein 15:12-er), und der danach verbaute (2:1) doch noch zu schnell.
Gemessen wird aber nicht an der Nadel (weil die standardmäßig ja immer ein bisschen vorgehen), sondern am Zählwerk --> das sollte nämlich
immer richtig laufen.
(nur am Rande: bei der Ermittlung des Verbrauchs ist das wichtig. Ich hielt die 3 TA zunächst für eine lahme, durstige Kiste, denn bergab aufm Tank liegend passierte sie die 65 mph nicht, der Verbrauch lag bei knapp über 5 Litern - nicht zuletzt weil ich stets die angegebenen 75 mph auf der Uhr sehen wollte. Später sah ich dann plötzlich deren 95 auf der Uhr und mich fast den nächsten Baum küssen. Heute läuft die 3TA mit knapp über 3 Litern)
Wie gesagt, mit dem 2:1-er arbeitete das Zählwerk ziemlich genau 10 % zu schnell, was den Schluss zuließ, dass mein Smiths eine 19:10-er ratio benötigen würde.
Damals gab es in NL noch einen 3TA-Club (der, glaube ich, im TOCN eingegangen ist) mit eigener Homepage. Dort fand ich den Hinweis mit der tatsächlich existierenden 19/10-er Ratio. Den Rest der Geschichte kann Euch Volker erzählen.
So, und schließlich zu der Juristengeschichte: so viele Verwaltungsrechtler, die Standardwerke schreiben, gibt es ja eigentlich gar nicht in D. Viele, die auf den Einbänden stehen, tragen ja auch schon ein großes Kreuz dahinter. Mir hat einer davon schon 3 Jahre in Berlin doziert - den fand ich auch als Pädagogen Klasse. Im Oktober 2007 hab' ich ihn dann an seiner alten Wirkungsstätte wiedergetroffen... Hatte aber auch einen ganz gewöhnlichen Namen. Ansonsten bliebe für mich als Rätsels Lösung nur Hauck/Haines übrig (wobei ich bei i oder y schon wieder überlegen muss, und das sind auch, glaube ich, 2 verschiedene Autoren)...