Da ich neu im Forum bin, möchte ich mich mal kurz vorstellen.
Mein Name ist Philipp, ich bin 29 und ich wohne in Berlin.
Seit Ostern besitze ich eine BSA C11 von 1948. (Evtl. hat sie der ein oder andere bei Mobil.de gesehen, war länger drin)
Das Motto zur Maschine lautet also: Sie ist zwar sehr klein aber dafür auch besonders alt.
Bisher bin ich sehr zufrieden. Neue Reifen drauf, Bremsbeläge vorne, ein bisschen Wartung, etwas neues Öl und dann zum TÜV (vorher nur belgische Papiere).
Mittlerweile habe ich schon ein paar hundert Kilometer abgespult und auch am Rust 'n' Dust teilgenommen. Wer es nicht kennt, das ist
eine "Gleichmäßigkeitsfahrt" für Oldies vor Bj. 1959...
Nur mit der Gleichmäßigkeit hat es leider nicht so ganz geklappt...
Zu Zeit macht die Gute ein paar elektrische Zicken. Der erste große Eingriff wird also wohl ein neuer Kabelbaum samt Zündschloss sein.
Ansonsten habe ich - oh Wunder - bisher keine Probleme. Der Vorbesitzer war ein NSU-Fachmann und hatte sie zehn Jahre bei sich stehen.
Ich selbst habe bisher an alten deutschen Ford geschraubt (Ersatzteilkummer bin ich also gewöhnt). Die BSA ist mein erstes altes Mopped. Der Plan ist, sie viel und regelmäßig zu fahren. Repariert wird dabei nur, was kaputt geht, oder Probleme bereitet. Eine Voll-Restauration wird es nicht geben. Mit der Zeit dürfte dann eh alles mal neu kommen...
Hier kommen noch ein paar Bilder.
Gruß aus Berlin
Nein, die Flecken sind nicht alle von ihr:

Die ersten Runden:

Sie (die BMW) hat keine Chance:

Treffen:

Gas geben!
