Seite 3 von 4

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Donnerstag 26. August 2010, 08:38
von Martin
Das würde mich auch malinteressieren... Ich erinnere mich, dass Du doch eine DEUTSCHE Briefkopie vom Lonni bekommen hast? Dann ist es mir ein Rätsel, warum man den nicht verwenden kann?
Strange...

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Donnerstag 26. August 2010, 14:40
von Calimanni
Ja, hat Lonni mir zugesandt!
Ich verstehe das Gebähren auch nicht...
TüV:
"Zu der Norton Jubilee 250cc gibts kein Datenblatt."

Werds nochmal woanders probieren.
Mal sehen, was ich dann zu hören bekomme.

Bischen gefrustet bin ich schon.... :cry:

Gruß,
Manfred

Muss noch eben was nachreichen:
Und zwar kam die Frage vom Sachverständigen, ob die Fahrgestellnummer von der rechten, oder von der linken Seite aus sichtbar eingeschlagen ist!!Von rechts wäre gut, von links wäre eher schlechter.
Da muss ich sagen, da habe ich dann auch nicht mehr richtig zugehört... :roll: :roll: :roll:

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Donnerstag 26. August 2010, 15:38
von Goldstar
Muss noch eben was nachreichen:
Und zwar kam die Frage vom Sachverständigen, ob die Fahrgestellnummer von der rechten, oder von der linken Seite aus sichtbar eingeschlagen ist!!Von rechts wäre gut, von links wäre eher schlechter.
Da muss ich sagen, da habe ich dann auch nicht mehr richtig zugehört... :roll: :roll: :roll:
:?: :?: :?: Das hab ich ja noch nie gehört, seit wann interessiert den Tüv wo die Fahrgestellnummer eingeschlagen ist? Und warum wäre das schlecht wenn sie wo anders wäre?
Dann muß der Gute ja eine Begründung dafür haben, die würde mich brennend interessieren.

Du bist sicher du warst beim TÜV und nicht auf dem Schlachthof :?:

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Donnerstag 26. August 2010, 16:33
von Martin
Goldstar hat geschrieben:
:?: :?: :?: Das hab ich ja noch nie gehört, seit wann interessiert den Tüv wo die Fahrgestellnummer eingeschlagen ist? Und warum wäre das schlecht wenn sie wo anders wäre?
Dann muß der Gute ja eine Begründung dafür haben, die würde mich brennend interessieren.

Du bist sicher du warst beim TÜV und nicht auf dem Schlachthof :?:
Na ja... schon immer halt.
Nur gibt es eben gute Sachverständige und "Sachverständige"... Die meisten sind einfach realistisch genug zu erkennen, dass man die Fahrgestellnummer nicht einfach transplantieren kann :mrgreen:
Der grund ist übrigens ganz profan: In Deutschland geht man davon aus, dass es wohl sicherer ist, die Nummer an der rechten Seite zu haben, damit der Schutzmann gefahrlos die Nummer ablesen kann, hält er einen Kradfahrer im laufenden Verkehr an. In Engeland sollte das andersherum wohl auch logisch sein ;-)
In jedem Fall haben mir bislang zwei dieser guten Sachverständigen die Weisung erteilt, das von mir anzubringende Typenschild bitte rechts an den Lenkkopf zu basteln. Sollte ich dieser Aufforderung eines Tages auch mal nachkommen, werde ich das selbstverständlich so tun ;-)

Was aber viel bescheuerter ist, ist die Tatsache dass ein deutscher Brief nicht als ausreichend angesehen wird. Damit umgehend zu einem anderen TÜV... Wenn alle Stricke reißen, frag ich mal hier in Melle (TÜV Nord) nach. Die sind super!

Gruß, Martin

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Donnerstag 26. August 2010, 17:07
von Tim
Martin hat geschrieben:Der grund ist übrigens ganz profan: In Deutschland geht man davon aus, dass es wohl sicherer ist, die Nummer an der rechten Seite zu haben, damit der Schutzmann gefahrlos die Nummer ablesen kann, hält er einen Kradfahrer im laufenden Verkehr an. In Engeland sollte das andersherum wohl auch logisch sein ;-)
Folgerichtig ist die Nummer da ja auch oft zu finden. Ich hab sie zweimal drin, einmal links unten ab Werk, einmal rechts oben am Kopf und das steht sogar so im Brief.

Für Nummer auf der flaschen Seite brauchte man damals aber auch nur eine Ausnahmegenemigung, das hat sich AFAIK nicht geändert.
Was aber viel bescheuerter ist, ist die Tatsache dass ein deutscher Brief nicht als ausreichend angesehen wird.
Eine Briefkopie ist nix wert und war es auch nie, wenn des Teufels Übler Vetter die Daten daraus anerkannt hat, war das reine Kulanz und kleiner Dienstweg. Ein Brief ist ein auf ein einzelnes Fahrzeug bezogenes Dokument, das mit Daten aus anderen Quellen "gefüllt" wird. Wie diese Quellen aussehen, ist dem Brief nicht mehr zu entnehmen - v.a. nicht, ob sie aus einem Datenblatt kamen oder nicht. Beispiel: Ich hab für den Lotus grade durch Zufall eine Briefkopie, in der steht kommentarlos ein wesentlich größerer Hubraum als serienmässig drin (und noch einige andere Unstimmigkeiten). Vom Vorbesitzer des Autos weiss ich, wie es dazu kam, aber die alte, vollständige Eintragung im alten Brief wurde schlicht nicht in ein neues Ersatz-Dokument übertragen.

Rein rechtlich ist das, was der Kollege fordert, eigentlich richtig, nur ist es eben sehr unkulant. Ist IMHO ein Hinweis darauf, dass er keine Ahnung von der Materie hat und sich absichern will. Deswegen sind mir kompetente Prüfer auch lieber, die nutzen ihren berühmt-berüchtigten Ermessensspielraum meist mit viel Augenmass aus - heisst nicht, dass solche Leute Schmuh durchlassen, aber das finde ich persönlich auch völlig okay.

Frag mal Herrn Brömmer vom TÜV Hückelhoven (Adresse und Nr. sind im Netz), wenn es derselbe Prüfer wie damals bei der Atlas in Aachen war, kann der Dir wahrscheinlich weiterhelfen. Für die Atlas hatte er alle Daten da, für verschiedene Baujahre, und der hat genug Ahnung, dass er wohl auch auf kostspielige Kinkerlitzchen verzichten würde.



Tim

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Donnerstag 26. August 2010, 17:15
von Tim
Goldstar hat geschrieben:Dann muß der Gute ja eine Begründung dafür haben, die würde mich brennend interessieren.
http://www.verkehrsportal.de/stvzo/stvzo_59.php

Wie Martin schon schrub, das war schon immer so.

Interessant in dem Zusammenhang ist der letzte Absatz: Wenn die Identität des Moppeds bewiesen ist, kann der Prüfer eine beliebige Nummer vergeben und an der korrekten Stelle anbringen. Es gibt genug Fahrzeuge auf diesem Planeten, die über ihren Motor identifiziert werden und nicht einmal eine Nummer im Rahmen haben. Es muss kein Okinaal-Norton-Schild sein, die gab es AFAIK eh nicht vor der Commando ab 1969/70, nur von den jeweiligen Importeuren nach Gusto halboffiziell zusammengebastelte....



Tim

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Donnerstag 26. August 2010, 20:36
von Martin
Der Brief mag ja an sich nichts wert sein, aber in der Regel fragen die TÜV Prüfer zuallererst nach einer Briefkopie, eben weil es einfacher ist. Sie dürfen ja auch davon ausgehen, dass der TÜV Mann, der die Maschine die zur Briefkopie gehört geprüft hat, alles gewissenhaft gemacht hat.
Klar, Fehler sind möglich.
Ich habe eine 65er T100, die hat im Brief 1970 eingetragen, dazu noch einige Dinge, die blöd sind. z.b. eine tiefe 2-2 Anlage, wobei original eine hohe 2-1 drangehörte... Da hatte er wohl auch einen (falschen) Brief vorgelegt?

Ich denke aber, dass man mit einer Briefkopie sehr weit kommt.

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Donnerstag 26. August 2010, 21:01
von Tim
Martin hat geschrieben:Sie dürfen ja auch davon ausgehen, dass der TÜV Mann, der die Maschine die zur Briefkopie gehört geprüft hat, alles gewissenhaft gemacht hat.
Oder er geht davon aus, dass seine durchtriebenen, verdammenswürdigen Kollegen eh Gefälligkeitseintragungen machen und traut ihnen nicht, aber in die Psyche des gemeinen Prüfers wollte ich jetzt nicht eintauchen.... ;-)
Ich denke aber, dass man mit einer Briefkopie sehr weit kommt.
Klar, wenn der Prüfer mitspielt, ja. Es gibt aber nunmal keinen Anspruch, und wenn der Prüfer nicht will, ist eben Ende im Gelände.


Tim

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Donnerstag 26. August 2010, 21:19
von Martin
Atlas750 hat geschrieben:
Klar, wenn der Prüfer mitspielt, ja. Es gibt aber nunmal keinen Anspruch, und wenn der Prüfer nicht will, ist eben Ende im Gelände.


Tim
Hmh... Aber ernsthaft gefragt: Hast Du vergleichbaren Fall schon mal erlebt, dass eine KFZ Briefkopie NICHT anerkannt wurde? Ich nicht...

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Freitag 27. August 2010, 08:56
von Tim
Martin hat geschrieben:Hmh... Aber ernsthaft gefragt: Hast Du vergleichbaren Fall schon mal erlebt, dass eine KFZ Briefkopie NICHT anerkannt wurde? Ich nicht...
Doch, habe ich - ging um behindertengerechte Umbauten, da meinte der Prüfer zu meinem Bekannte sinngemäß, dass er nicht die Hintergründe der Eintragung kennt, nur aufgrund einer halbzeiligen Beschreibung könne er nicht davon ausgehen, dass der Umbau ausreichend ähnlich ist. Briefkopie plus detaillierte Beschreibung und Fotos von dem Umbau haben dann aber gereicht.

Und einen komlpetten Brief zu kopieren von einem Bock, von dem es kein Datenblatt gibt - was ich bei einem Norton-Kleintwin nicht überraschend finde - birgt halt das Risiko, dass die Kiste, von der die Daten stammen, doch soweit anders ist, dass es einfach nicht stimmt. Was ich persönlich davon halte, naja, aber man hat einfach keine Handhabe, wenn der Prüfer das so sieht - ausser sich einen anderen Prüfer zu suchen.


Tim

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Freitag 27. August 2010, 09:07
von Martin
Atlas750 hat geschrieben:
Martin hat geschrieben:Hmh... Aber ernsthaft gefragt: Hast Du vergleichbaren Fall schon mal erlebt, dass eine KFZ Briefkopie NICHT anerkannt wurde? Ich nicht...
Doch, habe ich - ging um behindertengerechte Umbauten, da meinte der Prüfer zu meinem Bekannte sinngemäß, dass er nicht die Hintergründe der Eintragung kennt, nur aufgrund einer halbzeiligen Beschreibung könne er nicht davon ausgehen, dass der Umbau ausreichend ähnlich ist. Briefkopie plus detaillierte Beschreibung und Fotos von dem Umbau haben dann aber gereicht.

Und einen komlpetten Brief zu kopieren von einem Bock, von dem es kein Datenblatt gibt - was ich bei einem Norton-Kleintwin nicht überraschend finde - birgt halt das Risiko, dass die Kiste, von der die Daten stammen, doch soweit anders ist, dass es einfach nicht stimmt. Was ich persönlich davon halte, naja, aber man hat einfach keine Handhabe, wenn der Prüfer das so sieht - ausser sich einen anderen Prüfer zu suchen.


Tim
Na ja. Vergleichbar finde ich das jetzt nicht. Ein behindertengerechter Umbau ist das was es ist: Ein Umbau. Also individuell.
Der Brief der Navi hier kommt aber von einer regulären normalen Straßenmaschine, Serienfahrzeug.
Und die Karre steht danach vor dem TÜV Prüfer und er kann sich alles ansehen. Es wird doch wohl möglich sein das Motorrad zu begutachten, zu kontrollieren und dann die im Brief stehenden nachvollziehbaren Daten zu übernehmen .
Also ich gehe mal davon aus, dass der Brief keine Geräuschwerte von 112db(A) eingetragen hat und 180er Hinterreifen....
Die Navigator oder Jubilee waren doch alles andere als Rockerkompatibel.
Sorry, ich hab dafür kein Verständnis... :roll:

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Freitag 27. August 2010, 12:43
von Tim
Martin hat geschrieben:Der Brief der Navi hier kommt aber von einer regulären normalen Straßenmaschine, Serienfahrzeug.
Versetz' Dich mal in die Lage von Beelzebubs Cousin: Da kommt einer mit einem Mopped, das keine Sau kennt und das vorher in einem Land zugelassen war, das nicht grade für penible Sanktionierung von verkehrstüchtigen Kraftfahrzeugen bekannt ist. Offensichtlich ist zudem auf dem Rahmen keine Identifikation, und ob das nun eine 250er, eine 350er oder eine 400er ist - das zu unterscheiden würde ich nicht mal mir selbst zutrauen, weil ich von den kleinen Kisten keine Ahnung hab (aber davon dann eine Menge). Und der Dir bis dato unbekannte Kollege legt Dir für das nicht richtig zu identifizierende Gefährt eine Briefkopie vor und sagt, das wär von einem identischen Mopped, was Du nicht selbst in Augenschein nehmen kannst. Und dann ergibt sich noch (anscheinend ja nach einer gewissen Recherche), dass der Weg, den die Daten in dieser Briefkopie genommen haben, nicht mehr nachvollziehbar ist. Soooo überraschend finde ich die Reaktion jetzt nicht, zumal er mit der Aussage rechtlich voll abgedeckt ist und sich im Gegenteil sogar angreifbar macht, wenn er die Daten ungeprüft übernimmt. Der Hinweis, die Daten mit Literatur zu belegen, ist schon ziemlich kulant, das ist schliesslich auch kein Gutachten und fällt auch wieder in den Ermessensspielraum - er kann dem ganzen glauben, muss es aber nicht, und allein bei den mir bekannten Fehlern in den Baycon-Büchern zu den großen Twins...naja. Und er könnte auch noch einiges mehr fordern, 1964 gab es schon Geräuschvorschriften, ergo müsste eigentlich auch eine Fahrgeräuschmessung aka Beschleunigte Vorbeifahrt bei einem akkreditierten Prüflabor durchgeführt werden - die kann der nämlich höchstwahrscheinlich nicht selbst machen. Wenn er nur eine Bestimmung der Höchstgeschwindigkeit, Standgeräuschmessung und Leistungsmessung fordert, ist das IMHO sogar schon ein klein wenig entgegenkommend - unabhängig davon, dass andere Prüfer mit mehr gesundem Menschenverstand und grundsätzlicher Ahnung von der Materie bei einer alten 250er wahrscheinlich noch kulanter vorgehen würden. Der Punkt ist, dass sie es nicht müssen.


Tim

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Freitag 27. August 2010, 14:46
von Psycho-Ed
Martin schrub (Zitat): "Sorry, ich hab dafür kein Verständnis... :roll:"

Schtümmt....für ne Norton "Navigator" oder "Jubilee" KANN man auch KEIN VERSTÄNDNIS aufbringen..... :kotz:



Die Dinger treiben ja selbst dem eingefleischtesten Norton-Enthusiasten die Tränen in die Augen..... :( :(

.....und das NICHT aufgrud der Optik. :idea:



Jan hat natürlich wie immer recht:
.....selbst die pofeligsten Braffs mit SV Matchless-engine kosten hoitzutage 30Kilo und noch mehr......von den JAP-motorisierten reden wir lieber gar nicht mehr....aber SV-JAP hat der Pseikooh sowieso nicht...... :twisted: :twisted:...
( das mit dem "verächtlichen Spott" hast Du gut erkannt Janni-Baby.... :wink: ..und noch ein paar Kübel Häme....harharhar)

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Freitag 27. August 2010, 15:59
von Martin
Atlas750 hat geschrieben:
Martin hat geschrieben:Der Brief der Navi hier kommt aber von einer regulären normalen Straßenmaschine, Serienfahrzeug.
Versetz' Dich mal in die Lage von Beelzebubs Cousin: Da kommt einer mit einem Mopped, das keine Sau kennt und das vorher in einem Land zugelassen war, das nicht grade für penible Sanktionierung von verkehrstüchtigen Kraftfahrzeugen bekannt ist. Offensichtlich ist zudem auf dem Rahmen keine Identifikation, und ob das nun eine 250er, eine 350er oder eine 400er ist - das zu unterscheiden würde ich nicht mal mir selbst zutrauen, weil ich von den kleinen Kisten keine Ahnung hab (aber davon dann eine Menge). Und der Dir bis dato unbekannte Kollege legt Dir für das nicht richtig zu identifizierende Gefährt eine Briefkopie vor und sagt, das wär von einem identischen Mopped, was Du nicht selbst in Augenschein nehmen kannst. Und dann ergibt sich noch (anscheinend ja nach einer gewissen Recherche), dass der Weg, den die Daten in dieser Briefkopie genommen haben, nicht mehr nachvollziehbar ist. Soooo überraschend finde ich die Reaktion jetzt nicht, zumal er mit der Aussage rechtlich voll abgedeckt ist und sich im Gegenteil sogar angreifbar macht, wenn er die Daten ungeprüft übernimmt. Der Hinweis, die Daten mit Literatur zu belegen, ist schon ziemlich kulant, das ist schliesslich auch kein Gutachten und fällt auch wieder in den Ermessensspielraum - er kann dem ganzen glauben, muss es aber nicht, und allein bei den mir bekannten Fehlern in den Baycon-Büchern zu den großen Twins...naja. Und er könnte auch noch einiges mehr fordern, 1964 gab es schon Geräuschvorschriften, ergo müsste eigentlich auch eine Fahrgeräuschmessung aka Beschleunigte Vorbeifahrt bei einem akkreditierten Prüflabor durchgeführt werden - die kann der nämlich höchstwahrscheinlich nicht selbst machen. Wenn er nur eine Bestimmung der Höchstgeschwindigkeit, Standgeräuschmessung und Leistungsmessung fordert, ist das IMHO sogar schon ein klein wenig entgegenkommend - unabhängig davon, dass andere Prüfer mit mehr gesundem Menschenverstand und grundsätzlicher Ahnung von der Materie bei einer alten 250er wahrscheinlich noch kulanter vorgehen würden. Der Punkt ist, dass sie es nicht müssen.


Tim

Ey Tim... Du brauchst aber ganz dringend jetzt Wochenende und viel Entspannung :mrgreen:

Dass Du mal zum Schutzpatron der Blaukittel aufsteigst... #-o
:wink:

Re: Calimanni´s kurze Vorstellung :o)

Verfasst: Freitag 27. August 2010, 16:01
von Martin
Psycho-Ed hat geschrieben:Martin schrub (Zitat): "Sorry, ich hab dafür kein Verständnis... :roll:"

Schtümmt....für ne Norton "Navigator" oder "Jubilee" KANN man auch KEIN VERSTÄNDNIS aufbringen..... :kotz:



Die Dinger treiben ja selbst dem eingefleischtesten Norton-Enthusiasten die Tränen in die Augen..... :( :(

.....und das NICHT aufgrud der Optik. :idea:



Jan hat natürlich wie immer recht:
.....selbst die pofeligsten Braffs mit SV Matchless-engine kosten hoitzutage 30Kilo und noch mehr......von den JAP-motorisierten reden wir lieber gar nicht mehr....aber SV-JAP hat der Pseikooh sowieso nicht...... :twisted: :twisted:...
( das mit dem "verächtlichen Spott" hast Du gut erkannt Janni-Baby.... :wink: ..und noch ein paar Kübel Häme....harharhar)
Also unter der Sichtweise der 60er Jahre gebe ich Dir vollkommen Recht!
Aber heute, 2010, sind diese Dinger doch nur eines: Saucool :mrgreen:
Selbstverständlich nur, wenn man eine fahrfähige Triumph als Alternative für den RICHTIGEN Ritt hat =D>