Teile aus England...

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Phil
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Re: Teile aus England...

Beitrag von Phil »

Hoi Stefan!
heinkelstefan hat geschrieben: Dienstag 14. Juli 2026, 13:24...
Die zeitgenössischen Tests haben bemängelt dass RE wahllos und unpraktisch jeden Schraubenkopf verwendet hat dessen sie habhaft werden konnten. Ich wusste bisher noch nicht mal wo ich anfangen soll zu messen oder zu bestimmen.
Das ist die übliche Britbike bashing-Folklore.

Ende der 60-iger Jahre hatten die englischen Werke angefangen, von den bis dato genutzten britsichen Gewinde Whitworth, British Standard Fine und British Standard Cycle auf Unified-Gewinde UNF und UNC umzustellen.
Deshalb sind da eben verschiedene Gewindenormen im Spiel.
heinkelstefan hat geschrieben: Dienstag 14. Juli 2026, 13:24Ich habe einige Schrauben entdeckt bei denen Zollschlüssel nicht passen, aber ob es sich lohnt einen Whitworth-Satz zu kaufen konnte mir keiner sagen. Also werde ich die betreffenden Köpfe messen und..... 🤔

Ich möchte natürlich lernen. Mir fehlten bisher offensichtlich sämtliche Grundlagen (und Unterstützung) um mit diesen Schrauben- und Gewindearten- und Größen um zu gehen.
Deine Hausaufgaben zu machen, das wird Dir keiner abnehmen.

Schau', es ist Dein Moped, niemandes Moped sonst.

Die Unified-Gewinde haben andere Kopfgrößen, und die Schlüssel werden auch anders bezeichnet.

Bei einem englischen Moped von 1969 wird man meiner Erfahrung nach nicht ohne Whitworth-Werkzeug zurecht kommen. Wie schon gesagt, die Schraubenköpfe sind unterschiedlich.

Eine UNF/UNC-Schraube in 5/16" (was ungefähr 8 mm sind) hat einen Sechskant von 1/2" aka 12,7 mm, bei einer WW/BSF/BSCyc.-Schraube in 5/16" hat der Sechskant laut Norm .522" aka ca. 13,26 mm.

Es gab mal vor etlichen Jahren einen richtig tollen Artikel in der CBBC-Info, leider haben die CBBC-Leute den nicht mehr auf ihrer Homepage.

Der hätte Dir weitergeholfen, ansonsten musst Du eben eine Suchmaschine Deiner Wahl bemühen, um Dich in Sachen der Gewinde aufzuschlauen. Es gibt richtig viele Seiten, die Gewindenormen detailliert darstellen.

Es gibt einen großen Unterschied, die UN-Gewinde haben 60° Flankenwinkel, die britischen Whitworth und BSF haben 55°, zur weiteren Verwirrung haben aber die BSCyc.-Gewinde 60° Flankenwinkel. Am Amal sind viele BA-SSchrauben, die haben 47,5° Flankenwinkel.

Es ist ein wenig wirr, aber man bekommt das schnell drauf.

Wenn Du freundlich fragst, wird Dir sicher ein Foristo ein pdf des CBBC-Artikels zur Verfügung stellen. Hier in den Faden einkopieren, das geht aus Urheberrechtsgründen nicht.
heinkelstefan hat geschrieben: Dienstag 14. Juli 2026, 13:24... und jemanden zu suchen der 3/8" X 26 tpi Schneidewerkzeuge hat!
(Diese Bezeichnung so zu schreiben macht mich schon nervös!)
...
(.... wieso passt die Whitworth-Lehre, aber niemand erwähnt dass es 3/8" X 26tpi WHITWORTH heissen muss....?)
Lies doch einfach die Beiträge der anderen Foristi, Mann. :facepalm2:

Der Klaus hatte Dir angeboten, das Gewinde nachzuschneiden. Ich bin arg sicher, dass der Klaus auch 3/8" BSCyc. am Start hat.
Ansonsten trabst Du zu einer Fahrradbutze, die Fahrradachsen hatten früher alle das Gewinde. Das Cycle steht für Fahrrad. Die haben ziemlich sicher entsprechendes Gewindewerkzeug.

Zur Gewindelehre, es ist piepegal, ob es eine WW-Lehre oder eine Unified-Lehre ist. Die Einteilung erfolgt über die Gewindesteigung tpi aka Gang pro Zoll, der Flankenwinkel ist egal dabei.

Und BSCyc. oder CEI haben eben meist 26 tpi, nur in Sonderfällen ist das auch mal 20 tpi da.

Grüße

Ph.
Thunderbird650
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Re: Teile aus England...

Beitrag von Thunderbird650 »

Da gab es mal eine schöne Tabelle dazu im CBBC Clubmagazin. :bindafür:
und ich sag doch 3/8"CEI = Triumph Einstellschraube 57-0413 :lupe:
Gruß Micha :halloatall:
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Re: Teile aus England...

Beitrag von heinkelstefan »

Ich habe neun Tabellen mit je einer Gewindeart/bezeichnung gespeichert.....

Ja, diese "Harley" /"Ami" - Zollgeschichte ist so ziemlich das einzig durchsichtige in dem Bereich. Anderes zu finden fand ich immer sch... limm!

DANKE für die Erhellung! 👍🏼
1964er Heinkel Tourist (seit 2007) - 1969er RE Interceptor Mkll (2025) - 1976er Guzzi Convert (Projekt, seit 2022) - 1988er R100GS (1994) - 1997er LC4 620 EGSe (neu) - 2025er Stark Varg Ex (neu).
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Goldstar
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Re: Teile aus England...

Beitrag von Goldstar »

So wie versprochen die scans von den ganzen Gewinden.
Ich hoffe das klappt so.
Vielleicht kann das ja der Phil mal in die Technikabteilung schieben.
CCF_000021.pdf
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jan
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Re: Teile aus England...

Beitrag von jan »

heinkelstefan hat geschrieben: Dienstag 14. Juli 2026, 13:24Ich habe einige Schrauben entdeckt bei denen Zollschlüssel nicht passen, aber ob es sich lohnt einen Whitworth-Satz zu kaufen konnte mir keiner sagen. Also werde ich die betreffenden Köpfe messen und..... 🤔
Du wirst doch nicht etwa...?!! :shock: No no no - do nut just even think about it!! [-X

Nein, Du wirst nicht mit irgendeiner Feile (oder Schlimmerem) Deine Schraubenköpfe auf metrische Maße runterfeilen, damit Du den 11er Maulschlüssel auf den 7/16"-Sechskant würgen kannst.

"Ob es sich lohnt, einen Whitworth-Satz zu kaufen"? Was für eine Frage... [carton]
Doch, das kann Dir jemand sagen: Wir. Und Du wirst Folgendes tun:
Du wirst nach einem schönen Ring-Gabel-Schlüsselsatz in Whitworth-Größen Ausschau halten und ihn Dir - schon der Freude am Werkzeug wegen! - in Deinen Werkzeugwagen (an Deine Werkzeugwand, in Deine Werkzeugkiste) drapieren. Erstaunlicherweise haben (noch) vor allem die deutschen Hersteller die beste Ware im Sortiment. Halte vor allem mal nach Heyco, Elora oder Gedore Ausschau.
Einmal habe ich bei Amazon völlig unmotiviert und ohne konkreten Anlass einen Satz WW-Schlüssel für kleines Geld von einem Hersteller namens Draper Tools gekauft. Hat mich vor allem wegen des breiten Spektrums an Schlüsselweiten interessiert (ich glaube, von 3/16 bis 3/4" oder so ähnlich) - und war bass erstaunt, als ein hochwertiger Gedore-Schlüsselsatz bei mir landete.

Meine Grundausstattung an WW-Schlüsseln stammt aber von Herby Gubba (aka "GLM"), als ich meine erste Matchless bei ihm kaufte. Ein Satz von Heyco, der heute noch mein Leib-und-Magen-Werkzeug ist, wenn´s ums Schrauben mit WW-Zollmaßen geht.
Das sind gerade mal fünf oder sechs Schlüssel, mehr braucht es in aller Regel nicht (WW 1/4 - 5/16 - 3/8 - 7/16 - 1/2", IIRC). Und leg´ Dir, wie bereits empfohlen, die wichtigsten BA-Größen hin - wenigstens 2 BA und 4 BA (besser sind natürlich Sätze von 0 bis 8 BA). Auch da sollte Elora (hoffentlich noch) der Anbieter der Wahl sein.

Und wenn Du dann immer noch mit metrischem Werkzeug an Deine RE gehst, wirst Du hier ein paar böse Foristi erleben... :twisted:
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jan
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Re: Teile aus England...

Beitrag von jan »

Phil hat geschrieben: Dienstag 14. Juli 2026, 14:53Deine Hausaufgaben zu machen, das wird Dir keiner abnehmen.
=D> =D> =D>
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heinkelstefan
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Re: Teile aus England...

Beitrag von heinkelstefan »

DANKESCHÖN!

Der Gedanke ans 'runterfeilen ist mir natürlich NIE gekommen. OK, einmal. Pro Woche. Aber nie richtig!

Nee, ich dachte ich muss alles nachmessen um herauszufinden welchen Satz (Whitworth?) Schlüssel ich kaufen soll. Ich hatte gehofft dass ich einen Deutschen Anbieter dafür finde. Ich habe wirklich nur Anderes gefunden!

Ich bin also WIRKLICH froh über deine Empfehlung (und den großartigen Bericht von Claus Pfeiffer! Die erste Darstellung die sich zu lesen lohnt!) und sobald ich Zeit habe mache ich an MEINER geilen (!) Royal Enfield Interceptor MkII weiter! 👍🏼😎

EDIT: Ich habe immer Glück. Und auch diesmal bin ich an "Böse" geradenoch vorbeigekommen! 😨 😅
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Re: Teile aus England...

Beitrag von Martin »

Bzgl. Werkzeug lege ich jedem ans Herz, sich einen Satz Metrinch Nüsse zuzulegen.
Ich habe die mit 3/8 Vierkant und als Langvariante.
Die haben mir schon so oft den A... gerettet.
Der Vorteil ist, sie haben eine gewisse Größentoleranz und schaffen auch bedingt rundgenudelte Köpfe, da an den Flanken und nicht den Ecken angesetzt wird.

https://moma-technik.de/epages/c77bd5a4 ... ries/10/25

Ansonsten gibt es eigentlich mit ein wenig Recherche durchaus brauchbare Sätze Maulschlüssel und auch Ringmaulschlüssel (die ich besser finde) in WW/BS Maßen.

Heutzutage ist das alles recht easy.
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Re: Teile aus England...

Beitrag von Martin »

jan hat geschrieben: Dienstag 14. Juli 2026, 20:35
Nein, Du wirst nicht mit irgendeiner Feile (oder Schlimmerem) Deine Schraubenköpfe auf metrische Maße runterfeilen, damit Du den 11er Maulschlüssel auf den 7/16"-Sechskant würgen kannst.

Es gibt Experten, die schleifen ihre metrischen Maulschlüssel passend... :wall:
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Psycho-Ed
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Re: Teile aus England...

Beitrag von Psycho-Ed »

Martin hat geschrieben: Mittwoch 15. Juli 2026, 09:36 ........
Ansonsten gibt es eigentlich mit ein wenig Recherche durchaus brauchbare Sätze Maulschlüssel und auch Ringmaulschlüssel (die ich besser finde) in WW/BS Maßen.

Heutzutage ist das alles recht easy.

AGREE.
Wegen "a handful of spanners" muss man heutzutage in der Tat "kein Fass aufmachen".
Auf den bekannten "Portalen" gibt´s dat passende, zöllige Werktüch ohne Ende.......
Und solange man keine "Briten-Werkstatt" betreibt....bzw. die tools nicht "7/24" benutzt, sind selbst die günstigen Varianten ausreichend. :laola:

Aber wie Phil immer so korrekt schreibt:
"Im Grunde ist alles gesagt. Nur nicht von jedem.!!!" :halloatall:

:zwinker:
Ich liege erschossen auf der Strasse nach Tilsit.........
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Re: Teile aus England...

Beitrag von Benni ES2 »

Psycho-Ed hat geschrieben: Mittwoch 15. Juli 2026, 10:12 ... sind selbst die günstigen Varianten ausreichend.
zB die Billodinger von BGS sind ok. Schlüssel und Knarrenkasten.
Ringmaul macht Sinn. Ist mAn aber doof im Bordwerkzeug, da voluminös und schwer.
Zangenschlüssel fand ich in diversen Situationen sehr praktisch. zB von Knipex. Klein + Mittel reicht.

Der Brite an sich läuft nie direkt auf ein Ziel zu.
Es wird immer der elegante und höfliche Umweg genommen (manchmal auch 2 oder 3).
Und wäre aus deutscher Perspektive eine konsequente Endlösung erreichbar, erscheint diese dem Briten als Phlegma, dh. er sieht sie garnicht, oder sieht sie als höchst unattraktiv, gradezu nicht denkbar, oder er macht sich darüber lustig, dass man das so konsequent machen könnte.
Und: erstmal Tee trinken. Cricketergebnisse lesen.
Erstaunlich ist: dabei kommen immer wieder ganz wunderbare Ergebnisse raus. Kraftvoll, verspielt und hübsch.
:ebiggrin:
Nu noch schnell fertig werden! Der Sommer verstreicht schon wieder ohne mich... :? :facepalm2: [carton] Und dabei fehlen nur noch Crimps und einfahren...
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Re: Teile aus England...

Beitrag von heinkelstefan »

@Martin: Nach den Metrinchsachen hätte ich noch gefragt. Gut zu hören dass die tatsächlich funktionieren, ich habe mich seit deren Erscheinen nicht mehr drum gekümmert. Die hat doch sogar Limora, wenn ich mich recht erinnere....

Den Artikel aus der CBBC habe ich per pn bekommen. Wie gesagt, der erste Artikel der für mich wirklich gut lesbar, umfassend und verständlich ist.
Die schiere Menge der Information (zum Beispiel aus den neun Tabellen die ich schon gespeichert habe) bringt mich einfach nur durcheinander.
@phil: "ein wenig wirr" wirkt auf mich - "total wirr" - vernichtend.

Die Knipex-Zangenschlüssel sind - bis auf den Platzbedarf wenn die Köpfe ungünstig liegen - die bisher beste Alternative.

Aber Ring-Maul benutze ich auch gerne metrisch, sind also meine Favoriten. Nicht gerne als "Billo", daher mit Marke.
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Re: Teile aus England...

Beitrag von Goldstar »

Die Metrinschschlüssel sind da praktisch wo man Platz zum bewegen hat.
An einem Brittenmotorrad kannst du diesen Platz an einem Finger abzählen. :lol:

Es geht da teilweise so eng zu das man gelegentlich schon mal einen Zollschlüssel in die ppassende Form bringen muß um
einigermaßen schrauben zu können.
Bei einem Motorrad ist das keine Sache, solche Spezialschlüssel kann man sich dann auch gerne aus alten metrischen Schlüssel herstellen.


Klaus
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Re: Teile aus England...

Beitrag von Martin »

Goldstar hat geschrieben: Mittwoch 15. Juli 2026, 12:25 Die Metrinschschlüssel sind da praktisch wo man Platz zum bewegen hat.
An einem Brittenmotorrad kannst du diesen Platz an einem Finger abzählen. :lol:

Es geht da teilweise so eng zu das man gelegentlich schon mal einen Zollschlüssel in die ppassende Form bringen muß um
einigermaßen schrauben zu können.
Bei einem Motorrad ist das keine Sache, solche Spezialschlüssel kann man sich dann auch gerne aus alten metrischen Schlüssel herstellen.


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Die Metrinch machen nur als Nüsse Sinn. Dann aber richtig und hier - wie gesagt - nur Langnüsse! :halloatall:
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Re: Teile aus England...

Beitrag von Phil »

Jepp, es ist alles gesagt, nur noch nicht von jedem. :mrgreen:

Aber nochmal was zu den Whitworth-Schlüsseln.

Ich mag Gedore eigentlich ganz gerne, aber deren Whitworth-Schlüssel sind meiner Erfahrung nach arg arg groß auf der Maulseite, was bei unzugänglichen Verschraubungen ein echter Nachteil ist. Für mich sind die nix.

Welche Budget-Schlüssel meiner Erfahrung nach gut sind, das sind die BGS in Whitworth-Maßen, natürlich in Ringmaul-Ausführung.

Der Wolfram hatte die Dinger vom freundlichen China-Mann mal unter dem Label Silverline verhökert, was aber schon ca. 10 Jahre her ist.
Ich hatte mir einen Satz für die Garage gekauft und gedacht, die seien eher überschaubar von der Qualität und der Passgenauigkeit her, aber besser, als andauernd Werkzeug aus dem Keller in die Garage und wieder retour zu schleppen

Aber au contraire, die Silverline-Schlüssel passen wirklich gut, Mäuler und Ringenden sind ziemlich klein, und sie sind vom Finish her schön.

Das war eine positive Überraschung. \:D/

Ich selber hab' seit 35 Jahren oder so einen Satz von Britool, das sind meine absoluten Favoriten. Mäuler und Ringenden sehr klein, das Finish ein Traum, sie sind wirklich echte Handschmeichler.

Leider gibt es die Serie RJ von Britool nicht mehr, es taucht manchmal noch Lagerware bei I-Bäh UK auf, für eine Mörderkohle. :shock: :shock: :shock:

Ohne Scheiß, das sind die schönsten Schlüssel ever. :love:

Es gibt Sechskant-Nüsse mit 3/8"-Antrieb von Koken aus Japan, die mag ich auch sehr gerne. Wunderschönes, sehr wertiges Werkzeug, erstaunlich günstig.

Den Metrinch-Krempel habe ich teilweise auch, begeistert bin ich nicht. Die Schlüssel sind so groß, dass man mit ihnen am besten den Garten umgräbt, die Nüsse sind nicht schlecht, aber Flankengreifer haben mittlerweile viele Hersteller im Programm. Not tut daher Metrinch kaum noch.

Schöne Grüße

Ph.
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