Moin,
mir ist leider die Lima abgeraucht. Gibt es irgendein Spezialwerkzeug oder einen Trick, um die Schrauben zu lösen? Habe da nur 1mm Luft zwischen Schraube und Lima.
Muss die Kupplung auch raus?
Danke
Henning
Probleme beim Limawechsel
- Der Henning
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Probleme beim Limawechsel
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1960 Triumph 5TA Bobber, Hardtail mit 2"Stretch und 2,5" Drop
- Phil
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Re: Probleme beim Limawechsel
Hoi Henning,
da war eben Dein Vorschrauber eher stümperhaft unterwegs.
Normalerweise sitzen an den Stehbolzen für den Stator Muttern mit einem reduzierten Sechskant, jepp genau deshalb, damit man eine Nuss da draufbekommt.
Bei den späteren Mopeds sind das ja Unified-Gewinde, IIRC mit 5/16" Durchmesser. Eine normale Mutter für diesen Stehbolzen hat AF 1/2", und die angesprochenen Muttern haben dann einen Sechskant AF von 7/16".
Damit geht das schon ganz gut zu montieren und demontieren.
Schau' Dir das Gewinde am Stehbolzen aber nochmal an, nachdem Du die Muttern heruntergewürgt hast. Von der Optik her könnte das eine britische Schlüsselweite sein.
Ggf. sind bei den älteren Eimern Stehbolzen mit BSCyc. verbaut. Also nutzt Dir eine neue Mutter mit reduziertem Sechskant vom BI-Händler nicht zwangsläufig was, wenn er Dir eine UNF-Mutter schickt.
Zur Not meldest Du Dich, dann mach' ich Dir nächste Woche drei Muttern mit einem 11 oder 12 mm-Sechskant, dazu bräuchte ich aber eine verbindliche Angabe zum Gewinde.
Die Kupplung muss für den Rotor- und Statortausch nicht ab, die bleibt samt Primärkette am Platze.
Grüße
Ph.
da war eben Dein Vorschrauber eher stümperhaft unterwegs.
Normalerweise sitzen an den Stehbolzen für den Stator Muttern mit einem reduzierten Sechskant, jepp genau deshalb, damit man eine Nuss da draufbekommt.
Bei den späteren Mopeds sind das ja Unified-Gewinde, IIRC mit 5/16" Durchmesser. Eine normale Mutter für diesen Stehbolzen hat AF 1/2", und die angesprochenen Muttern haben dann einen Sechskant AF von 7/16".
Damit geht das schon ganz gut zu montieren und demontieren.
Schau' Dir das Gewinde am Stehbolzen aber nochmal an, nachdem Du die Muttern heruntergewürgt hast. Von der Optik her könnte das eine britische Schlüsselweite sein.
Ggf. sind bei den älteren Eimern Stehbolzen mit BSCyc. verbaut. Also nutzt Dir eine neue Mutter mit reduziertem Sechskant vom BI-Händler nicht zwangsläufig was, wenn er Dir eine UNF-Mutter schickt.
Zur Not meldest Du Dich, dann mach' ich Dir nächste Woche drei Muttern mit einem 11 oder 12 mm-Sechskant, dazu bräuchte ich aber eine verbindliche Angabe zum Gewinde.
Die Kupplung muss für den Rotor- und Statortausch nicht ab, die bleibt samt Primärkette am Platze.
Grüße
Ph.
- Öko
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Re: Probleme beim Limawechsel
Der Rotorkern sieht auch so aus , als wenn dieser schon lose ist...im geringsten Zweifel dringend erneuern, ggf. Dessen Keil ebenfalls.
an der Stelle wo der Rotor an der Lima permanent geschöiffen hat ist diese auch zu heiß geworden und aufgeplatzt.
Warum der Vorschrauber da solch riesige Mutter da verwendet hat und die Lima nicht ausgemittelt hat zum Rotor...muss man wohl nicht mehr verstehen...
an der Stelle wo der Rotor an der Lima permanent geschöiffen hat ist diese auch zu heiß geworden und aufgeplatzt.
Warum der Vorschrauber da solch riesige Mutter da verwendet hat und die Lima nicht ausgemittelt hat zum Rotor...muss man wohl nicht mehr verstehen...
30 Jahresparty der Fast Dog´s MF Meyenburg vom 7.-9. August 2026 30 jähriges Bestehen 
- Der Henning
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Re: Probleme beim Limawechsel
Danke für die Tipps.
Das Bild ist etwas von oben fotografiert. Hat der Rotor spürbares Spiel, wenn der Kern lose ist? Da ist alles noch fest. Da die Lima ja eh platt war, habe ich mir etwas Platz verschafft, die ist jetzt runter. Ich habe mal aus meinem Reserve-Daytonamotor die Muttern ausgebaut, die passen auch vom Gewinde und haben deutlich weniger Durchmesser.
Zum Zentrieren der neuen Lima würde ich mir einen Streifen aus einer PET-Flasche herausschneiden und um den Rotor legen.
Die Lima war dreiphasig mit 180 Watt (14,5A), die sollen ja sowieso thermisch anfällig sein, jetzt kommt eine 130 Watt (10,5A)-Lima rein. Kabelhülle war gebrochen und ein Kabel war durchgescheuert. Könnte das auch der Grund sein, warum es das Teil zerlegt hat?
Das Bild ist etwas von oben fotografiert. Hat der Rotor spürbares Spiel, wenn der Kern lose ist? Da ist alles noch fest. Da die Lima ja eh platt war, habe ich mir etwas Platz verschafft, die ist jetzt runter. Ich habe mal aus meinem Reserve-Daytonamotor die Muttern ausgebaut, die passen auch vom Gewinde und haben deutlich weniger Durchmesser.
Zum Zentrieren der neuen Lima würde ich mir einen Streifen aus einer PET-Flasche herausschneiden und um den Rotor legen.
Die Lima war dreiphasig mit 180 Watt (14,5A), die sollen ja sowieso thermisch anfällig sein, jetzt kommt eine 130 Watt (10,5A)-Lima rein. Kabelhülle war gebrochen und ein Kabel war durchgescheuert. Könnte das auch der Grund sein, warum es das Teil zerlegt hat?
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