Zündung einstellen mittels "Pipser"

+ an Masse? Hier alles zu Elektrik und falsch fließendem Strom

Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon BSAlien » Montag 9. Oktober 2017, 21:59

Moin Leuts,

vor etwa 2 1/2 Jahren hatte mir Frank J. ein Magneto Timing Tool
oder Static Timing Light
oder Audio Buzzer
oder Timing Light
oder wie immer man es nennen will, ausgeliehen, damit ich damit meine Zündung einstellen und vor allem
meinen K2F vor dem Einbau besser prüfen kann. Von wegen exakt 180°.

Diese "Timing Lights" ersetzen eigentlich nur das Zigarettenblättchen und damit sind sie wesentlich einfacher zu handhaben.


Es wird wieder etwas länger, aber geht halt nicht anders. "Hessi James" wird es nicht. Versprochen!


Also, das Teil war genial und wird wohl hauptsächlich bei Kleinflugzeugen benutzt.

Hab natürlich nach so einem Buzzer Ausschau gehalten, aber nachdem ich hier in D keinen finden konnte und nicht in
den USA bestellen wollte, habe ich mir einen gebaut. (ok, gleich 2, denn der Zweite war gleich für Klaus)

Schaltplan gab es im Netz:
Schaltplan Pipser.pdf


Exakt diese Elektronik-Teile habe ich nicht bekommen, aber adequate.

Das Ergebnis:
Pipser.jpg


So stelle ich die Zündung statisch ein:
- Gradscheibe mit Zeiger montieren (bei mir auf der "timing side" direkt auf der KW, hab ein Gewinde reingeschnitten)
- Stopper-Kerze einschrauben
- OT einstellen
- Stopper-Kerze wieder raus!!!!!!!
- auto advance auf volle Frühzündung verkeilen und seeehr locker anziehen
- Gradscheibe im Verdichtungstakt auf gewünschte Gradzahl vor OT einstellen (im 4 Gang am Hinterrad drehen -- immer nach vorn!!!)
- Pipser (einschalten) an Masse und mit dem anderen Kontakt am Werkzeug (T-Schlüssel oder wie das heißt) die Unterbrecherplatte soweit drehen, bis der Scheifer den Nocken erreicht und sich öffnet.
Ton-Änderung ist seeehr deutlich hörbar.
- Hin und her und ... gut
- auto advance mit kurzem Schlag auf den Konus fixiren und leicht anziehen
- Pipser wieder mit Masse und Centerschaube der Kontaktplatte des K2F verbinden; einschalten und die Einstellung an der Gradscheibe
für beide Zylinder prüfen
Ton-Änderung bei Öffnung der Kontakte ist wieder sehr deutlich hörbar und wunderbar an der Gradscheibe ablesbar.

-wenn die Einstellung korrekt ist, ist erst mal alles gut. Wenn nicht ---- wiederholen bis es past!!!!!

Das ist alles statisch!!!!!!
Ob die Funken wirklich dann kommen, wenn sie sollen, kann man danach nur noch durch Abblitzen kontrollieren.

Hab das hier für all die geschrieben, die wie ich wie ein Ochs vorm Berg standen
und sich vielleich auch so einen Pipser bauen wollen.

Fotos folgen (vielleicht).

Gruß

Hubse
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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon AHO » Montag 9. Oktober 2017, 22:09

Habe ich schon in den 1970ern bei meiner 50er mit Kontaktzündung damit:

https://www.voelkner.de/products/873248 ... gn=W763291

gemacht, das Öffnen des Kontaktes zeigte ein Tonumschlag des Summers an.

Gruß
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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon Öko » Dienstag 10. Oktober 2017, 04:54

Ein OT Blinker haben wir uns in Zonenzeiten aus ner alten Zündkerze gebaut...Prüflampe dran.
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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon holsteiner » Dienstag 10. Oktober 2017, 06:07

Ein Tipp von mir bei der Verwendung von Piepsern oder auch den Summerfunktionen beliebiger Digitalmultimeter (in der Widerstandmessung): Zusätzlich zum Piepgerät parallel dazu einen Widerstand von 50 Ohm 5 Watt oder eine kleine Glühlampe (nicht LED!) schalten. Dadurch wird ein "reinigender" Strom über den Zündkontakt fließen und man bekommt eindeutigere Ergebnisse.
Grüße, Detlev

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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon Öko » Dienstag 10. Oktober 2017, 09:00

Eben..Mit ner 5w lampe ist es eindeutig ohne elektronische Schaltung.
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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon AHO » Dienstag 10. Oktober 2017, 09:28

Wir reden hier aber von Magnetzündern (egal ob Lucas oder Bosch Schwunglichtmagnetzündung), die eben nicht bei eingeschalteter Zündung eindeutig den Strom fließen lassen, wie bei der Batteriezündung. Bei der wäre eine, wie auch immer geartete, Prüflampe ausreichend.

Hier geht es nur um eine relative Widerstandsänderung durch das Öffnen des Kontaktes, bei der statischen Einstellung existiert ja keine Spannung vom Magnetzünder.
Ob man die Änderung auch mit einer Durchgangsprüfung mittels Lampe und externer Spannungsquelle an der Helligkeit erkennen kann, habe ich noch nicht probiert.

Gruß
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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon BSAlien » Dienstag 10. Oktober 2017, 11:53

So ein Teil wurde mir geliehen und damit hat es super funtioniert.
Timing Tool.jpg


Der Grund, warum es mit einer einfachen Prüflampe wohl nicht funktioniert, hat Anndreas schon erklärt.

Hier ein Ausschnitt
Magneto Timing.jpg

aus
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=13&ved=0ahUKEwiB5sa_7eXWAhXKZFAKHWq5DRQQFghnMAw&url=http%3A%2F%2Fwww.historicmotorcycle.org.au%2Fmagneto%2FMAGNETO%2520TIMING%2520TOOL.pdf&usg=AOvVaw3jLbNLP4sr7k3oX5-S6VWb

Danach habe ich den Pipser gebaut (Schaltplan ganz unten)

Ich bin mit dem selbst gebauten Pipser sehr zufrieden.
Zeigt etwa 2,5° früher an als mit dem Zigarettenblättchen (an der KW, hab es getestet)

Sollte auch nur eine Bastel-Anregung für die kommende Jahreszeit sein!!!!

Gruß

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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon jan » Dienstag 10. Oktober 2017, 15:47

BSAlien hat geschrieben:Zeigt etwa 2,5° früher an als mit dem Zigarettenblättchen (an der KW, hab es getestet)

Der Matchless-Twin reagiert sehr feinfühlig auf Zündverstellung - und er zeigt dem (hoffentlich ebenfalls feinfühligen) Fahrer recht deutlich, ob es ihn nach mehr Früh- oder Spätzündung gelüstet.

Bei zu viel Frühzündung "klickert" er vernehmlich, klingelt also und animiert zum sofortigen Ziehen des Verstellhebels in Richtung "spät". Umgekehrt verbessert sich die Leistungsabgabe dann deutlich, wenn man beim Weiterbeschleunigen wieder auf "früh" geht.

Wenn die Grundeinstellung überhaupt nicht stimmt (weil entweder viel zu früh oder viel zu spät), dann springt der Motor erst gar nicht oder nur unter großen Mühen an, kommt überhaupt nicht auf Leistung oder wird heiß und klickert (klingelt) permanent. Das ist mir anfangs ab und zu mal, aber jetzt schon seit vielen Jahren nicht mehr passiert.

Also, mir reicht das Zigarettenblättchen - Handverstellung rules!! ;-D \:D/
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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon Goldstar » Dienstag 10. Oktober 2017, 16:44

jan hat geschrieben:
Also, mir reicht das Zigarettenblättchen - Handverstellung rules!! ;-D \:D/


Du bist einfach ein Genie, Jan :halloatall:

Keine Frage bei der maunellen Verstellung hast du immer genügend Spielraum um den Zündzeitpunkt zu korrigieren.
Bei der automatischen Verstellung hast du das nicht, denn ab 3000 u/min wenn die Gewichte voll auf sind und die Zündung auf max früh steht, sind alle Spatzen gefangen. Allein die Dicke des Papers zwischen den Kontakten sind ca 2,5 Grad, dh 5 an der Kurbelwelle. Es muß eine viel genauere Einstellung erfolgen, die immer mit dem Stroboskop kontrolliert werden soll. Allein um eventuellen Zündversatz festzustellen, der wohl in den meisten Fällen gegeben ist. Außerdem kann man sehr schön sehen ob der Zündzeitpunkt steht, oder wandert, was auf andere Unzulänglichkeiten schließt, wie zB Zahnflankenspiel
auch ausgenudelte Federn des Fliehkraftverstellers, eiernde Unterbrecherplatte usw.

Da ich beide Systeme habe,kenneich auch die Unterschiede. Manuelle Verstellungen waren eher für die sportlichen Modelle gedacht und die Automaten für die Tourer.

Ulkigerweise ist in dem Heft von SRM immer noch beschrieben mit einer Speiche den den OT zu suchen und dann soviel mm vor OT die Zündung einzustellen. Da mußt du selbst mit der manuellen Verstellung schon gewaltig Glück haben wenn das einigermaßen passen soll :facepalm2: #
Mit autoadvance kannst du das glatt vergessen, das geht never ever [-X
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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon michiel » Dienstag 10. Oktober 2017, 17:21

Zigarettenpapier hat eine Stärke von 35/1000 mm.
Das soll 2,5° ausmachen ? Glaube ich nicht.
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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon Ludwig » Dienstag 10. Oktober 2017, 18:21

michiel hat geschrieben:Zigarettenpapier hat eine Stärke von 35/1000 mm.
Das soll 2,5° ausmachen ? Glaube ich nicht.

Nehmen wir mal einn Unterbrecherabstand von 0,3mm an.
Und 20° von geschlossen bis voll offen.
Sind also 20°/ 0,3mm = 67 °/mm
Mal Zigarettenpapierstärke: 0,035mm * 67 °/mm = 2,35°.
An der Kurbelwelle das Doppelte.
Von der Größenordnung her haut das doch ganz gut hin.
Gruß Ludwig
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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon BSAlien » Dienstag 10. Oktober 2017, 19:13

michiel hat geschrieben:Zigarettenpapier hat eine Stärke von 35/1000 mm.
Das soll 2,5° ausmachen ? Glaube ich nicht.



Bitte genau lesen, was ich geschrieben habe:

Zeigt etwa 2,5° früher an als mit dem Zigarettenblättchen (an der KW, hab es getestet)

Gruß

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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon Goldstar » Mittwoch 11. Oktober 2017, 11:10

Ludwig hat geschrieben:
michiel hat geschrieben:Zigarettenpapier hat eine Stärke von 35/1000 mm.
Das soll 2,5° ausmachen ? Glaube ich nicht.

Nehmen wir mal einn Unterbrecherabstand von 0,3mm an.
Und 20° von geschlossen bis voll offen.
Sind also 20°/ 0,3mm = 67 °/mm
Mal Zigarettenpapierstärke: 0,035mm * 67 °/mm = 2,35°.
An der Kurbelwelle das Doppelte.
Von der Größenordnung her haut das doch ganz gut hin.
Gruß Ludwig



Mit dem Spiel des Unterbrechers auf der Achse, passt das schon mit den 2,5 Grad.
Also bei mir waren es immer um die 5 Grad an der Kurbelwelle.

Da kann man mal sehen, wie empfindlich eigendlich diese Magnete reagieren. Die Lager sind mit Papiershims eingesetzt, da sitzt so ein Lager auch mal schnell ein paar Hundertstel aus der Achse und wenn sich dann auch noch die zwei Lagerversätze addieren dann hat man schnell einen Zündversatz von 2-3 Grad drin, weil der Kontakt am einen Nocken früher aufläuft. Verschlissenen Nockenringe kann man leicht ausmachen, in dem der Kontaktabstand auf ein minimum reduziert wird, dann läuft der Schuh nur ganz oben auf den Nocken. Dieser Bereich ist in der Regen nicht verschlissen. Ich hatte schon Nockenringe, die bei korrekt eingestelltem Unterbrecherabstand 6 Grad Versatz hatten, aber bei grade noch öffnenden Kontakten Null Versatz.
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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon BSAlien » Mittwoch 11. Oktober 2017, 19:57

AHO hat geschrieben:Habe ich schon in den 1970ern bei meiner 50er mit Kontaktzündung damit:

https://www.voelkner.de/products/873248 ... gn=W763291

gemacht, das Öffnen des Kontaktes zeigte ein Tonumschlag des Summers an.

Gruß
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Hallo Andreas,

hast Du dieses Teil von Völkner oder Anderen schon probiert?

Schätze, daß es ein einfacher Durchgangsprüfer ist.
Also nicht geeignet für die Anforderungen, die wir bei unseren Kisten ohne Batteriezündung benötigen.
Hast es ja weiter oben schon super erklärt.

Geht mir nur darum, daß das hier nicht falsch verstanden wird und die Leuts sich so ein Teil bestellen
und dann merken, daß es nicht funktioniert.

Gruß

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Re: Zündung einstellen mittels "Pipser"

Beitragvon AHO » Mittwoch 11. Oktober 2017, 20:33

Hallo Hubse,

ich habe seit 1976 so einen Testboy (Geburtstagsgeschenk, nachdem ich mir vorher immer den aus Vaters Werkzeug ausgeliehen hatte :wink: ), der hat eine 4,5v Flachbatterie, eine Prüflampe mit Taschenlampenbirne, die man auch als Taschenlampe nutzen kann, und einen Summer (Wagnerscher Hammer?). Der wurde und wird auch als Durchgangsprüfer verkauft.
Damit habe ich sowohl meine Honda SS 50 als auch meine Maico MD 125 SS eingestellt, beide hatten Schwunglichtmagnetzündung und Kontakte. Das Öffnen des Kontaktes brachte einen deutlichen Umschlag des Summtones. Der Piepser meines Digitalmultimeter kann das nicht.

Bis auf die heute VDE konformen Messleitungen sieht der genau so aus, ob da jetzt intern etwas geändert wurde, kann ich natürlich nicht sagen.

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Gruß
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