Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
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Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Es war einmal ein Deutscher, der, um den Norton-Ball wieder ins Rollen zu bringen, einen BMW F650 Motor in ein von Tigcraft entwickeltes Fahrwerk baute, und als Norton auf den Markt brachte. Sauerei! Alle waren dagegen.
Dagegen ist dies hier natürlich endlich eine richtige Norton: Aprilia Motor, Spondon Fahrwerk, Norton Abziehbilder: http://www.motorcyclenews.com/MCN/News/ ... senior-tt/. Und sicher genauso erfolgreich- wenn nicht sogar erfolgreicher- wie der Versuch mit der wiederbelebten Norton Wankel vor zwei Jahren. Die hat schließlich nicht eine einzige Runde geschafft, um sich zu qualifizieren. Hurrah!
Übrigens wurden zwei von den "BMW/Tigcraft" Nortons damals in der englischen SOS ("Sound of Singles") Meisterschaft 2.+3. in der Jahreswertung 1998, in der Europmeisterschaft desselben Jahres 3. und 4. .......... Natürlich kaum zu vergleichen mit dem TT-Sieg 2012, der praktisch jetzt schon feststeht.
Dagegen ist dies hier natürlich endlich eine richtige Norton: Aprilia Motor, Spondon Fahrwerk, Norton Abziehbilder: http://www.motorcyclenews.com/MCN/News/ ... senior-tt/. Und sicher genauso erfolgreich- wenn nicht sogar erfolgreicher- wie der Versuch mit der wiederbelebten Norton Wankel vor zwei Jahren. Die hat schließlich nicht eine einzige Runde geschafft, um sich zu qualifizieren. Hurrah!
Übrigens wurden zwei von den "BMW/Tigcraft" Nortons damals in der englischen SOS ("Sound of Singles") Meisterschaft 2.+3. in der Jahreswertung 1998, in der Europmeisterschaft desselben Jahres 3. und 4. .......... Natürlich kaum zu vergleichen mit dem TT-Sieg 2012, der praktisch jetzt schon feststeht.
- Tim
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Echt jetz'? Mit dem schwachmatischen Ösi-Luftpumperich? Wat war'n dat für'n armer Verwirrter?Norton Motors hat geschrieben:Es war einmal ein Deutscher, der, um den Norton-Ball wieder ins Rollen zu bringen, einen BMW F650 Motor in ein von Tigcraft entwickeltes Fahrwerk baute, und als Norton auf den Markt brachte.
Hm, soll ich mich mal erbarmen und den Laden mal richtig aufmischen?
Tim
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Weil das scheiße aussah..Norton Motors hat geschrieben:Es war einmal ein Deutscher, der, um den Norton-Ball wieder ins Rollen zu bringen, einen BMW F650 Motor in ein von Tigcraft entwickeltes Fahrwerk baute, und als Norton auf den Markt brachte. Sauerei! Alle waren dagegen.
Machte sie auch nicht hübscher.Übrigens wurden zwei von den "BMW/Tigcraft" Nortons damals in der englischen SOS ("Sound of Singles") Meisterschaft 2.+3. in der Jahreswertung 1998, in der Europmeisterschaft desselben Jahres 3. und 4. .......... Natürlich kaum zu vergleichen mit dem TT-Sieg 2012, der praktisch jetzt schon feststeht.
Und jetzt mal ganz ehrlich... Du hättest das auch Joachimbike nennen können, es hätte nix geändert.
Das war ein Motorrad wie viele Andere auch.
Ich werde nie verstehen, warum manche zwanghaft versuchen alte Logos auf neue Motorräder zu basteln, die mit den Originallogoträgern nichts gemeinsam haben...
Hatten wir hier ja schon öfter...
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Craig Vetter
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Die sah wirklich Scheiße aus... Null Stil, oder gar Klasse..
Hanni
BSA what else .... ??
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Alexander
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
War der BMW F650 Motor eigendlich ein echter BMW Motor ? Hatte da mal was von Rotax oder Aprilla aufgeschnappt .
Alexander
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Dann gibbet auch endlich ´ne Norten mit USB-Schnitstelle, gell?
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Damit die Honkbrigad^h^h^h^Kundschaft die ECU bedaddelt und WoW auf'm Display spielen kann? Nee, gibbet nich', und die Ersatzbritin hat das Teil ja auch nur dran, weil die Garantie grad abgelaufen is', und die sich in meinem Einflußbereich befindlichen Norton sind auch nicht wirklich [tm] sicher vor dem Ding (okay, könnte auch eine RS232 werden, die ist ja auch selbst schon Oldtimer genug).Uli hat geschrieben:Dann gibbet auch endlich ´ne Norten mit USB-Schnitstelle, gell?
Aber ich glaub, the Unvermeidable Joe wird sauer, weil wir nur über seine jugendsündige Stilentgleisung ablästern, statt ihm für den Doningtoner Frevel gebührend beizupflichten. Im Prinzip hatter ja recht.....
Tim
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Ich meine auch. Rotax.Alexander hat geschrieben:War der BMW F650 Motor eigendlich ein echter BMW Motor ? Hatte da mal was von Rotax oder Aprilla aufgeschnappt .
Alexander
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Joh, von Fachgreisen auch "Schwachmatische Ösi-Luftpumpe" genannt.Martin hat geschrieben:Ich meine auch. Rotax.
Tim
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- Klaus Monning
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Hallo zusammen,
manchmal sind die Gedanken eines reichen Engländers schon schwer nach zu vollziehen. Da stürzt man sich mit aller Macht auf ein in den USA halb fertig entwickeltes Motorrad, dass so meine ich sogar das Potential hat verkaufbar zu sein, da stürzt man sich mit einem irsinnigen Aufwand in ein Abenteuer, das eigendlich aus Italien kommt. Was soll das? Hat man nicht mit dem Produktionsstart der Commando 961 genug zu tun? An dieserm Motorrad gibt es sicherlich einiges weiter zu entwickeln. Ich erinnere an die voll wälzgelagerte und überaus teuer zu pruduzierende Kurbelwelle dieses Gerätes. Das gibt's übrigens eine Story dazu:
Man hat bei der Vorstellung dieses Motorrades voller Stolz Bilder von der Kurbelwelle auf der Webseite gezeigt. Ich hab' die Bilder gedruckt und im Büro irgendwo noch liegen. Jedenfalls schrieb ich voller Grimm über so einen Blödsinn sofort eine Mail nach England mit etwa folgendem Wortlaut.
"Bei den alten Commandos kann man die Welle, wenn sie denn mal kaput ist wenigstens nachschleifen und wenn sie dan komplett runtergeschliffen ist und auch keine mehr erhältlich sein sollte, eine aus dem Vollen machen. (Ja, ich weiß lieber Joe, dass hatten wir schon) Bei der neuen hat man dann eine Welle aus 5 Teilen (Pleuel und Lager nicht mit gerechnet) zusammengepresst und dann noch die Hubzapfen mit den Hubscheiben verschweißt. Wenn das nach etwa 10 Jahren gewechselt werden muss, gibt es sicherlich keine Teile mehr oder die neue Firma ist nicht mehr da. Dann steht der neue Besitzer da und hat keine Chance das reparieren zu lassen.
Als 2. Grund gab ich den Irrsin der teuren Produktion an. Bei der neuen Welle müssen nicht weniger als 7 Werkstücke (diesmal inkl. Pleuel) hoch präziese (und teuer) gefertigt werden. Eine Gleitlagerwelle kostet in der Herstellung höchstens die Hälfte, lässt sich reparieren und kann im Zweifelsfalle sogar einemal ohne Zuhilfenahme von Norton neu gefertgt werden. Abgesehen vom Preis, der für die geringen Stückzahlen möglicherweise sogar gerechtfertigt ist, würde ich mir die neue Commando schon aus diesem Grunde nicht kaufen.
Glaubt Ihr, dass die Bilder am nächsten Tag die Bilder von der Wewbseite verschwunden waren? Leider ändert das natürlich nichts an diesem gewaltigen Nachteil, den die Neue mit sich herumschleppt. Es könnte ja sein, dass wenn ich es eines Tages mal nicht mehr schaffe meine eigene Comamndo mit dem Fuß zu starten, dass ich mir dann eine solche Commando kaufen würde.
Was wollte ich nun sagen: Ach ja, hätte man das Geld genommen und die Kurbelwelle nach heutigem Standard als Gleitlagerwelle gebaut und den teuren Schrott aus dem neuen Motor entfert, hätte man vielleicht sogar die Chance dass ich, wenn ich 'mal im Lotto gewönne, mir dieses Motorrad sogar verkaufen könnte, denn schön ist sie ja geworden, meiner unmaßgeblichen Meinung nach.
Gute Nacht zusammen.
manchmal sind die Gedanken eines reichen Engländers schon schwer nach zu vollziehen. Da stürzt man sich mit aller Macht auf ein in den USA halb fertig entwickeltes Motorrad, dass so meine ich sogar das Potential hat verkaufbar zu sein, da stürzt man sich mit einem irsinnigen Aufwand in ein Abenteuer, das eigendlich aus Italien kommt. Was soll das? Hat man nicht mit dem Produktionsstart der Commando 961 genug zu tun? An dieserm Motorrad gibt es sicherlich einiges weiter zu entwickeln. Ich erinnere an die voll wälzgelagerte und überaus teuer zu pruduzierende Kurbelwelle dieses Gerätes. Das gibt's übrigens eine Story dazu:
Man hat bei der Vorstellung dieses Motorrades voller Stolz Bilder von der Kurbelwelle auf der Webseite gezeigt. Ich hab' die Bilder gedruckt und im Büro irgendwo noch liegen. Jedenfalls schrieb ich voller Grimm über so einen Blödsinn sofort eine Mail nach England mit etwa folgendem Wortlaut.
"Bei den alten Commandos kann man die Welle, wenn sie denn mal kaput ist wenigstens nachschleifen und wenn sie dan komplett runtergeschliffen ist und auch keine mehr erhältlich sein sollte, eine aus dem Vollen machen. (Ja, ich weiß lieber Joe, dass hatten wir schon) Bei der neuen hat man dann eine Welle aus 5 Teilen (Pleuel und Lager nicht mit gerechnet) zusammengepresst und dann noch die Hubzapfen mit den Hubscheiben verschweißt. Wenn das nach etwa 10 Jahren gewechselt werden muss, gibt es sicherlich keine Teile mehr oder die neue Firma ist nicht mehr da. Dann steht der neue Besitzer da und hat keine Chance das reparieren zu lassen.
Als 2. Grund gab ich den Irrsin der teuren Produktion an. Bei der neuen Welle müssen nicht weniger als 7 Werkstücke (diesmal inkl. Pleuel) hoch präziese (und teuer) gefertigt werden. Eine Gleitlagerwelle kostet in der Herstellung höchstens die Hälfte, lässt sich reparieren und kann im Zweifelsfalle sogar einemal ohne Zuhilfenahme von Norton neu gefertgt werden. Abgesehen vom Preis, der für die geringen Stückzahlen möglicherweise sogar gerechtfertigt ist, würde ich mir die neue Commando schon aus diesem Grunde nicht kaufen.
Glaubt Ihr, dass die Bilder am nächsten Tag die Bilder von der Wewbseite verschwunden waren? Leider ändert das natürlich nichts an diesem gewaltigen Nachteil, den die Neue mit sich herumschleppt. Es könnte ja sein, dass wenn ich es eines Tages mal nicht mehr schaffe meine eigene Comamndo mit dem Fuß zu starten, dass ich mir dann eine solche Commando kaufen würde.
Was wollte ich nun sagen: Ach ja, hätte man das Geld genommen und die Kurbelwelle nach heutigem Standard als Gleitlagerwelle gebaut und den teuren Schrott aus dem neuen Motor entfert, hätte man vielleicht sogar die Chance dass ich, wenn ich 'mal im Lotto gewönne, mir dieses Motorrad sogar verkaufen könnte, denn schön ist sie ja geworden, meiner unmaßgeblichen Meinung nach.
Gute Nacht zusammen.
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Ach Klaus. Glaubst Du ernsthaft, diese "Nortons" sind dafür gebaut, um bis zur Verschleißgrenze gefahren zu werden? Das sind Prestigeobjekte für aufstrebende Investmentbanker, die sich damals die Nase am Norton Händler Schaufenster platt gedrückt haben und heute ihren Frieden mit dem Ego machen wollen.
Ein Luxusgut. Die Karren werden in nicht großer Stückzahl produziert, sind dementsprechend bewusst teuer.
Halten den Wert, aber nur in Sammlungen.
Mal zur Eisdiele, ok. Aber glaubst Du ernsthaft, eines dieser Modelle erreicht 20000 km? Ich nicht.
PS: Es gibt viele moderne Motorräder, wo nachschleifen nicht vorgesehen ist
Ein Luxusgut. Die Karren werden in nicht großer Stückzahl produziert, sind dementsprechend bewusst teuer.
Halten den Wert, aber nur in Sammlungen.
Mal zur Eisdiele, ok. Aber glaubst Du ernsthaft, eines dieser Modelle erreicht 20000 km? Ich nicht.
PS: Es gibt viele moderne Motorräder, wo nachschleifen nicht vorgesehen ist
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Craig Vetter
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Mit den Norton Leuten in Donington hab ich auch schon mal wegen ihrer gepressten und geschweißten Welle kommuniziert. Mich interessiert das Motorrad, werde es mal ausprobieren und u. U. auch kaufen. Die Schweißstellen an den Hubzapfen haben mich aber dann auch irritiert. Nach einigen Recherchen hat sich diese Lösung aber als durchaus gängig rausgestellt. Auch bei anderen Kurbelwellen (XS 650, Kawa Z1000) ist diese Methode gängig. An Harleys wird das auch gemacht, weil sich die Wellen gerne mal verdrehen. Bei mehrzylindrischen Wellen kann man offensichtlich nicht mit so viel Überdeckungsmass pressen, als bei Einzylindern, weil man schlecht zwischen die Wangen kommt. Deswegen werden dann solche Wellen mit einem Stück Schweissnaht gegen verdrehen gesichert.Klaus Monning hat geschrieben:Hallo zusammen,
manchmal sind die Gedanken eines reichen Engländers schon schwer nach zu vollziehen. Da stürzt man sich mit aller Macht auf ein in den USA halb fertig entwickeltes Motorrad, dass so meine ich sogar das Potential hat verkaufbar zu sein, da stürzt man sich mit einem irsinnigen Aufwand in ein Abenteuer, das eigendlich aus Italien kommt. Was soll das? Hat man nicht mit dem Produktionsstart der Commando 961 genug zu tun? An dieserm Motorrad gibt es sicherlich einiges weiter zu entwickeln. Ich erinnere an die voll wälzgelagerte und überaus teuer zu pruduzierende Kurbelwelle dieses Gerätes. Das gibt's übrigens eine Story dazu:
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Was wollte ich nun sagen: Ach ja, hätte man das Geld genommen und die Kurbelwelle nach heutigem Standard als Gleitlagerwelle gebaut und den teuren Schrott aus dem neuen Motor entfert, hätte man vielleicht sogar die Chance dass ich, wenn ich 'mal im Lotto gewönne, mir dieses Motorrad sogar verkaufen könnte, denn schön ist sie ja geworden, meiner unmaßgeblichen Meinung nach.
Gute Nacht zusammen.
Als ich ein Email mit meiner Frage, wie denn sowas im Reparaturfall aussieht, nach Donington geschickt hab, hat es schon zehn Tage gedauert, bis ich eine Antwort bekam. Die Antwort war dann die gleiche, wie ich bereits anderweitig fündig geworden bin. Die Schweißnaht wird ausgeschliffen und dann wird gepresst. Wäre kein Problem. Überdies wäre die Welle überaus robust. Wenn ich mir die Fotos von der Welle anschaue, sieht das aus, wie eine duplizierte KTM Einzylinderwelle. Da halten sie ja bei den normalen Strassenmodellen auch recht lange. Reparierbar sind solche Wellen auf jeden Fall. Eine Kurbelwelle überschleifen kostet beim Motoreninstandsetzer schließlich auch richtig Geld. Hab ich diese Woche erst gemerkt.
Wegen dem Spondon Fahrwerk. Spondon gehört dem Stuart Garner.
Gruß. Martin.
Jung sein ist keine Frage des Alters.
- Tim
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Nö.Klaus Monning hat geschrieben:Glaubt Ihr, dass die Bilder am nächsten Tag die Bilder von der Wewbseite verschwunden waren?
Tim
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Mal sehen, ob Dus in dem Laden länger aushältst, als der letzte Fall, von dem ich hörte. Der hat nach 4 Wochen das Handtuch geworfen.Hm, soll ich mich mal erbarmen und den Laden mal richtig aufmischen?
Nichts anderes isses. Hat mir Kenny Dreer selbst erzählt.Wenn ich mir die Fotos von der Welle anschaue, sieht das aus, wie eine duplizierte KTM Einzylinderwelle
Eine weitverbreitete (von Alan Cathcart) Propaganda, um den angeblich so reichen G. noch reicher erscheinen zu lassen. Stimmt nur leider nicht. Tiller- der eigentliche Eigentümer- hat ihm mal eine Minderheitsbeteiligung verkauft, was er bis heute durchaus öffentlich bereut.Spondon gehört dem Stuart Garner.
. Dessen Reichtum nicht erlaubte, auch nur die Marke mit eigenem Geld zu bezahlen, und der ausschließlich auf eigenen Geschichten beruht, die entweder nicht nachprüfbar sind oder, dort wo sies sind, bereits geschäftlich im Sande verliefen (die Feuerwerksfirma- pleite).die Gedanken eines reichen Engländers
Zur Norton C652:
Der Gedanke dahinter war, die Marke wieder ins Gespräch und, wenn alles gut geht, vom Grab mit Hilfe eines ernsthaften Industriepartners wieder auf den Markt zurückzubringen. Ich habe mir nie eingebildet, damit die Welt zu erobern, oder jemals Stückzahlen zu verkaufen. Der Vertrag mit BMW war auf 100 Motoren angelegt. Nicht mehr.Machte sie auch nicht hübscher.
Und jetzt mal ganz ehrlich... Du hättest das auch Joachimbike nennen können, es hätte nix geändert.
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Ich werde nie verstehen, warum manche zwanghaft versuchen alte Logos auf neue Motorräder zu basteln, die mit den Originallogoträgern nichts gemeinsam haben...
Hatten wir hier ja schon öfter...
Was hier "Scheiße aussah" war der ursprüngliche 1997er Prototyp, das "Bügelbrett", das immer noch in jedem Artikel über das Projekt abgebildet wird.
Die Produktionsmotorräder sahen deutlich anders aus, und in natura warte ich bis heute auf den Kommentar von Unvoreingenommenen, daß eins der Motorräder meiner Töchter "Scheisse aussieht". Das Gegenteil wird ihnen ständig versichert.
Und den Nachfolger, die C652 "Combat" wollten sie mir auf der InterMot in München damals alle abkaufen- Männlein, Weiblein, Jung & Alt. Hatte nur leider keine müde Mark mehr, das Ding zu produzieren.
Was den Motor, die "Luftpumpe" angeht- womit, bitte, vergleichst Du den, mein lieber Tim? Mit Deiner Hardly Dangerson, die den mehrfachen Hubraum (aber leider, leider, nicht die im gleichen Maße mehrfache Leistung) hat?
Ein weitverbreitetes Märchen. Rotax hat ihn für BMW gebaut, die Entwicklung und das intellektuelle Eigentum lagen und liegen bei BMW.Ich meine auch. Rotax.
Aprilia hat einen eigenen Kopf dafür gezeichnet- 5Ventil- der den Motor dem BMW 4-Ventiler nach allen Prüfstandstests de facto leistungsmäßig unterlegen war. Die Verwendung des Rumpfmotors wurde Aprilia gestattet, denn Aprilia arbeitete damals mit BMW zusammen, die F650 wurde bei Aprilia montiert, nicht bei BMW.War der BMW F650 Motor eigendlich ein echter BMW Motor ? Hatte da mal was von Rotax oder Aprilla aufgeschnappt .
Die Commando 961 war lt.Kenny Dreer eine aus dem Ruder gelaufene Weiterentwicklung der ursprünglichen Commando, also keine wirkliche Neuentwicklung, wo man ein leeres Blatt Papier genommen und ein von Grund auf neues Motorrad gezeichnet hat. Das erklärt auch die ganzen faulen Kompromisse und das unzeitgemäße Layout der gesamten Konstruktion.
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Re: Da hamm wir alle dringend drauf gewartet!
Was den Motor, die "Luftpumpe" angeht- womit, bitte, vergleichst Du den, mein lieber Tim? Mit Deiner Hardly Dangerson, die den mehrfachen Hubraum (aber leider, leider, nicht die im gleichen Maße mehrfache Leistung) hat?
Muß los, Domi schrauben.
Zuletzt geändert von Norton am Donnerstag 19. April 2012, 09:58, insgesamt 2-mal geändert.
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