Seite 3 von 4

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Samstag 21. Juli 2018, 20:16
von Uli
Se Nü hat geschrieben:Nu bin ich aber glücklich :gaga:
Jepp, Nüppi, DU bist jetzt glücklich. So soll das auch sein. :ja:

Aber ich fürchte, bei unserem hoffnungsvollen Eleven könnte das anders laufen...
Ich erinnerte mich halt an an die fast buddahaft in seiner Mitte ruhende Zufriedenheit des mit seiner W650 angereisten Detlev. O:)
Und wer weiß; ein zuverlässiges Motorrad zu haben, lässt manchen irgendwann vielleicht nach mehr, nach dem Echten, streben.
Und so eine kleine AJS-Baustelle z.B. oder ein T100-Bausatz nebenher ist ja nicht sooo teuer.
Zunächst... :pfeiffen:
:mrgreen:

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Samstag 21. Juli 2018, 21:03
von heino
Wasn für ein Desaster mit der Norton :-k

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Samstag 21. Juli 2018, 21:51
von Mineiro
heino hat geschrieben:Wasn für ein Desaster mit der Norton :-k
Das hier:

viewtopic.php?f=14&t=10246&hilit=Sturgis

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Samstag 21. Juli 2018, 22:30
von olofjosefsson
Se Nü hat geschrieben:Ich hatte mal ne W 650. Aus lauter langeweile weil nix kaputt ging hab ich dauernd irgendwelchen Kram dran und wieder ab getüddelt ... Grauenhaft ;-D
Dann kamen die Engländer, da ist das genau anders rum.
Nu bin ich aber glücklich :gaga:
Dieses gute Statement macht mich nachdenklich, warum es gerade englische Motorräder sind die mich und vieleicht auch andere so faszinieren.

Neben dem Design, den subkulturellen Vorschriften ist es vieleicht auch die Herausforderung mit den technischen Unzulänglichkeiten eines englischen Oldtimers zurechtzukommen um sich damit von der Masse Abzuheben :gaga:

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Sonntag 22. Juli 2018, 06:48
von Sturgis
Hallo,

Vielen Dank für die vielen hilfreichen Antworten. Als Frührentner ist mein Budget für einen Oldtimer dann wohl nicht groß genug. Das sollte ich wohl endlich akzeptieren. Schrauben würde ich ja gerne, das macht mir sehr viel Spaß.
Das Leben hat gestern mal wieder Fakten geschaffen und den Traum von der Triumph beendet. Mein Kater hatte einen Unfall und mußte operiert werden. Ich habe zwar eine Katzenkasse, die ist aber noch nicht so üppig befüllt. Da muß jetzt die Motorradkasse aushelfen. Louis geht es aber soweit gut und das ist das wichtigste.
Ich werde jetzt mal weiter nach einer Enfield oder W650 suchen und meine Britbikebegeisterung durch mitlesen hier befriedigen.

Grüße, Michael

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Sonntag 22. Juli 2018, 10:52
von Phil
Sturgis hat geschrieben:...Als Frührentner ist mein Budget für einen Oldtimer dann wohl nicht groß genug. Das sollte ich wohl endlich akzeptieren. Schrauben würde ich ja gerne, das macht mir sehr viel Spaß....
Es ist eben oft die Kombination aus Kohle, Kenntnissen, Netzwerk, vorhandenem Werkzeug und der geeigneten Höhle zum Schrauben. Die Kohle ist nicht zwangsläufig das primäre Problem. Es gibt immer mal wieder einen Schnapp, den es zu machen gibt, aber man braucht Geduld und darf nicht zu festgelegt sein. Die TAge sind da Mopeds bzw. Mopedbausätze hier aufgeschlagen, die man IMHO für unter 5k € schön laufend auf die Straße bekommt. Allerdings sind das jetzt nicht die Mopeds, die jeder haben will, wie z. B. eine Triumph mit 'nem Unit-Moder.
Sturgis hat geschrieben:...Mein Kater hatte einen Unfall und mußte operiert werden. Ich habe zwar eine Katzenkasse, die ist aber noch nicht so üppig befüllt. Da muß jetzt die Motorradkasse aushelfen. Louis geht es aber soweit gut und das ist das wichtigste.
Das tut mir leid für Dich und Deinen Kater. Man hängt echt an den haarigen Biestern... Hoffentlich wird er wieder...
Sturgis hat geschrieben:...Ich werde jetzt mal weiter nach einer Enfield oder W650 suchen und meine Britbikebegeisterung durch mitlesen hier befriedigen...
Es wird Dir schon irgendwann das richtige Moped vor die Füße fallen, nur Geduld.

Gruß

Ph.

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Samstag 28. Juli 2018, 18:13
von Sturgis
Hallo,

Louis geht es deutlich besser, nur das er so einen doofen Kragen tragen muß, empfindet er als eine Zumutung.
Letzte Woche stand meine alte Enfield in Ebay Kleinanzeigen. Ich sah das als Wink des Schicksals und habe sie mir wieder gekauft. Die Suche hat also ein Ende. Schade, dass es nun doch keinen Engländer gibt, aber dafür wird mein Geld wohl nie reichen. Ich finde aber auch die EFI Enfields immer noch irgendwie britisch ;-D .
Vielen Dank für Eure Hilfe, ich werde fleißig hier weiterlesen und versuchen auch mal auf ein Treffen zu kommen.
Enfield001.JPG
Grüße, Michael

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Samstag 28. Juli 2018, 19:05
von Wuselwahnwitz
Never change a running sytem, also auch die Moped/Fahrer Kombination.

Hey! Ist doch alles gut. Nach Jahren der Trennung wieder zueinenader gefunden? Besser kann's doch nicht laufen!

Alles Gute weiterhin :gut:

Wu

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Freitag 3. August 2018, 10:21
von guzzimk
T3Cali hat geschrieben:Nun mal ganz ehrlich,
ich fahre meine T3 California seit April 2009. Ich fahre die überall hin, sie läuft. Gerade am letzten Wochenende war ich mit ihr in der Pfalz zum Guzzi Treffen. Das waren mal eben hin und zurück mit ein wenig herumfahren 1100 km. Das war dann eben so, am Sonntag 450km Landstrasse in 7h45min. Ehrlich gesagt, mach ich mir da keinen Kopf. Sollten die Britbikes doch deutlich anfälliger sein als meine feurige Italienerin???
Hi,
ich habe meine MGV1000SP1 seit 1999, sie nähert sich der 100TKM-Grenze und ich bin mit ihr nur einmal indirekt liegengeblieben (in der Garage Schalthebel abgebrochen bei Verleih an einen anderen Fahrer).....seit 10 Jahren habe ich eine kontaktlose Zündung rumliegen die ich irgendwann mal einbauen wollte statt der Unterbrecher........ :oops: Probleme machte irgendwann nur die vom Vorbesitzer nachgerüstete Warnblinkanlage....... :facepalm2:

Aber eine Engländerin kann man bei sorgfältigem Aufbau (und Wartung!) sicher ebenso zuverlässig hinkriegen.......fragt sich halt immer was die Vorbesitzer so an dem Motorrad verbrochen haben - (bin ehemaliger Schirg-Käufer)........... :oops: :evil:

Aber mit der EFI bist du wahrscheinlich gut bedient....... :zustimm:

LG
Markus

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Freitag 3. August 2018, 10:27
von Phil
guzzimk hat geschrieben: ... fragt sich halt immer was die Vorbesitzer so an dem Motorrad verbrochen haben - (bin ehemaliger Schirg-Käufer)........... :oops: :evil: ...
Echt jetzt, Markus? Welches Deiner Mopeds kam denn von da?

Magst Du drüber reden? :pfeiffen: :pfeiffen:

Grüße

Ph.

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Freitag 3. August 2018, 10:29
von guzzimk
Hi Phil,

na die A65 (Lightning) an der du dich schon so aufopferungsvoll rumgequält hast..... =D> =D> :bia:

inzwischen ja mit von Weigelt neu aufgebautem frühem A-65-Motor (zufällig erstanden) nach frühem Motortod auf der Autobahn bei 90 Km/h ( noch nie Vollgas auf der Autobahn!, der war wohl schon prinzipiell am Ende), wobei mir aktuell der Öldruck Probleme zu machen scheint (zuwenig Rückförderung?), und die Elektrik ist eigentlich nur noch durch komplette Revision/Ersatz zu retten....Hinterradlager und Vorderbremse/Reifen müssen jetzt neu, wobei ich entdeckt habe dass die Größe des Hinterrades nicht dem Eintrag im KFZ-Brief entspricht..... :facepalm2: Wie ist die so durch die Vollabnahme gekommen (ist der Schirg auch TÜV-Prüfer? :-k ). Die Benzinhähne habe ich schon mehrfach revidiert, neue Zündspulen etc. das Übliche halt..... :roll: Den Rest habe ich schon vergessen/verdrängt...... :shock:

Ist halt mein Langzeitprojekt.......habe aber inzwischen so viele Teile angesammelt das ich daraus irgenwann die zweite A65 zaubern will (als Rentner in 14 Jahren? O:) )


LG
Markus

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Freitag 3. August 2018, 10:35
von Phil
guzzimk hat geschrieben:...na die A65 (Lightning) an der du dich schon so aufopferungsvoll rumgequält hast..... =D> =D> :bia: ...
So schlimm hatte ich die gar nicht in Erinnerung. Vielleicht haste ja Glück gehabt, und für den von Dir erworbenen, nicht funktionierenden Fuzzi-Vergaser kann der Furunkel-Werner ja wirklich nix.... :mrgreen: AMAL Concentric rules! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Grüße

Ph.

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Freitag 3. August 2018, 10:45
von guzzimk
Über das Vergaserstadium bin ich nach dem niederländisch umgebauten Keihin-Nachbau und einem Mikuni schon lange hinaus, wie du sagst, AMAL ist das einzige problemlose für meine A65 (es sei denn es gäbe passende Dellortos...) :-#

Eigentlich würde ich sie auch gerne mal fahren....dafür nehme ich dann immer die T160, die fährt immer..... :mrgreen:

LG
Markus

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Freitag 3. August 2018, 11:47
von Ralph G.Wilhelm
[quote="guzzimk"]...dafür nehme ich dann immer die T160, die fährt immer..... :mrgreen:
/quote]

Auch zum GTR12 :?: das wäre 8)

http://www.triple-run.de

Re: Wie zuverlässig ist eine TR6R?

Verfasst: Freitag 3. August 2018, 12:15
von guzzimk
Ralph G.Wilhelm hat geschrieben:
guzzimk hat geschrieben:...dafür nehme ich dann immer die T160, die fährt immer..... :mrgreen:
/quote]

Auch zum GTR12 :?: das wäre 8)

http://www.triple-run.de
Hallo Ralph,

ich überlege schon seit Wochen ob ich das schaffe......wenn dann nur mit der T160 auf dem Hänger (500km)..... :oops: :oops: :oops: ....kriege aber Freitags nicht frei....... :x habs ja schon nicht zum Forumstreffen geschafft...... :frown:

Falls das klappen könnte melde ich mich.... :pfeiffen:

LG
Markus