Seite 2 von 3
Re: LiMa
Verfasst: Freitag 15. April 2011, 21:48
von Martin
Mineiro hat geschrieben:
Noch nen Frage .... muss der Rotor nun auch getauscht werden oder anders gefragt ist der wegen dem schwarzen Strich nun unbrauchbar oder reicht neuer Stator und justage für einen wieder Anlauf aus?
Grüßé
André
Nö. Kannst Du weiter verwenden. Magnetisch ist er ja weiterhin, oder?
Re: LiMa
Verfasst: Freitag 15. April 2011, 21:59
von Mineiro
Martin hat geschrieben:Mineiro hat geschrieben:
Noch nen Frage .... muss der Rotor nun auch getauscht werden oder anders gefragt ist der wegen dem schwarzen Strich nun unbrauchbar oder reicht neuer Stator und justage für einen wieder Anlauf aus?
Grüßé
André
Nö. Kannst Du weiter verwenden. Magnetisch ist er ja weiterhin, oder?
Werde ich prüfen und dann vorsichtig mit dem Hammer ran und der von Dir beschriebenen Methode Schnellheftermethode. Arbeite ja im Büro...

da bin ich mit diesen kompexen Werkzeugen bestens vertraut.

Wenn ich das meinem Chef erzähle was mit den Dinger alles sonst noch machen kann
Grüße
André
Re: LiMa
Verfasst: Freitag 15. April 2011, 22:15
von Phil
Martin hat geschrieben:Nö. Kannst Du weiter verwenden. Magnetisch ist er ja weiterhin, oder?
Die Dinger sind besser als ihr Ruf. Wenn der Center fest sitzt und das Teil nicht schlabbert, sollte er gehen. Wenn man ihn mit einem Hammer hochnehmen kann und er per magnetischer Anziehung das mit macht, taucht er noch.
Freigang Rotor/Stator ca. 0,35 bis 0,4 mm, aller-aller-aller unterste Grenze 0,25 mm.
Da sollte aber auch was im workshop manual dazu stehen....
Re: LiMa
Verfasst: Samstag 16. April 2011, 06:35
von Wiener Wilhelm
Ironiemodus ein:
Es gibt nur EINE Methode, wie man Stator und Rotor technisch besser verbauen kann:
So, wie es AMC gelöst hat.
Ironiemodus aus!
TATAAAAA TATAAAAA!!
Rotor sitzt logischerweise auf der Kurbelwelle, der Stator ist im äusseren Primärdeckel verschraubt.
Ohne optische Kontrollmöglichkeit und keine Verstellmöglichkeit.
Es ist unheimlich nervenschonend, den Spalt zwischen Stator und Rotor zu überprüfen.
War notwendig, weil der Primärkasten verspannt und vermurkst war, was einen neuen Stator kostete.
Nur, damit Du weisst, wie gut Du es eigentlich hast!!

Re: LiMa
Verfasst: Samstag 16. April 2011, 17:47
von Mineiro
Wiener Wilhelm hat geschrieben:
Nur, damit Du weisst, wie gut Du es eigentlich hast!!

... gut ist immer relativ. Nach vier Monaten Moped zerlegen, Motor richten, Farbe in Bedworth besorgen, Tank und Schutzbleche lackieren um nur die großen Aktionspunkte zu nennen kommt schon nach 30 Miles das vorläufige aus

Nun muss ich wieder zuschauen wie mein Nachbar mit seinem Reiskocher jedes Wochenende auf Ausfahrt geht
Na ja die alte Lady kann ja eigentlich nichts dafür und der Statortausch sollte auch keine große Aktion sein. Hoffe das mein Reparatör des Motors keine Schwierigkeiten wegen dem Austausch macht. Aber wurmen tut es mich schon etwas das ich nicht fahren kann. Mein Konzept ein Mopped zum fahren und eins zum schrauben geht momentan noch nicht auf. Zur Zeit habe ich zwei Baustellen.... die T120R mit defektem Stator und die Triton hat noch keine Zukassung in D-land.
Grüße
André
Re: LiMa
Verfasst: Samstag 16. April 2011, 19:09
von Nörtn ut stall
Freigang Rotor/Stator ca. 0,35 bis 0,4 mm, aller-aller-aller unterste Grenze 0,25 mm.
There should be always be at least 0.005" clearance between the rotor and the pole pieces on the stator.Pragraph 11 - Norton Maintenande Manual.
Ich habe mir Weich-Kunststoffstreifen (z.B. Spachtel ist bei ner Spachtelmassendose dabei) gleicher Materialstärke gesucht, die (4 Stück in 90 °) gerade so in den Spalt gehen (vorher ein bisschen anfeilen) und gleichmäßig in den Spalt reingedrückt . Festgezogen und mit Fühlerlehre kontrolliert.
Nörtn
PS: Morgen gehts los.
Ausfahrt nach Langballingau. North, kommst Du auch ?
Re: LiMa
Verfasst: Samstag 16. April 2011, 20:00
von Mineiro
... also wenn ich Inch in mm richtig umgerechnet habe muss der Abstand mindestens > 1 mm sein. Um korrekt zu sein 1,27 mm.
Grüße
André
Re: LiMa
Verfasst: Samstag 16. April 2011, 20:07
von Wiener Wilhelm
Naja, 25,4 x 0,005 = mein meinem Taschenrechner kommen 0,13 raus
Jaja, ich weiss,warst wieder mal zu schnell beim Tastendrücken, oder was?

Re: LiMa
Verfasst: Samstag 16. April 2011, 20:10
von Nörtn ut stall
0,005 * 25,4 mm = 0,127 mm.
Re: LiMa
Verfasst: Samstag 16. April 2011, 20:12
von Phil
Hmmm... 0,005" kommt mir seeeeeeeeeeehr knapp vor.
Die BSA-Fritzen sagen 0,015 Zoll entsprechend 0,38 mm.
0,25 mm geht aus eigener Erfahrung an der A 65 aber auch, da drunter wollte ich aber nicht gehen.
Re: LiMa
Verfasst: Montag 18. April 2011, 19:59
von Mineiro
Moin zusammen,
habe doch noch eine Frage im Zusammenhang mit dem Wiedereinbau des neuen Stators. Mein Nachbar wird mir dabei helfen der kennt sich aus mit Elektrik .. sagt er zumindest

Haben heute schon mal des Moped geprüft und er wollte wissen ob der Sparks Voltage Regulator der zwischen der Lima und dem Bordnetz hängt "nur" ein Gleichrichter oder auch ein Überladungsschutz ist. Oder evtl. beides?
Dann noch ne Frage die LiMa ist ja eine zwei Phasen Gleichstorm LiMa. So habe ich meinen Reparatör wenigstens verstanden. Kann man da was verpolen beim anschließen? Kommen ja zwei Käbelschen aus der LiMA raus und gehen dann in den Sparks V.Reg. Sinnigerweise sind die beiden Kabel gelb. Vom Sparks Voltage Regulator gehen dann schwarz und rot ins Bordnetz.
Thanks für Feedback
André
Bild2 _Sparks Voltage Regulator.jpg
Re: LiMa
Verfasst: Montag 18. April 2011, 20:34
von Öko
Die beiden gelben Kabel sind über die Wicklungen miteinander verbunden. Wie du diese am Reglereingang anklemmst ist Wurst..solange du Plus und Minus richtig am Masse und Plus (übers Zündschloss oder direkt an die Batterie bzw. über ein Trennrelais) anklemmst.
Re: LiMa
Verfasst: Montag 18. April 2011, 20:38
von pug
Wieso ist das mit dem Überladeschutz wichtig? eine Blei Batterie (egal ob Blei-Flies oder die alten...) werden prinzipiell über eine konstante Spannung bis zur Ladeschlußspannung geladen.
Man legt also z.b. 14Volt an und lässt die Batterie in Ruhe. Da braucht man keine elektronik - nur eine konstante Spannung.
Klar - Strombegrenzer kann hilfreich sein - wird ja auch uber die 120 200 oder was auch immer Watt begrenzt
Eine meiner tiefentladenen 2,9 Ah Blei-Gel-Batterien konnte ich ncht einmal mehr mit einem High Tech Lader laden. Der hat nicht mehr geblickt was für eine Nennspanntung Die Batterie hat. Da habe ich se halt direkt an mein 8Ah Netzgerät gehängt.
Mach Dir darüber also keine Gedanken - Solange der Regler funktioniert brauchst Du keinen Überladeschutz - Und wenn er nicht funktioniert wäre auch einer mit Überladeschutz nicht hilfreich, wenn es den Überladeschutz trifft

Re: LiMa
Verfasst: Montag 18. April 2011, 20:46
von Martin
Leeeuuuutttteeeeee!!!!!!1
Mensch jetzt...
1. Es ist eine WECHSELstromlima
2. Das Teil ist ein kombinierter Gleichrichter und Regler
3. Die beiden Kabel der LiMa kannst Du an die beiden gelben Kabel der Regelbox egal wie anschließen.
4. Rot ist + und Schwarz ist -
+ an Masse = rot an den Rahmen
- an Masse = schwarz an den Rahmen
"Überladungsschutz" meint wohl den Regler,nehme ich an..
Re: LiMa
Verfasst: Montag 18. April 2011, 21:04
von pug
Martin hat geschrieben:"Überladungsschutz" meint wohl den Regler,nehme ich an..
und der Ist hoffentlich im Regler verbaut
