Re: werkstatt Empfehlung raum Hessen
Verfasst: Donnerstag 3. April 2014, 13:36
Zwei weitere Ursachen kommen noch in Frage.
Bei neuen Vergasern kann es vorkommen ( selbst erlebt ), dass die Position der Nadeldüse im Gehäuse, auch wenn korrekt eingeschraubt und die Schieber parallel laufen, nicht identisch ist mit dem jeweiligen anderen Vergaser. Das fällt dann auch, wenn man ohne Schwimmerkammer und Hauptdüse beim Hochziehen der Schieber beobachtet, dass die Nadeln unterschiedlich im Düsenhalter verschwinden. Ich hab`s dann mit einem Distanzring ausgeglichen, so dass die Nadeln bei gleicher Kerbenposition auch auf gleichen Höhe durch die Nadeldüsen gezogen werden. Es war eine Differenz von über einem mm, in der Folge also die eine Seite immer erheblich zu fett bzw. zu mager lief. Die Toleranzen sind bei den Amals leider nicht unüblich, aber lösbar. Ich finde, sie funzen perfekt, würde nie auf die Kommen, sie gegen was Anderes zu tauschen. Gleiches gilt übrigens auch für die Boyer, fuzt seit Jahrzehnten ohne Defekt völlig problemlos.
Ansonsten hatte ich mal einen nagelneuen Amal, bei dem das Gehäuse direkt neben dem Düsenhalter eine Haarriss hatte. Fragt nicht, bis ich das entdeckt hatte, war ja mit dem bloßen Auge kaum erkennbar. Seit dem habe zwecks unnötiger Fehlersuche und Abstimmungsversuche ein großes Arsenal von unterschiedliche Schiebern, Nadeln und Düsen. Nach dem Tauschen des Vergasers lief alles wieder mit der Standartbestückung und Einstellung.
Gruß von Knolle aus dem Wendland
Bei neuen Vergasern kann es vorkommen ( selbst erlebt ), dass die Position der Nadeldüse im Gehäuse, auch wenn korrekt eingeschraubt und die Schieber parallel laufen, nicht identisch ist mit dem jeweiligen anderen Vergaser. Das fällt dann auch, wenn man ohne Schwimmerkammer und Hauptdüse beim Hochziehen der Schieber beobachtet, dass die Nadeln unterschiedlich im Düsenhalter verschwinden. Ich hab`s dann mit einem Distanzring ausgeglichen, so dass die Nadeln bei gleicher Kerbenposition auch auf gleichen Höhe durch die Nadeldüsen gezogen werden. Es war eine Differenz von über einem mm, in der Folge also die eine Seite immer erheblich zu fett bzw. zu mager lief. Die Toleranzen sind bei den Amals leider nicht unüblich, aber lösbar. Ich finde, sie funzen perfekt, würde nie auf die Kommen, sie gegen was Anderes zu tauschen. Gleiches gilt übrigens auch für die Boyer, fuzt seit Jahrzehnten ohne Defekt völlig problemlos.
Ansonsten hatte ich mal einen nagelneuen Amal, bei dem das Gehäuse direkt neben dem Düsenhalter eine Haarriss hatte. Fragt nicht, bis ich das entdeckt hatte, war ja mit dem bloßen Auge kaum erkennbar. Seit dem habe zwecks unnötiger Fehlersuche und Abstimmungsversuche ein großes Arsenal von unterschiedliche Schiebern, Nadeln und Düsen. Nach dem Tauschen des Vergasers lief alles wieder mit der Standartbestückung und Einstellung.
Gruß von Knolle aus dem Wendland