Re: Wuchtfaktor beim Atlas Motor
Verfasst: Freitag 7. Dezember 2012, 09:30
Doch, nix anders, das ist sogar ein ganz trivialer linearer Zusammenhang - beschwer Dich bei Newton, der hat's erfunden: F = m * a, Kraft ist Masse mal Beschleunigung. Die Beschleunigung ergibt sich aus der Geometrie, und die bleibt hier gleich. 25% mehr Masse ergeben ganz simpel 25% mehr Massenkräfte.
Tim
Hallo,
will also im Prinzip nichts anderes heißen als: je leichter die oszillierenden Massen, desto weniger Vibrationen, Punkt. Also ich hab' die Carillos auch verkauft. Da kriegt man ja mindestens das Geld für neue Alu- Pleuel vom Joe für.
Nochmal zum Thema Alu- Pleuel:
Da gab es einmal einen Importeur, das war der Wüst. Gibt's den noch? Der tauchte Jahr für Jahr mit seiner MkIII immer wieder einmal bei Treffen auf zu meinte immer, dass Alu- Pleuel halten. Eines Treffens kam er per Auto oder irgend etwas anderem fahrbarem. "Na, wo hast Du denn Deine Commando". Antwort: "Die hat bei 120.000km eben doch das Füßchen zum Gehäuse hinaus gesteckt." Nun war der Wüst ein relativ ruhiger Fahrer. Die Geschichte stammt nicht von mir, ich hab' sie mir auch nur erzählen lassen. Hängt mich jetzt bitte nicht daran auf.
Ich denke, wenn man eben auch ein ruhiger Fahrer ist, sollte man die Pleuel sicherheitshalber alle 80.000km wechseln. Wenn man richtig Gas gibt muss es eben alle 50.000km sein, dann ist man auf der sicheren Seite. Alu ist eben doch nicht dauerfest. Aber, im Ernst, ist es eigentlich zu viel verlangt alle 3 oder 4 Jahre die Pleuel zu wechseln und dem Joe die Rente zu verdienen? Ich hab' übrigens MAP- Pleuel drinnen. Die sehen schön fett aus. Sie werden wohl ebenso lange halten wie Joe's. Das nächste Mal kommen bei mir auch Originale rein. Wenn mich dann der Teufel reitet, kaufe ich mir gleich 2 Pärchen und habe wohl bis an mein Lebensende genug Pleuel. Noch mal zu gebrauchten: Finger weg, egal wie schön die aussehen, ob sie poliert sind oder sonst was, Finger weg. Ich habe gebrauchten Pleueln 2 ATLAS- Motoren geschlachtet.
Im Übrigen: ich wickele meine Pleuelschäfte bis zum Aufsetzen des Zylinders immer mit Schaumstoff, Putzlumpen oder sonst etwas ein, damit ja keine Macke (als Kerbe) daran kommt.
Gruß
Klaus
Tim
Hallo,
will also im Prinzip nichts anderes heißen als: je leichter die oszillierenden Massen, desto weniger Vibrationen, Punkt. Also ich hab' die Carillos auch verkauft. Da kriegt man ja mindestens das Geld für neue Alu- Pleuel vom Joe für.
Nochmal zum Thema Alu- Pleuel:
Da gab es einmal einen Importeur, das war der Wüst. Gibt's den noch? Der tauchte Jahr für Jahr mit seiner MkIII immer wieder einmal bei Treffen auf zu meinte immer, dass Alu- Pleuel halten. Eines Treffens kam er per Auto oder irgend etwas anderem fahrbarem. "Na, wo hast Du denn Deine Commando". Antwort: "Die hat bei 120.000km eben doch das Füßchen zum Gehäuse hinaus gesteckt." Nun war der Wüst ein relativ ruhiger Fahrer. Die Geschichte stammt nicht von mir, ich hab' sie mir auch nur erzählen lassen. Hängt mich jetzt bitte nicht daran auf.
Ich denke, wenn man eben auch ein ruhiger Fahrer ist, sollte man die Pleuel sicherheitshalber alle 80.000km wechseln. Wenn man richtig Gas gibt muss es eben alle 50.000km sein, dann ist man auf der sicheren Seite. Alu ist eben doch nicht dauerfest. Aber, im Ernst, ist es eigentlich zu viel verlangt alle 3 oder 4 Jahre die Pleuel zu wechseln und dem Joe die Rente zu verdienen? Ich hab' übrigens MAP- Pleuel drinnen. Die sehen schön fett aus. Sie werden wohl ebenso lange halten wie Joe's. Das nächste Mal kommen bei mir auch Originale rein. Wenn mich dann der Teufel reitet, kaufe ich mir gleich 2 Pärchen und habe wohl bis an mein Lebensende genug Pleuel. Noch mal zu gebrauchten: Finger weg, egal wie schön die aussehen, ob sie poliert sind oder sonst was, Finger weg. Ich habe gebrauchten Pleueln 2 ATLAS- Motoren geschlachtet.
Im Übrigen: ich wickele meine Pleuelschäfte bis zum Aufsetzen des Zylinders immer mit Schaumstoff, Putzlumpen oder sonst etwas ein, damit ja keine Macke (als Kerbe) daran kommt.
Gruß
Klaus