850 MK III - Kopf porös oder gerissen

The world's best road holder
Antworten
ALI-801
Four Stroker
Beiträge: 25
Registriert: Mittwoch 4. Juni 2014, 12:57

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von ALI-801 »

Ich wollte ja noch von meinem Experiment „ Ölversorgung Kipphebelwellen berichten".
Ihr alle samt hattet Euch ja zu keiner Theorie hinreißen lassen
Zitat aus meiner Vorankündigung:

[quote="ALI-801"]Ich könnte Euch auch noch von einem Experiment erzählen.

Ich habe einen kurzen Schlauch und einen kleinen Trichter auf den Ölzugang am Kopf gesteckt
und mit Petroleum gefüllt.
Rechts, die Hohlschraube mit Unterverteilung nach links : keine Sekunde und der Trichter ist leer.
Links, die ja nur bekommt was ihr die rechte Seite übrig lässt : Nach Tagen noch keine Verluste.

Auch meine Einwegspritz mit der Gummispitze von der Feuerzeuggasflasche - (eines meiner Lieblingswerkzeuge)
direkt in die mittige Unterverteilung je Seite.
Das Petroleum landet im Gesicht, so ein Straudruck auf der linken Seite.
Ich habe da meine Theorie, möchte aber erstmal Eure hören.

Also ich habe ja meine Kipphebelwellen anschließen noch gezogen.
Habe es aber versäumt sie zu markieren und so hatten sie natürlich die Möglichkeit
sich bei Ausbau zu drehen.
Für den Zusammenbau MKIII steht geschrieben, dass die Abflachung auf der Kipphebelwelle,
hier ist auch die Öl-Austrittsbohrung drin, zu den Ventilen ( face to ) zeigen sollen.
Dann hätten sich die Nortöner aber die gegenüber liegende Bohrung durch den Kipphebel
in Richtung Stößelstange, meiner Meinung nach auch sparen können.
Wenn ich Welle und Kipphebel wie beschr. zusammenstecke und dann mal Probehalber
durchblasen will ( hinten zuhalten und dann Mund zu ….. –beatmung.
Da bleibste aber auf deinen dicken Backen sitzen. Wo Luft keinen Weg findet soll Öl ???
Wieviel Bar wollen wir den auf die Schläuche packen, nur damit kaum Öl seinen Weg findet?
Wenn mein Petroleum auf der rechten Anschlussseite förmlich versickerte, dürfte ja dort wenigsten
eine Welle vermeintlich verkehrt eingebaut gewesen sein, und die linke Seite schlicht unterversorgt.
Also Fraßspuren habe ich aber keine gefunden. Wie soll links etwas einlaufen, wenn rechts null Wiederstand vorherrsch, oder mein Öl kennt den Weg auf die 3. Kühlrippe.
Benutzeravatar
Towner
Manxman
Beiträge: 2076
Registriert: Samstag 15. März 2008, 10:04
Wohnort: Linker Niederrhein

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von Towner »

ALI-801 hat geschrieben:Der Erfolg geht ganz allein auf das Ventil zurück?
Ja nur das Ventil, sonst nix. Das ist auch nichts neues. Solche Ventile werden in vielen Motoren serienmäßig eingebaut, z.B. BMW.. Bei großvolumige 2-Zylindermotoren ist das oft ein Thema.

http://www.bmwbayer.de/Ventil-fuer-Moto ... jn0dubp170
Mati
Four Stroker
Beiträge: 17
Registriert: Sonntag 22. Juni 2014, 22:18
Wohnort: Salzwedel

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von Mati »

Hallo zusammen,

möchte mich auch als MK III Besitzer outen und ja meine öl auch im Kopfbereich obwohl Dichtung und Zylinderkopf(Kolano) neu gemacht wurden. Direkt in der Mitte hinter den Zylindern. Hab dann heute mal die Seitendeckel abgenommen und da kam das neben einer verölten Batterie zum Vorschein.
Bild

Hat jemand sowas schon einmal gesehen und versteht den Sinn dahinter?

Gruß Mati
Gruß Mati
Benutzeravatar
Tim
Commando Resterampe
Beiträge: 8931
Registriert: Dienstag 12. Mai 2009, 20:35
Wohnort: Das Dorf an der Düssel in der Nähe von Suppental

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von Tim »

Mati hat geschrieben:Hat jemand sowas schon einmal gesehen und versteht den Sinn dahinter?
Ja und ja. Das ist eine Entlüftungsverschlimmbesserung. :wink:

Ernsthaft: Die Idee dabei war wohl, den Breather-Schlauch vorm Öltank nochmal zu entlüften - über ein sowohl an der Stelle als auch von der Bauart her ziemlich untaugliches Rückschlagventil. Der Erfolg ist offensichtlich überschaubar: Das Öl, was nicht am Motor aus den Ritzen drückt, hast Du jetzt unterm Sitz.


Tim
1946 Indian Chief-1956 Norton Dommie-1970 Norton Commando Roadster-1972 HD FLH1200 Electra Glide-1972 Norton Commando
1968 Lotus Elan+2-1997 Lotus Elise S160-1999 Lotus Elise
Parts falling of these vehicles are of the finest Angloamerican craftsmanship!
Mati
Four Stroker
Beiträge: 17
Registriert: Sonntag 22. Juni 2014, 22:18
Wohnort: Salzwedel

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von Mati »

Hallo Tim,

habs auch nicht verstanden da das Ventil viel zu weit vom Motor entfernt ist, kein Ablaufleitung verlegt wurde und jetzt der ganze Mist unter der Sitzbank verteilt ist... Also lieber ausbauen oder eine besseres Ventil, richtig platziert einbauen?
Gruß Mati
Norton
Jehooova!!!
Beiträge: 4092
Registriert: Freitag 13. Juli 2007, 01:35
Wohnort: Ammerndorf

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von Norton »

Diesen ganzen Fred wenn ich so überlese, dann durchsteige ich immer weniger den Sinn dahinter.
Poröse Köpfe und daraus entstehender Ölverlust hat doch nix mit Problemen an der Motorentlüftung zu tun. Das Öl wird es durch die Porösität ziehen, egal, was die Motorentlüftung macht. Alleine die Kapillarwirkung sorgt schon dafür.
Ein Flatterventil würde ich immer möglichst nahe an das Motorgehäuse setzen, oder am besten direkt hinein. Ein schönes Flatterventil haben die Ducatis, ist bei denen auch direkt auf dem Gehäuse. Könnte man sicherlich was schönes direkt am Gehäuse bauen.
Das Ölexperiment zur Kipphebelschmierung ist ...... :flop:
Der Kopf hängt ja am Primärölkreislauf. Die Kipphebelwellen haben keine Schmiernut, damit sich daran auch ein Öldruck aufbauen kann und damit der Ölstrom nicht den Weg des geringeren Widerstands über den Kopf gehen kann, sondern sich durch die Kurbelwelle quält. Was das Petroleum macht, hat mit dem was Öl macht wenig gemein.
Wenn Porösität wirklich das Problem ist, wird nix andres helfen, als das,was andere Motorenhersteller früher schon gemacht haben. Die Innenseite mit einer Ölfesten Beschichtung versehen. Irgendwas auf Phenol- oder Epoxyharz. Und das heist erst mal das Öl rauskriegen. Kochen in Tri, oder was ähnliches.
U. U. ist auch die Bohrung in der Ansenkung der Ventilteller vorne im Kopf die Ursache. Stärker bohren und eine Rohhülse einsetzen wäre da ein Möglichkeit. Ist ja schließlich nur eine Rücklaufbohrung.

Gruß. Martin.
Jung sein ist keine Frage des Alters.
Heyco
Manxman
Beiträge: 401
Registriert: Dienstag 4. November 2008, 02:20
Wohnort: Hamburg

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von Heyco »

AHO hat geschrieben:
Fast Franz hat geschrieben:...Übrigens hatten die Indischen Enfield als Motorenntlüftung einen Flach zusammenpressten Schlauch richting Ritzel gelegt (also gleichzeitig Kettenöler)
Vileicht findet sich hier mal ein Ansatz
Hab ich an meiner Enfield, funktioniert gut, allerdings kommt beim "Heizen" und/oder wenn etwas zuviel Öl eingefüllt wird soviel raus, dass die hintere Felge nicht rosten kann durch das von der Kette abgeschleuderte Öl.

Bei meiner Commando hat der Vorbesitzer einfach einen Schlauch von der Entlüftung (letzte Variante) nach hinten an den Kotflügel gelegt, an dessen Ende habe ich zusätzlich mit einem Röhrchen als Adapter einen original Enfield "Duckbill" angesetzt, das funktioniert bisher ganz gut, da jetzt keine feuchte Luft mehr angesaugt wird, ist auch nicht mehr so oft und so viel "erbrochene" Emulsion unter dem Schlauchende auf dem Boden.
Zum Thema.

http://www.hitchcocksmotorcycles.com/ne ... a_breather
Heyco

Even nostalgia ain't what it used to be nowadays!
Benutzeravatar
Tim
Commando Resterampe
Beiträge: 8931
Registriert: Dienstag 12. Mai 2009, 20:35
Wohnort: Das Dorf an der Düssel in der Nähe von Suppental

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von Tim »

Mati hat geschrieben:Also lieber ausbauen oder eine besseres Ventil, richtig platziert einbauen?
Ja, würde ich machen. Das ist in der Form einfach untauglich. Bleibt nur die Frage, was "richtig platziert" heißt. Am effektivsten ist es, das Ventil mit möglichst großem Querschnitt möglichst direkt am Kurbelgehäuse zu haben, und Rückschlagventile, die mit federbelasteten Kugel oder Konen arbeiten, sind einfach zu träge - die Luftbewegung im Schlauch wird von den Kolben angeregt, d.h. die ist direkt 1:1 drehzahlabhängig. Da hat ein Reed einfach den Vorteil der geringeren Massenträgheit. Das Reed direkt ans Kurbelgehäuse zu bringen - à la Comstock - bedeutet aber hohen Aufwand, da müsste der Motor komplett zerlegt werden. Die okinaale Entlüftung der 850er durch den Steuerkasten ist nicht unbedingt ideal, weil die kleinen Bohrungen zwischen Kurbelhaus und Steuerkasten zu restriktiv sind, aber ein Reed-Ventil wie das von Ralf vorgeschlagene XS650-Teil anstelle des okinaalen Breathers ist schon eine deutliche Verbesserung IMHO.


Tim
1946 Indian Chief-1956 Norton Dommie-1970 Norton Commando Roadster-1972 HD FLH1200 Electra Glide-1972 Norton Commando
1968 Lotus Elan+2-1997 Lotus Elise S160-1999 Lotus Elise
Parts falling of these vehicles are of the finest Angloamerican craftsmanship!
Benutzeravatar
holsteiner
Manxman
Beiträge: 2935
Registriert: Freitag 6. Juni 2014, 18:58
Wohnort: 24819 Schläfrig-Holzbein

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von holsteiner »

Ich habe auch das XS Ventil mit einem kurzen Stück Schlauch dicht am Kurbelgehäusestutzen verbaut.
Der Motor, der vorher latent undicht war, d. h. an einigen Dichtflächen geschwitzt hatte, ist jetzt beängstigend trocken.
Grüße, Detlev

Motorräder? Ja, ein paar Baustellen...
ALI-801
Four Stroker
Beiträge: 25
Registriert: Mittwoch 4. Juni 2014, 12:57

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von ALI-801 »

Hallo Mati, Martin, Heyco und Detlev
Herzlich willkommen zum Thema.

Ich hatte schon den Verdacht, das Thema hätte sich nach 45 Beiträgen tot gelaufen.
Die Frage ist ja trotzdem, wo sind die ganzen Nortonfahrer?
Beim Wendlandtreffen habe ich mich mit Rainer Traupel unterhalten.
Von ähnlichem Wortlaut: „ Wir haben Schweißversuche am Nortonkopf gemacht.
Das Alu hätte regelrecht Öleinschlüsse und wäre deshalb schon nicht schweißbar.
Eine einzige Spritzerei! Das würde ja Martins Theorie unterstreichen.
Ich glaube, Tim hatte schon etwas zum Thema Imprägnierung/Versiegelung geschrieben.
Ich weiß ja nicht, aber 200 km Diffundieren? Mein Foto wird ja der Realität nicht gerecht.
Die Karre hatte ja schon seit Wochen wieder getrocknet.
Kann mir den unqualifizierten Spruch nicht verkneifen: „ Detlev mach mal Öl rein“
Schande auf mein Haupt.
Gruß
Uwe
Benutzeravatar
Towner
Manxman
Beiträge: 2076
Registriert: Samstag 15. März 2008, 10:04
Wohnort: Linker Niederrhein

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von Towner »

Mati hat geschrieben:Hallo zusammen,

möchte mich auch als MK III Besitzer outen und ja meine öl auch im Kopfbereich obwohl Dichtung und Zylinderkopf(Kolano) neu gemacht wurden. Direkt in der Mitte hinter den Zylindern. Hab dann heute mal die Seitendeckel abgenommen und da kam das neben einer verölten Batterie zum Vorschein.
Bild

Hat jemand sowas schon einmal gesehen und versteht den Sinn dahinter?

Gruß Mati
Man kann es schlecht erkennen, aber es sieht so aus, als wenn dieses Ventilteil nicht in der Ölleitung eingebaut, die direkt vom Kurbelgehäuse kommt, sondern in die Leitung, die vom Öltank zum Luftfilterkasten führt. Vielleicht sollte es ursprünglich als Ölabscheider dienen, um eine Verschmutzung des Luftfilters zu vermeiden. Zur Unterstützung der Motorentlüftung bringt es jedenfalls nicht.
Benutzeravatar
Towner
Manxman
Beiträge: 2076
Registriert: Samstag 15. März 2008, 10:04
Wohnort: Linker Niederrhein

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von Towner »

Norton hat geschrieben:Poröse Köpfe und daraus entstehender Ölverlust hat doch nix mit Problemen an der Motorentlüftung zu tun. Das Öl wird es durch die Porösität ziehen, egal, was die Motorentlüftung macht. Alleine die Kapillarwirkung sorgt schon dafür.
Ich habe schon sehr viel Threads gelesen, wo über proröse Köpfe diskutiert wurde. Aber nie war einer dabei, wo eine Porösität nachgewiesen war. Auch hier ist es nur eine Vermutung. Undichtigkeiten an der 3. Rippe treten aber oft auf und sind bekannte Probleme. Es ist oft hartnäckig und schwer in den Griff zu bekommen. Ich habe oft den Eindruck, als wenn diese geheimnisvolle Porösität oft angeführt wird, weil man eine Ursache für Undichtigkeiten sucht, die man nicht in den Griff bekommt.
Ich habe jedenfalls festsgestellt, dass dieses Ventil schon deutlich helfen kann. Ob es 5 oder 30 cm vom Kurbelgehäuse entfernt, ist m.E. nicht so wichtig. Ein Unterschied ist vielleicht messbar, aber nicht spürbar oder sichtbar. Das ist eher Theorie, so ähnlich wie mit dem Leitsungszuwachs.

Ralf
Benutzeravatar
Tim
Commando Resterampe
Beiträge: 8931
Registriert: Dienstag 12. Mai 2009, 20:35
Wohnort: Das Dorf an der Düssel in der Nähe von Suppental

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von Tim »

ALI-801 hat geschrieben:Das Alu hätte regelrecht Öleinschlüsse und wäre deshalb schon nicht schweißbar.
Bild

:pfeiffen:



Tim
1946 Indian Chief-1956 Norton Dommie-1970 Norton Commando Roadster-1972 HD FLH1200 Electra Glide-1972 Norton Commando
1968 Lotus Elan+2-1997 Lotus Elise S160-1999 Lotus Elise
Parts falling of these vehicles are of the finest Angloamerican craftsmanship!
Benutzeravatar
Towner
Manxman
Beiträge: 2076
Registriert: Samstag 15. März 2008, 10:04
Wohnort: Linker Niederrhein

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von Towner »

ALI-801 hat geschrieben:Hallo Mati, Martin, Heyco und Detlev
Herzlich willkommen zum Thema.

Ich hatte schon den Verdacht, das Thema hätte sich nach 45 Beiträgen tot gelaufen.
Die Frage ist ja trotzdem, wo sind die ganzen Nortonfahrer?
Beim Wendlandtreffen habe ich mich mit Rainer Traupel unterhalten.
Von ähnlichem Wortlaut: „ Wir haben Schweißversuche am Nortonkopf gemacht.
Das Alu hätte regelrecht Öleinschlüsse und wäre deshalb schon nicht schweißbar.
Eine einzige Spritzerei! Das würde ja Martins Theorie unterstreichen.
Ich glaube, Tim hatte schon etwas zum Thema Imprägnierung/Versiegelung geschrieben.
Ich weiß ja nicht, aber 200 km Diffundieren? Mein Foto wird ja der Realität nicht gerecht.
Die Karre hatte ja schon seit Wochen wieder getrocknet.
Kann mir den unqualifizierten Spruch nicht verkneifen: „ Detlev mach mal Öl rein“
Schande auf mein Haupt.
Gruß
Uwe
Ich habe manchmal den Eindruck, dass es hier in dem Forum nicht darum geht, Probleme zu lösen, sondern nur um über irgendwelche imaginären Probleme zu diskutieren. Vielleicht machst Du mal ein paar Schweißversuche an deinem Kopf. Wenn es rumsspritzt, dann ist das sicher auch ein Indiz für die Theorie der Porosität. Vielleicht sind da ja schon Petroleumeinschlüsse.
ALI-801
Four Stroker
Beiträge: 25
Registriert: Mittwoch 4. Juni 2014, 12:57

Re: 850 MK III - Kopf porös oder gerissen

Beitrag von ALI-801 »

Wenn mancher Leute Wissen darauf basiert, dass sie sich mit anderen ausgetausch haben,
hat die Diskussion Ihre Aufgabe doch erfüllt.

Tim, so ganz ohne Kommentar?

Erfolgreich geschweißt, Patient trotzdem tot?
Was haben die Schweißpunkte auf der Dichtfläche auf sich?
Oder hat sich da einfach mal einer ausgetobt?
Gruß Uwe
Antworten