Pancakes und Concentrics büchsen

Probleme mit Deinem Versager? Hier rein...

Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon Norton » Samstag 23. November 2013, 00:13

Britische Kombination:
AMAL auf Colchester.
Einen anodisierten Schieber in einen neuen Vergaser einbauen ist sicherlich sinnvoll, keine Frage.
Das mit dem ausdrehen ist halt eine Frage, wie gut man das erwischt und wie winkelgenau die Vergasergehäuse von neu auf gebohrt waren. Ich habe die letzten drei Tage drei Gehäuse ausgedreht. Bei zweien ging das ganz einfach, beide auf das gleiche Maß, 35/100mm größer als orginal ausgedreht, keine Probleme mit Winkelgenauigkeit. Da wären auch noch weniger gegangen, aber das Messingrohr auf dem Schieber wollte ich halt auch nicht zu dünn werden lassen. Beim dritten Gehäuse war das dann plötzlich ganz anders. Mit der Meßuhr ausgerichtet am oberen Ende, wie die beiden anderen auch, noch ein Stück (so weit man halt rein kommt) nach innen getastet, auch keine große Abweichung. Dann Drehstahl gespannt und den ersten Span abgehoben. Dann sah ich halt, wie es ab der Hälfte der Länge nur noch auf zwei Dritteln (bei 0,1mm Zustellung) Material abgenommen hat. Die Bohrung war also nicht im Winkel zur Dichtfläche (somit Aufspannfläche). Noch mal das Gehäuse um ein Zehntel weiter in den Winkelfehler nachgerückt. Trotzdem mußte ich die Bohrung dann um 3/10mm größer drehen, als die anderen Beiden, bis ich eine runde Bohrung hatte. Die anderen beiden könnte man sicherlich noch mal ausdrehen, bei dem Gehäuse wird das dann nichts mehr werden.

Gruß. Martin.
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Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon dose » Samstag 23. November 2013, 14:42

Norton hat geschrieben:Einen anodisierten Schieber in einen neuen Vergaser einbauen ist sicherlich sinnvoll, keine Frage.
Gruß. Martin.


Hallo Martin,
wenn es z. Z. keine anodisierten Schieber gibt, könnte man ja seinen neuen zum eloxieren geben oder so?
Prinzipiell ist mir aber die Messing-Variante sympatischer. Wieviel hast du den von dem Schieber abgedreht? Meine haben ca. 2mm Wandung, da der Vergaser neu ist müßte ich wieder auf die 35mm Schieberdurchmesser kommen. Das wird knapp.
hmm muss ich nochmal drüber nachdenken :gruebel:

Alternative: kompletten Schieber selber herstellen. Ich hab die 930/111 mit separatem Choke (wie MK2), wäre nur noch die Verdrehsicherungsnase (oder wie das heißt) etwas komplizierter. Ansonsten ist so ein Schieber ja wirklich kein Hexenwerk.
da muss ich wohl auch nochmal drüber nachdenken... :gruebel: :gruebel:

Gruß
Andreas
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Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon dose » Sonntag 24. November 2013, 10:11

tommy hat geschrieben:
dose hat geschrieben:Prinzipiell ist mir aber die Messing-Variante sympatischer (..........) wäre nur noch die Verdrehsicherungsnase (oder wie das heißt) etwas komplizierter.


Kleine Nut in den Schieber fräsen und einfach ein entsprechendes Stück einlöten??? :wink:

Gruß Thomas


Hallo Thomas,

nicht schlecht deine Idee. Hab mir gestern so ein Schieber nochmal angesehen. Wäre doch schon etwas aufwendiger aber machbar. Mal sehen ob ich die Zeit finde.

Gruß
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Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon Norton » Sonntag 24. November 2013, 12:49

dose hat geschrieben:
Norton hat geschrieben:Einen anodisierten Schieber in einen neuen Vergaser einbauen ist sicherlich sinnvoll, keine Frage.
Gruß. Martin.


Hallo Martin,
wenn es z. Z. keine anodisierten Schieber gibt, könnte man ja seinen neuen zum eloxieren geben oder so?
Prinzipiell ist mir aber die Messing-Variante sympatischer. Wieviel hast du den von dem Schieber abgedreht? Meine haben ca. 2mm Wandung, da der Vergaser neu ist müßte ich wieder auf die 35mm Schieberdurchmesser kommen. Das wird knapp.
hmm muss ich nochmal drüber nachdenken :gruebel:

Alternative: kompletten Schieber selber herstellen. Ich hab die 930/111 mit separatem Choke (wie MK2), wäre nur noch die Verdrehsicherungsnase (oder wie das heißt) etwas komplizierter. Ansonsten ist so ein Schieber ja wirklich kein Hexenwerk.
da muss ich wohl auch nochmal drüber nachdenken... :gruebel: :gruebel:

Gruß
Andreas

Ich habe ein Stück Messingrohr 36x1, also mit 34 mm Innendurchmesser. So wie sich das Material beim drehen verhält, ist das jedenfalls kein MS58. MS58 gibt doch immer so richtig feine kurze Späne. Das hier macht lange, fließende Späne. Vielleicht MS63?
Die Schieber hab ich mit weichen, ausgedrehten Backen hinten am Ansatz gespannt, auf dem auch die Nase für die Nut ist. Abgedreht hab ich dann auf 34,02 mm, die Nase hab ich stehen lassen. Zwischen der Unterkante der Nase und der eigentlichen Lauffläche ist doch eine eingestochene ca drei Millimeter breite Nut. Die Hülse läßt man dann einfach ein Stück unterhalb der Nase aufhören und die Nase läßt man einfach stehen. Die Messingrohrhülsen hab ich dann entfettet und mit etwas Loctite so wie alles aufgespannt war gleich mit dem Reitstock aufgepreßt. Ging schon ganz schön stramm.
Wenn die Vergasergehäuse wirklich noch i. O. dreht man die Hülsen auf den Schiebern auf das Innenmass 35,xx mm runter. Dann bleiben ca 0,5mm Wandstärke stehen, daß sollte reichen.
Ob sich das Material der Schieber eloxieren läßt, ist halt die Frage? Irgendwie hab ich den Eindruck, daß ist mehr Zink als Alu. Spanen läßt es sich jedenfalls richtig gut.
Ich hab auch noch ein Pärchen 932 in neuwertigem Zustand. Die wollte ich nun auch nicht ausdrehen. An denen kann ich das ja mal testen. Mach ich aber erst, wenn ich mit den jetzt ausdrehten mit Messing gebüchsten Schiebern einen Sommer gefahren bin und weiß wie sich das verhält.

Gruß. Martin.
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Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon Phil » Sonntag 24. November 2013, 18:25

Hey Mädels!

Euren Ausflug in die Materialkunde in Ehren, aber warum nehmt Ihr nicht das Edelstahlmaterial, das Erik auch nimmt? :-k
Und warum seid Ihr so scharf auf das Messing-Zeuch? Interessanterweise sind ja die ganzen Messingschieber von Mikuni ja eh alle verchromt.

Beste Grüße

Ph.
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Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon Steffen » Sonntag 24. November 2013, 18:52

Norton hat geschrieben:Britische Kombination:
AMAL auf Colchester.
.... Dann Drehstahl gespannt und den ersten Span abgehoben. Dann sah ich halt, wie es ab der Hälfte der Länge nur noch auf zwei Dritteln (bei 0,1mm Zustellung) Material abgenommen hat. Die Bohrung war also nicht im Winkel zur Dichtfläche (somit Aufspannfläche). Noch mal das Gehäuse um ein Zehntel weiter in den Winkelfehler nachgerückt. Trotzdem mußte ich die Bohrung dann um 3/10mm größer drehen, als die anderen Beiden, bis ich eine runde Bohrung hatte. Die anderen beiden könnte man sicherlich noch mal ausdrehen, bei dem Gehäuse wird das dann nichts mehr werden.

Gruß. Martin.


Hallo Martin,
eigentlich werden die Vergaser rund ausgedreht bzw. ausgespindelt, das ist nicht von Haus aus so unrund
es hatte ja einen Grund warum du die Vergaser ausgedreht hast, zu viel Spiel, Abnutzung - Folge: Leerlauf nicht mehr einstellbar
beim Vergaser nutzt sich nicht nur der Schieber ab, auch der Vergaserkörper schlägt aus, bei dem Einen hattest du eben einen Extremfall, deshalb unrund

bei Bing wird das so gemacht: es werden größere Schieber gegossen, dann bearbeitet und der Vergaserkörper danach ausgespindelt
ist aber ein teures Vergnügen, der Schieber alleine kostet schon 80-100,-

Gruß Steffen
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Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon bos´n » Montag 25. November 2013, 19:07

hm,ja..

"Messing" ist ein schlechtes Lagermaterial.Es frisst halt gern und wenn du sagst es zog Späne und nicht Spanbruch ist es

ein Messing mit denkbar hohem Cu- Gehalt.

M drückt sich auch gern "weg".

Allein deswegen sollten die Amaler schon verchromen,den Schieber..indeed ?

Rotguss wäre da schon besser ....aber Erik wird schon das ganze hinter sich und deswegen.....Va genommen ?

Der Schieber hat ja das Prob,das er nicht zentrisch von Seil gezogen wird , deswegen kippelt und den Body eben entsprechend

ausräumt.....

Wie sieht denn die Bohrung aus ?

ist es nicht besser auf Maß zu hohnen ?
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Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon Norton » Montag 25. November 2013, 19:31

Phil hat geschrieben:Hey Mädels!

Euren Ausflug in die Materialkunde in Ehren, aber warum nehmt Ihr nicht das Edelstahlmaterial, das Erik auch nimmt? :-k
Und warum seid Ihr so scharf auf das Messing-Zeuch? Interessanterweise sind ja die ganzen Messingschieber von Mikuni ja eh alle verchromt.

Beste Grüße

Ph.

Weil ich nicht weiß, was der Erik an Edelstahl nimmt. Irgendein Feldwaldundwiesenwerkstoff wird das wohl auch nicht sein. Und selbst wenn man das rausfindet, dann stellt sich die Frage, ob man das in einer Kleinmenge kriegt.
Messingvergaser sind eine alte Sache und wurden/werden für Alkoholbetrieb genommen. Also nicht unbedingt unbewährt.
Messing hatte ich halt.

Gruß. Martin.

Was kann man denn nun eigentlich von den Pancakes kaufen. Die Dinger aus dem Ebay schauen alle gleich aus. Ist das dann auch die gleiche Qualität? Preise gehen von 14 bis 60 Pfund das Stück.
Hätte schon gern welche mit dem Chromlochblech aussen rum und Offset.
Welchem von den Händler kann man trauen?
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Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon Norton » Montag 25. November 2013, 19:44

bos´n hat geschrieben:hm,ja..

"Messing" ist ein schlechtes Lagermaterial.Es frisst halt gern und wenn du sagst es zog Späne und nicht Spanbruch ist es

ein Messing mit denkbar hohem Cu- Gehalt.

M drückt sich auch gern "weg".

Allein deswegen sollten die Amaler schon verchromen,den Schieber..indeed ?

Rotguss wäre da schon besser ....aber Erik wird schon das ganze hinter sich und deswegen.....Va genommen ?

Der Schieber hat ja das Prob,das er nicht zentrisch von Seil gezogen wird , deswegen kippelt und den Body eben entsprechend

ausräumt.....

Wie sieht denn die Bohrung aus ?

ist es nicht besser auf Maß zu hohnen ?

Messing ist sicherlich nicht der beste Lagerwerkstoff, VA ist aber mit Sicherheit noch schlechter. Grade Edelstahl hat doch schlechte Gleiteigenschaften (so ich weiß). Gängiger Edelstahl läßt sich auch nicht sonderlich gut spanen. Schließlich muß man ja den Schieber dann auf das Fertigmaß endbearbeiten.
Honen scheidet aus, weil man nicht bis ganz unten rein in die Bohrung kommt. Ganz unten wird die Bohrung dann zu einer umlaufenden Nut (weiß nicht, wie ich das anders beschreiben soll, einfach mal in ein Gehäuse reinschauen). Man muß sich schon einen extra Drehstahl dafür machen. Ausserdem setzt sich der Korund vom Honstein auch gerne in das Buntmetall und bearbeitet dann das Gegenüber (in diesem Fall den Schieber). Ich trau mir aus diesem Grund schon den Schieber nicht mit einem Schleifleinen abzuziehen.
Die Bohrungen aus den Vergasern sahen bei dem einen richtig alten Gehäuse gut aus, nur wenig Verschleiß. Bei dem Pärchen, welches ich mir vor 25 Jahren neu für meine Atlas gekauft hatte, richtig schlecht. Riefig und bestimmt 10/100mm Verschleiß auf der Zylinderkopfseite.
Ich hab den Eindruck, die alten und die neuen Vergasergehäuse sind nicht aus dem gleichen Material. Dafür sind aber die Schieber und die Gehäuse von den neueren Vergasern (das Pärchen was ich mal neu gekauft hatte) offensichtlich aus dem gleichen Werkstoff. Die alten Vergaser sind richtig grau, die neueren silbrig.

Gruß. Martin.
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Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon bos´n » Montag 25. November 2013, 20:00

Korrekt,das Edel äh Esel auch kein guter Lagerstoff ist.

Poliert und in Verbindung mit dem weichen Vergasermaterial bei glatter Bohrung sieht das sicherlich anders aus.

Du brauchst die Bohrung nicht bis unten zu hohnen,der Schieber hat da eh wenig Sitz ?
Hohnen natürlich nur mit viiiiel Kühlwasser ?

Es gibt ca, 500 Handelsübliche Edelstähle von denen aktiv 200 im täglichen Handel erhältlich sind...?


Sicherlich gibt es da Zeug was auf solche Fälle getrimmt ist...Tim ??

Erik soll wohl ...hatten wir schon
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Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon Tim » Dienstag 26. November 2013, 07:01

bos´n hat geschrieben:Sicherlich gibt es da Zeug was auf solche Fälle getrimmt ist...Tim ??


Sorry, beim optimalen Reibpartner von dubiosen Weichstmetalllegierungen muss ich passen. Sonst halt PTFE - dann hat man mit dem Blowby gleich Slick50-Effekte dabei. :mrgreen:


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Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon Norton » Montag 10. März 2014, 20:07

Ich exhumiere mal wieder den alten Fred.
Am Wochenende hab ich den Domi wieder aktiviert. Die (von mir selbst) neu gebüchsten Vergaser eingestellt und das Motorrad ist nicht wieder zu erkennen. Leerlauf läßt sich richtig schön einstellen und die Vergaser reagieren plötzlich ohne jede Verzögerung auf jede kleinste Drehung an den Stellschrauben. Und trotz den Pancakes auf den Vergasern ein deutliches Plus an Leistung. Das Ding geht los!!
In einem Avatar hab ich ein Bild mit einer BSA mit Pancakes gesehen. Da war die nichtgelochte Stelle vom Blechmantel nach aussen gedreht. Gibt es da eine Vorgabe wohin man die nichtgelochte Stelle dreht? Was hat das dann damit auf sich. Kein Wasser und Dreck von der Straße, keine heisse Luft vom Kopf und Zylinder?
Wie lange kann man die Papierelemente in den Pancakes fahren und verquellen die Dinger bei feuchter Witterung?

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Re: Pancakes und Concentrics büchsen

Beitragvon Phil » Montag 10. März 2014, 21:41

Nun ja, Martin... Ich habe die pancake-Dingers an meiner A 65 so gedreht, dass kein bzw. möglichst wenig Regen reinläuft, wenn es denn mal pisst.

Die Lebensdauer der Papierfilter? :-k 3 Jahre? 4 Jahre? Keine Ahnung, aber es gibt sowohl recht teure K&N-Dingers dafür, oder die Billigvariante von EMGO und Burlen als mesh filter. Die kannste auswaschen.

Buchsen rules, IMHO deutlich besser und haltbarer als ein neuer Amal.

Schöne Grüße

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