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Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Samstag 19. März 2022, 20:01
von Wuselwahnwitz
bos´n hat geschrieben:... und es gibt immer weniger Exicutive und
mehr Immatrikulations-Willige :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
.... ohne eine Diskussion starten zu wollen;

Schon mal drüber nachgedacht das selbst ein williger "Executiver"(Pruuust) an unseren Karren kaum noch schrauben könnte? Weil die Kisten einfach ALT sind?!

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Samstag 19. März 2022, 20:37
von Goldstar
Ich war letzte Woche bei Hebsch in Inden, der ist zu mit Arbeit bis oben hin.

Gruß Klaus

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Samstag 19. März 2022, 23:44
von bosn
....und..locker im Rentenalter...

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Sonntag 20. März 2022, 10:26
von Martin
Hallo Namensvetter.
Köln ist komischerweise nicht so pralle für Brit Biker.
Wenn Du wirklich nur in Köln schauen willst, dann frag mal Sayonara Motorcycles.
Die sind zwar Spezi für Honda, aber haben auch schon hier und da britische Ladies geschraubt.
Blinker sollten ein Klacks sein, sind coole Jungs.

Sayonara Cycles
Donatusstr. 107-109 C4
50259 Pulheim-Brauweiler
Tel: 02234 / 98 99 70 5
Fax: 02234 / 98 99 70 6
E-Mail: sayonara-cycles@web.de

https://www.sayonara-cycles.de/

Was DU machen solltest ist, in jedem Fall auf die Polarität (+ an Masse!!!) hinweisen.

Wenn Du die Zenerdioden rausschmeißen möchtest zugunsten eines elektronischen Reglers, wäre jetzt dann iene gute Gelegenheit. Dann KÖNNTEST Du auf - an Masse umrüsten (lassen)

Ob das muss.. musst Du wissen. LED z.B sind allerdings bei - an Masse easier

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Sonntag 20. März 2022, 12:38
von jan
Phil hat geschrieben:Anscheinend isses halt so, dass die Jungs Dir keine Empfehlung für eine Bude in Köln geben können, die Dir die Blinker anbauen und das Moped zum TÜV schaffen kann. Schlicht weil es keine gibt? Das ist zumindest naheliegend. Du wirst da halt selber Tante Google bemühen müssen und nach einer Butze schauen, die das für Dich machen kann...
Dem Grunde nach ist das ja wirklich kein Hexenwerk, wenn die Leute/die Werkstatt Deiner Wahl das mit der positive earth auf dem Schirm haben und beachten.

Interessanter wird das in bei dem Check des Mopeds, den Du Dir auch wünschst. Da bist Du zumindest IMHO deutlich besser angezogen, wenn Du zu einem Laden gehst, der mit den brätischen Mädels was anfangen kann bzw. das schon mal gemacht hat. Sicher ist einmal alle Öle wechseln, Ventilspiel Zündung und Vergaser einstellen, Lenkkopflager und Schwinge prüfen und abschmieren, neue Reifen drauf und Bremsen mal durchschauen genauso wenig rocket science wie das mit den Blinkern, trotzdem wäre eine Affinität zu englischen (Meriden-) Triumphen dazu hilfreich.
Das Schlimmste wäre, wenn er an eine Bude geriete, die im Zuge allgemeiner Selbstüberschätzung sagte: "Kein Problem, dat bissken Mopped kriegen wir schon beschraubt" - und dann alle einschlägig bekannten Sünden begeht, die schon anderen Britbikes zum Verhängnis geworden sind.
Da gilt m. E. immer noch die Einsicht, dass die Anschaffung geeigneten (Zoll-)Werkzeugs und das aufmerksame Vorab-Studium eines guten WHB der bessere Einstieg sind...
Martin Spütz hat geschrieben:
jan hat geschrieben:Ich bin ja überhaupt kein Triumph-Mensch - aber was ist denn mit Martin Ehrkamp? Oder verkauft der "nur" Teile?
Danke, aber der ist nicht in Köln...
Was allerdings gegen einen offensichtlich Triumph-affinen Schrauber spricht, der nur ca. 40 km von der eigenen Haustür entfernt ist, erschließt sich mir nicht - es sei denn, man will morgens mal eben im Bademantel und mit dem Kaffeepott in der Hand nach nebenan schlendern und nach dem Stand der Dinge schauen. Die Zugehörigkeit zu Düsseldorf (aus Sicht des Kölners!!! :surpris: ) kann es jedenfalls nicht sein, denn ich lernte soeben in Wikipedia, dass Haan zu Mettmann gehört. ;-D

Aber egal, Martin - wie Phil es immer so schön (oder ähnlich) auf den Punkt bringt: Dein Mopped, Deine Kohle, Deine Party - Deine Entscheidung.

Cheers, Jan

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Sonntag 20. März 2022, 16:56
von Martin Spütz
Martin hat geschrieben:
Sayonara Cycles
Donatusstr. 107-109 C4
50259 Pulheim-Brauweiler
Tel: 02234 / 98 99 70 5
Fax: 02234 / 98 99 70 6
E-Mail: sayonara-cycles@web.de

https://www.sayonara-cycles.de/

Was DU machen solltest ist, in jedem Fall auf die Polarität (+ an Masse!!!) hinweisen.

Wenn Du die Zenerdioden rausschmeißen möchtest zugunsten eines elektronischen Reglers, wäre jetzt dann iene gute Gelegenheit. Dann KÖNNTEST Du auf - an Masse umrüsten (lassen)

Ob das muss.. musst Du wissen. LED z.B sind allerdings bei - an Masse easier
Ah, danke, Martin. Das sind gute Tipps. - Ja, Masse an Plus ist auch bei dem MG immer ein Thema gewesen. Das musste man den Leuten teilweise mit Engelszungen klar machen - die wollten es einfach nicht glauben... ;-)
Ich frag da mal nach. Danke Dir,

Martin

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Sonntag 20. März 2022, 17:06
von Martin Spütz
jan hat geschrieben: Was allerdings gegen einen offensichtlich Triumph-affinen Schrauber spricht, der nur ca. 40 km von der eigenen Haustür entfernt ist, eerschließt sich mir nicht -
Gar nichts. Ist nur wie bei der Parkplatzsuche: Viele nehmen den ersten Parkplatz, den sie in der Nähe des Zielorts sehen. Dann ärgern sie sich, wenn sie direkt vor dem Zielort einen freien Platz sehen. Ich fahre immer zum Zielort hin und bewegen mich mit der Suche weg davon... Deswegen dachte ich: Erst mal in Köln schauen. Wenn's da niemanden gibt, kann man den Kreis erweitern. :zwinker:

Deswegen: Danke für den Tipp. Ich werde es mir anschauen.

Gruß, Martin

USA-Import 1970 T120 Bonneville: Versicherung

Verfasst: Freitag 1. April 2022, 12:35
von Martin Spütz
So, das Bike ist verzollt und auf dem Weg nach Köln.

Jetzt ne Frage zur Versicherung:

Habt Ihr Empfehlungen? Gibt's bei alten Motorrädern etwas zu beachten? Oldtimer-Versicherung, oder so?
Wer hat mit welcher Versicherung gute Erfahrungen gemacht?

Danke schon mal und

viele Grüße,

Martin

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Freitag 1. April 2022, 12:49
von Wuselwahnwitz
Oldtimer Versicherung brauchst Du nicht....genausowenig wie ein Saisonkennzeichen.

Meine kostet 5.- oder 10,-(?)/Monat Versicherung. also wirklich sehr wenig....mit Schutzbrief und alles.

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Freitag 1. April 2022, 14:54
von T140-Oli
same here, bin bei meinem Standard-Versicherer (DEVK), kostet wenig und sogar den Schutzbrief habe ich schon erfolgreich genutzt (Elektrikprobleme, das Bild vom Schandwagen ist hier irgendwo im Forum auch zu sehen). Nur mit den H-Kennzeichen (die hab ich nur, weil es halt ging) kommt mein Versicherer nicht klar, der lässt das H einfach weg in seinen Schreiben. :mrgreen:

Für die TR6C hatte ich ein Wertgutachten machen lassen und habe auch das der Teilkasko-Versicherung geteilt, damit die bei Diebstahl auch angemessen bezahlen.

Grüße
Oli

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Freitag 1. April 2022, 14:54
von jan
Wenn Du auf Nr. Sicher gehen willst, lege für Dich den aus Deiner Sicht adäquaten Wert fest, der eine Schnittmenge aus persönlichem Anschaffungspreis, Gutachtenwert und Oldtimer-Markt-Sonderheft-Motorradpreise sein sollte, ohne zu weit außerhalb jeglicher realistischer Erwartung zu liegen.

Damit taperst Du dann zum Versicherungsvertreter/-makler Deines geringsten Misstrauens und suchst um ein Angebot zur Kaskoversicherung nach. Voll- oder Teilkasko je nach Gusto - wichtig ist erst mal, ob Deine bzw. welche Versicherungsgesellschaft überhaupt bereit ist, den Bock in Deckung zu nehmen (erfahrungsgemäß ziert sich da die eine oder andere, gerade wenn es um Brit- oder Ami-Bikes > 50 Jahre geht).
Kfz.-Haftpflicht und Teilkasko mit 150,- € SB hat sich bewährt, der o. g. Fahrzeugwert sollte (als Entschädigungsobergrenze) im Vertrag hinterlegt werden. Wertsteigerungen solltest Du im Eigeninteresse zeitnah anzeigen und einschließen lassen.

Wie Dr. Wu bereits schrieb, sollte man KH und TK in Kombination schon diesseits (oder zumindest nicht deutlich jenseits) der 100,- € p. a. versichert kriegen, auch in Standardtarifen ohne Oldtimer-, H-Kennzeichen- oder ähnlichem Gedöns. Mit sowas muss man nicht zu OCC, Carisma, Hiscox oder Belmot gehen, das sollte noch jeder Feld-, Wald- und Wiesenversicherer abgebildet kriegen.

Cheers, Jan

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Freitag 1. April 2022, 21:03
von T3Cali
Ich habe beide Mopeds bei der HUK24 versichert. Für eine V/T Kasko sind denen meine Mopeds zu alt.
So zahle ich gut 30.-€ / Jah für die Haftpflicht

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Sonntag 3. April 2022, 11:09
von franko
30 Euro bei der HUK24 - nicht schlecht.

Ich zahle für meine TR6C SF 25 (Saison 4-10) dicke 44 Euro pro Jahr. Konntest du bitte nochmals die genauen Daten von der HUK-Vers. durchgeben. Ich glaube ich muss mal einen Wechsel ins Auge fassen ... :grmpf:

Franko

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Sonntag 3. April 2022, 18:54
von T3Cali
Sehe mir gerade meine Verträge an.
Für die LeMans zahle ich aktuell 35,30 €
für die T3 California 38,44
Ich schrieb ja oben gut 30 Euro.
Ob sich wegen der paar Euro ein Wechsel lohnt......

http://www.huk24.de

Dort kannst Du dann Deine Daten eingeben und dann siehst Du mehr
Viel Erfolg

Re: USA-Import 1970 T120 Bonneville

Verfasst: Sonntag 3. April 2022, 22:04
von Öko
Warum sollten die Karren zu alt für die Teilkaso sein. Diebstahl, Wild, Hagelschäden können schnell sehr teuer werden.
Ich zahle bei der Würtembergische Versicherung mit Teileliste der Umbauteile und Wertangabe für die Bonnie um die 50-60€ HV und TK mit Null oder 150SB. Im Jahr...bzw. 03-10...ganzes Jahf unwesentlich teurer.