AMALs überholen in NL-Alternative?

Probleme mit Deinem Versager? Hier rein...

Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon Martin » Montag 4. August 2014, 14:56

Du kannst mich anbrüllen wie Du willst.
Ich spreche wahr.
Das ist nichts für einen Werkzeugbau, aber der Freund der Dreher ist...
Norton Martin hat es erfolgreich hinbekommen, warum also nicht ein Anderer ambitionierter Kollege?.
Bosi muss auch noch meinen Tank schweißen und an einem Kopf die Auspuffstutzen retten. Bosi hat keine Zeit, natürlich nicht :twisted:
When a motorcycle is actually ridden, it takes on a similar "patina" of use

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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon Martin » Montag 4. August 2014, 14:58

Nüppi. Das ist keine Atomtechnik.
In England gibt es auch welche, die das machen. Aber das Preis/Leistungsverhältnis wird nicht besser.
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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon Martin » Montag 4. August 2014, 15:28

Erik sagte mir, es sei Edelstahl. Die genaue Bezeichnung wusste er aber so nicht.
Ich denke nicht, dass das NASA zertifiziert war...
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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon jan » Montag 4. August 2014, 17:16

Nun muss ich also doch weiter mit meinen ausgeschlabberten Concentrics und Monoblocs rumfahren... Und alle paar Monate mal die übelsten Fress- und Rattermarken mit 180er Schleifleinen von den Schiebern abziehen. (Ich frage mich, wo die immer wieder herkommen - ich nehme ja eigentlich jedes Mal Material weg. :-k )

Nach der grauen Theorie müssten die Vergaser an meinen Mühlen die übelsten Eigenschaften hervorrufen. In der Praxis kann ich stabile Leerläufe einstellen, die Verbräuche stimmen, die Gasannahme ist okay...

Cheers, Jan
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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon speedtwin » Montag 4. August 2014, 18:11

jan hat geschrieben:Nun muss ich also doch weiter mit meinen ausgeschlabberten Concentrics und Monoblocs rumfahren... Und alle paar Monate mal die übelsten Fress- und Rattermarken mit 180er Schleifleinen von den Schiebern abziehen. (Ich frage mich, wo die immer wieder herkommen - ich nehme ja eigentlich jedes Mal Material weg. :-k )

Nach der grauen Theorie müssten die Vergaser an meinen Mühlen die übelsten Eigenschaften hervorrufen. In der Praxis kann ich stabile Leerläufe einstellen, die Verbräuche stimmen, die Gasannahme ist okay...

Cheers, Jan


Ich halte diese ganze Diskussion auch für akademisch. Bei den paar Kilometern die die meisten hier so fahren im Jahr.. Wie ranzig können die Dinger denn dann sein :?: Ein paar Riefen schaden nach meiner unmaßgeblichen Meinung gar nix, wirken sich jedenfalls nicht merkbar aus. So!
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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon Goldstar » Montag 4. August 2014, 18:27

speedtwin hat geschrieben:
jan hat geschrieben:Nun muss ich also doch weiter mit meinen ausgeschlabberten Concentrics und Monoblocs rumfahren... Und alle paar Monate mal die übelsten Fress- und Rattermarken mit 180er Schleifleinen von den Schiebern abziehen. (Ich frage mich, wo die immer wieder herkommen - ich nehme ja eigentlich jedes Mal Material weg. :-k )

Nach der grauen Theorie müssten die Vergaser an meinen Mühlen die übelsten Eigenschaften hervorrufen. In der Praxis kann ich stabile Leerläufe einstellen, die Verbräuche stimmen, die Gasannahme ist okay...

Cheers, Jan


Ich halte diese ganze Diskussion auch für akademisch. Bei den paar Kilometern die die meisten hier so fahren im Jahr.. Wie ranzig können die Dinger denn dann sein :?: Ein paar Riefen schaden nach meiner unmaßgeblichen Meinung gar nix, wirken sich jedenfalls nicht merkbar aus. So!



Bei Jan kommt das durch viele trailern :rofl:

Das vertragen die Vergaser einfach nicht :pfeiffen:

Hey du Wuppertaler Spacken,ich fahre sehr viel, habe aber auch keine Probleme mit den vergasern.

Falsche Fahrweise bedingt einen schnellen Verschleiß der Schieber.
Das wird immer so lahm im großen Gang dahingerollt, Schieberstellung halbgas und das Motörchen zieht und drückt schön abwechselnd am Schieber rum. Kein Wunder das der ausschlägt.

Leute volles Rohr, den Schieber immer am Anschlag, da leiert dann auch nix aus :yau:
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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon Norton » Montag 4. August 2014, 18:29

Also wenn ich mal meinen Domi hernehme, mit den von mir selbst gebüchsten AMALs, dann ist das zu den ausgenudelten vorher ein Unterschied wie Tag und Nacht. Sogar von der Leistung her!
Einer der beiden hat neulich etwas geklemmt. Ich hab den Schieber dann rausgenommen und die Klemmstelle etwas abgefeilt. Das restliche Tragbild sah gut aus und hatte keine Freßmarken. Selbst die Klemmstelle hatte keine Freßmarken.

Selber machen!

Gruß. Martin.
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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon Klaus Thoms » Montag 4. August 2014, 18:33

Und die Riefen in den Schiebern kommen ganz schlicht vom angesaugten Dreck ,
oder aber durch die ungünstige Materialpaarung , kann sein das das sahnetortenweiche Material auf einander frisst .
Der letzte neu gekaufte Amal sah nach 5.000 km aus , wie der an dem (anderen Moppet) Keihin nach 60.000 noch nicht .
Gott schütze mich vor meinen Freunden , mit meinen Feinden werde ich schon allein fertig .
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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon Se Nü » Montag 4. August 2014, 18:38

Vielleicht sind ja die Tripels zickiger.
Meine 626er waren nicht mal sonderlich ausgenudelt wenn Du mich gefragt hast, ich fand die OK … Standgas? No Way!
Letzte Woche neue AMALS eingebaut und: ich hab nen neues Moped!
Manchmal glaube ich doch da ist Atomtechnik oder wenigstens Voodoo oder sowas drin.
Ultranervig ist halt das ewige gemaggel am Gas anner Ampel.

@ Marin,ich hab Dich doch gar nicht angebrüllt?!? :-k
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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon Martin » Montag 4. August 2014, 18:48

Nüppi hat geschrieben:@ Marin,ich hab Dich doch gar nicht angebrüllt?!? :-k

Das war auf Goldstar Klaus bezogen ;-)
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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon Norton » Montag 4. August 2014, 18:54

Klaus Thoms hat geschrieben:Und die Riefen in den Schiebern kommen ganz schlicht vom angesaugten Dreck ,
oder aber durch die ungünstige Materialpaarung , kann sein das das sahnetortenweiche Material auf einander frisst .
Der letzte neu gekaufte Amal sah nach 5.000 km aus , wie der an dem (anderen Moppet) Keihin nach 60.000 noch nicht .

Meiner Meinung nach kommt das eben von der Materialpaarung, die offensichtlich keine ist! Für mich sieht das Gehäusematerial genauso aus, wie das vom Schieber. Und weil das zwei mal das Gleiche ist, frisst sich das.
Auf meinem Domi hab ich mit den neu gebüchsten Vergasern auch Filter dran gemacht.

Gruß. Martin.
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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon speedtwin » Montag 4. August 2014, 19:45

Norton hat geschrieben:Für mich sieht das Gehäusematerial genauso aus, wie das vom Schieber. Und weil das zwei mal das Gleiche ist, frisst sich das.
Gruß. Martin.


und das will mir als angehendem Metaller :mrgreen: eben nicht so ganz einleuchten :-k Der Verschleiß müsste doch noch viel höher sein, wenn es verschiedene Materialen wären, oder nicht :?: Lasse mich gerne belehren :halloatall:

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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon Phil » Montag 4. August 2014, 23:19

Nee, Wolfram. Ich denke auch, dass die Schieberpaarung aus dem selben Material hier eine Reaktion eintreten lässt, die dem Laufspiel nicht zuträglich ist. Jeder Mik oder Keihin oder was-auch-immer hat unterschiedliche Materialien. Und da passiert nichts.

Aber dass Erik nicht mehr buchst, das ist schlecht. :surpris:

Beste Grüße

Ph.
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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon pug » Dienstag 5. August 2014, 23:31

Sehr schlecht sogar... Wollte ihm letzten Winter die Vergaser senden- habe ich dann aber immer vor mir hergeschoben:( jetzt scheint es zu spät zu sein
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Re: AMALs überholen in NL-Alternative?

Beitragvon Norton » Mittwoch 6. August 2014, 08:43

Martin hat geschrieben:Erik sagte mir, es sei Edelstahl. Die genaue Bezeichnung wusste er aber so nicht.
Ich denke nicht, dass das NASA zertifiziert war...

Trotzdem wäre das mal nicht schlecht herauszubekommen, was der da genommen hat. Nicht nur wegen dem Material als solchem, sondern auch die Dimension des Rohrs. Das passende Rohr zu bekommen würde das alles schon mal wesentlich vereinfachen. Dann braucht man nämlich nur den Schieber auf den Innendurchmesser des Rohrs abdrehen, ein Stück von dem Rohr abstechen und drüber pressen. Wenn das Rohr dann auch vom Aussendurchmesser nicht so riesig ist, braucht man auch nicht die Welt runterdrehen, was bei Edelstahl im Regelfall nicht grade ein Vergnügen ist.
Mit dem Messingrohr, was ist genommen habe, war das nämlich so.
War dann aber immer noch genug Arbeit.

Gruß. Martin.
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