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Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 07:51
von Tim
Oliver hat geschrieben:Ganz großartig finde ich das Zentralinstrument auf den alten Vincent, würde aber optisch meiner Meinung nach nicht passen, weil zu groß. Das ist schön flach.
Sach mal, so grundsätzlich hast Du das mit dem Internet, den Links und deren Benutzung mittels linker Maustaste aber schon umlauert, oder?
'schmeinjanur....
Die Preisvorstellung für das Fünfzolldingens ist jedenfalls mal spochtlich .....
Tim
Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 07:56
von Oliver
Tim hat geschrieben:
Sach mal, so grundsätzlich hast Du das mit dem Internet, den Links und deren Benutzung mittels linker Maustaste aber schon umlauert, oder?
'schmeinjanur....
Na klo, ich schrub ja, daß es mir recht gut gefällt, aber zu groß ist.

Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 09:25
von Youngster
Was spricht gegen die motogadget Dingers?
Der Preis ist recht ordentlich, klar. Aber dafür hast du ne Beleuchtung, alle Kontrolllampen im Instrument und die Montage ist ziemlich einfach.
Der Service ist auch super, wenn du Probleme haben solltest.
So lief das bei mir zumindest ab.
Hab an meiner Triumph den Speedster dran und bin sehr zufrieden. Um das Ding anzulernen wählt man einen bestimmten Menüpunkt im Gerät und fährt jemandem der genau 50 km/h fährt für 5 Sekunden hinterher. Und schon läuft die Sache.
Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 11:14
von Oliver
Youngster hat geschrieben:Was spricht gegen die motogadget Dingers?
....
Nichts. Ich suche aber nach Alternativen.
Das Tiny habe ich übrigens auch hier liegen. Schick, aber auch sehr klein und für Träger einer Lesebrille damit nicht einfach zu lesen.
Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 13:51
von Ulmer
Youngster hat geschrieben:Was spricht gegen die motogadget Dingers?
Der Preis ist recht ordentlich, klar. Aber dafür hast du ne Beleuchtung, alle Kontrolllampen im Instrument und die Montage ist ziemlich einfach.
Der Service ist auch super, wenn du Probleme haben solltest.
So lief das bei mir zumindest ab.
Hab an meiner Triumph den Speedster dran und bin sehr zufrieden. Um das Ding anzulernen wählt man einen bestimmten Menüpunkt im Gerät und fährt jemandem der genau 50 km/h fährt für 5 Sekunden hinterher. Und schon läuft die Sache.
...also ich finde, 500pfund für einen digitalen smith a wäng happig. ich täte da auch eher richtung motogadget tendieren, da haste einen tacho+drehzahlmesser+ einen haufen anderen scheiß in einem, für weniger kohle (also ich habs da grad vom chronoclassic). der wird irgendwann mal für die bonnie fällig. schick finde ich den auch. und ist made in germany!!!
gruß ruschie
Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 14:40
von Heyco
Drehzahlmesser mit integriertem Tacho finde ich sehr interessant, daß ist ein echter Vorteil. Allerdings sieht der Chronoclassic für meinen Geschmack, doch noch etwas zu modern aus, ich würde wohl zwei Smith-Instrumente vorziehen. Die GreyFace etc. kosten ja 190 £ das Stück, was ungefähr dem Preis des Motogadget gleich kommen würde.
Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 17:33
von chinakohl
Moin,
am liebsten hätte ich da gar nix `rumbammeln - leider verlangt der TÜV/ die StvZo einen Geschwindigkeitsmesser.
Ergo werde ich wahrscheinlich eine Minimal-Lösung anstreben ( elektronischer Sigma- Digitaltacho zwischen Hauptscheinwerfer und oberer Gabelbrücke mögl. "von aussen unsichtbar" - jedoch aber von der Fahrerposition einsehbar - verstecken).
Naja - mit einem Analogtacho (elektronische Funktion) von Koso - wenn er dann nicht größer ist, als 55/57mm Durchmesser - vor der oberen Gabelbrücke könnte ich mich zur Not noch abfinden ( ich glaub`, da gibt`s mittlerweile optisch relativ schlichte "Instrumente").
DZM ? Was is`n das? ( braucht man sowas ?).
Ist zumindest bei mir ja auch immer eine Kostenfrage - 270 Euren (ohne Versand) für etwas, was ich eigentlich gar nicht haben will, ist ja auch eine Hausnummer (da kann ich mir `ne Menge für mich interessantere Sachen von kaufen).
MfG
Arvid
Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 19:40
von Oliver
Tacho reicht mir auch. Ich möchte wenig Gedöns da vorne.
Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 20:10
von holsteiner
Was sagt denn Joe? Rücklaufquote? Ausfälle??
Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 20:27
von Oliver
Falls du mich meinst, Detlev, ich habe nicht mit ihm gesprochen.
Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 21:50
von chinakohl
Wie wär`s damit:
Daytona Velona black - elektronischer Tachometer (Geschw. Anzeige bis 200 Km/H) - LCD display programmierbar als Odometer, Tripmeter, Uhr oder Voltmeter (wer`s braucht....?). Gibt`s in Ausführung "dark" übrigens auch mit schwarzen Zierring statt des verchromten.
Durchmesser ca 60mm.
Kostenpunkt: Zwischen 80 - 90 Euronen (ohne Impulsgeber).
Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 21:56
von Oliver
Nicht ganz so klassisch, aber preislich interessant.

Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 22:00
von chinakohl
Kannst du dir ja "live" nächstes Jahr an meinem "Bonnie- Racer" angucken, Olli.
Bisher eine der ganz wenigen Lösungen, mit denen ich mich "arrangieren" kann.
Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 22:04
von Oliver
chinakohl hat geschrieben:Kannst du dir ja "live" nächstes Jahr an meinem "Bonnie- Racer" angucken, Olli.
Mache ich.

Aber bis dahin will ich meinen bereits verbaut haben.

Re: klassisches Instrument
Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2015, 22:09
von chinakohl
Shit - hätte ich mal besser die Klappe gehalten.
