Moin Männers,
dankeschön! Freut mich, wenn's euch gefällt. Perfekt ist das natürlich nicht, aber weit besser, als ich zu hoffen gewagt hatte. Es ist tatsächlich die Rattlecan-Variante - ich habe zwar einen Kompressor mit ausreichend großem Kessel, dass man damit lackieren könnte, aber keine gute Lackierpistole. Und ohne Absaugung ist man glaube ich mit der Sprühdose besser bedient - zumal das, was man da heute kaufen kann, nichts mehr mit dem Duplicolor-Baumarktschrott früherer Zeiten zu tun hat. Der Klarlack war natürlich eine 2K-Dose - das ist schon sehr cool, wenn man den Härter einfach kurz vorher durch Knopfdruck aktiviert und beim Mischen nicht mehr mit Marmeladengläsern raumsauen muss. Ein sehr sinnvolles Zubehör ist dabei
dieses wunderbare Bauteil. Das erleichtert die Arbeit ungemein und simuliert das Handling einer Lackierpistole sehr gut. Dann gibt's noch ein paar nette Tricks wie Dose und Bauteile mit dem Heißluftfön vorwärmen und so.
Mit den Fehlern, die das Ergebnis noch hat, kann ich leben und weiß, wo sie herkommen. So 10-15% könnte man an Qualität noch rausholen, wenn man will und sehr sorgfältig vorgeht.
Udo, jou - ist echt der Hammer, wo das überall hinnebelt. Tut aber nicht weh - da wo das Zeug noch ankommt, ist es vor dem Oberflächenkontakt längst ausgehärtet und lässt sich so wegfeudeln. Als umweltbewusster Zeitgenosse habe ich mir natürlich Mühe gegeben, den Overspray sauber wegzuatmen. Das, was sich in den Nasenhaaren festsetzt, kann man Abends durch leichte Schläge mit einem Halbzoll-Ringschlüssel gegen den hinteren Teil der Schädeldecke problemlos ausklopfen.
Oli, den gelben GFK-Lacksatz packe ich jetzt gut weg, damit er nicht mehr mit der gefährlichen Ökobrühe in Kontakt kommt, die einem heutzutage als Sprit verkauft wird.
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Gruß,
Markus
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