Hebebühne

Loctite und Kaltmetall. Werkbank, Werkzeugschrank und Putzrollenhalter

Re: Hebebühne

Beitragvon BSABastelKurti » Samstag 18. April 2015, 20:39

Leider habe ich keine schöne permanente Werkstatt, in die man elegant einfahren kann, sondern für die größeren Dinge nur eine Garage. Mit Hebebühne war das daher immer so eine Sache, da so ein Ding unbenutzt doch etwas klobig rumsteht und auf wenig Gegenliebe bei nichtschraubenden Haushaltsmitgliedern stößt. Vor kurzem bin ich über eine Anzeige im "Classic Bike" gestolpert und wusste: Das isses. Eine sehr schlanke Bühne, trotzdem 450 kg Tragkraft. Weil sie keine Grundplatte hat, ist sie sehr leicht (75kg!) und kann bei Nichtgebrauch wie ein Bügelbrett in die Ecke gestellt werden. Wie Ihr vielleicht erratet, habe ich natürlich so ein Ding gekauft, heisst Sealey MC450.
War hierzulande nirgends zu bekommen, daher auf der Insel bestellt, £338 , dazu noch ein umgebauter Wagenheber, mit dem man das Krad mittig lupfen kann, um z. B. ein Rad auszubauen, £18.-. Hat blöderweise natürlich ein paar Öcken Versand gekostet, £94.
Erste Erfahrungen: Verarbeitung ganz ok., mit ein wenig Rütteln passt alles, mutmasslich China-Produkt, aber dafür recht ordentlich verarbeitet. Das Vorderrad wird nicht seitlich geklemmt, drum muss man zwingend seitlich abspannen! Hauptständer ist nicht nutzbar, das Bike steht auf einer ca. 25cm breiten Schiene, Werkzeug kann man ablegen, aber für Ratschenkasten etc stell ich mir einen alten Campingtisch daneben. Teil steht solide auf ebenem Untergrund, ganz neues Schraubgefühl, nicht mehr rumbuckeln zu müssen, aber halt mit ein paar Kompromissen behaftet.
Für Leute mit Platzproblemen sehr zu empfehlen, wenn's interssiert, kann ich Euch Händlernamen nennen und Detailfotos schicken oder zeigen. Auf der Herstellerseite findet sich auch eine Betriebsanleitung etc.

Grüße aus Bayern,
Kurt
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Re: Hebebühne

Beitragvon ajay01 » Samstag 18. April 2015, 21:48

...und das ist meine, höhenverstellbar von 30 - 80 cm auf Knopfdruck per Spindelmotor - eine echte Intensivstation halt :ebiggrin:
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Re: Hebebühne

Beitragvon Öko » Sonntag 19. April 2015, 06:31

Hey Wolfram,
vielen Dank für die Info.
Ich habe schon eine kleine fahrbare Bühne...halt so ein 70-100€ Teil..seit acht Jahren. Diese ist halt nicht optimal zum aufbocken und die maximale Höhe...ist dann auch nicht´s zum im stehen arbeiten.
Habe mir schon Krankenhausbetten und Gestelle von ner Physiopraxis angeschaut...umbauen und ggf. im Garagenboden einlassen...
Ist dann auch aufwändig.

Wolfram...wenn eine Liefereung mehrerer Bühnen anstehen sollte...führe bitte diesen Thread weiter.
Vielleicht kommt hier doch noch ne Sammelbestellung zusammen.

Ich bin im Moment raus, da ich mein Budget für mein Fuhrpark fürs Halbjahr schon gut ausgereizt habe.

@Oliver, ist das ein Motogadgettacho auf deiner Spoty?
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Re: Hebebühne

Beitragvon Martin » Sonntag 19. April 2015, 07:47

ajay01 hat geschrieben:...und das ist meine, höhenverstellbar von 30 - 80 cm auf Knopfdruck per Spindelmotor - eine echte Intensivstation halt :ebiggrin:


So rollfähig hat Vorteile. Da kann man angefangene Projekte prima in die Ecke schieben :mrgreen:
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Re: Hebebühne

Beitragvon Oliver » Montag 20. April 2015, 06:50

Öko hat geschrieben:@Oliver, ist das ein Motogadgettacho auf deiner Spoty?


Ja, das Tiny. :halloatall:
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Re: Hebebühne

Beitragvon chinakohl » Mittwoch 22. April 2015, 17:28

Wolfram, ohne dir das "Geschäft" versauen zu wollen - im Net gibt`s einige Bauanleitungen für Motorrad- Hebebühnen.
Für jemanden, der eine Schweißausrüstung hat ( und damit umgehen kann) ist es überhaupt kein Problem sich sowas selbst zusammen zu braten.
Das Material bekommt man nach Bedarf fertig zugeschnitten bei "Pro Kilo" ( Stahlhandel für Kleinverbraucher) - ein solcher Laden sollte in nahezu bequem erreichbarer Entfernung zu fast jeder größeren Stadt in Deutschland erreichbar sein.
Dort bezahlt man wirklich pro Kilo - nämlich wirklich nur das, was man auch tatsächlich braucht (und muss keine handelsüblichen Mindestmengen abnehmen). Ausserdem sind die Preise dort auch wirklich akzeptabel und der erste Zuschnitt ist kostenlos ( soll heißen: Wenn du 4 Stück Hohlprofil 25 x 25 x 8 mm in je 200cm Länge brauchst, ist der Zuschnitt bereits im Kilopreis enthalten, genau so bei jeder anderen Stückzahl und Abmaß).
Lediglich Sondermaße ( aufgrund unsymetrischen Zuschnitten) sind ab dem 1. Schnitt gesondert zu bezahlen ( und auch die Kosten halten sich in bezahlbaren Grenzen).

Leute, ich will hier keine Werbung für diese Läden machen. Aber ich habe auch kein Interesse daran, beim üblichen Stahlhandel für 30cm benötigten Materials direkt eine Handelslänge abzunehmen ( nur mal so für denjenigen, der nicht beruflich die Möglichkeit hat, mal eben sein benötigtes Material aus der "Schrottkiste" zu ziehen).

MfG
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Re: Hebebühne

Beitragvon Oliver » Mittwoch 22. April 2015, 17:35

chinakohl hat geschrieben:Wolfram, ohne dir das "Geschäft" versauen zu wollen -


Dann hättest du dir den restlichen Sermon sparen können. :halloatall:

Mach doch einfach deinen eigenen Thread auf und zeige Bilder von der Bühne, die du dir selbst gebaut hast. Das ist doch viel interessanter, als ständig andere Threads mit Besserwissereien zu entern.

Man Arvid, es gibt Tage, da gehst du mir echt auf die Knifte.
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Re: Hebebühne

Beitragvon speedtwin » Mittwoch 22. April 2015, 18:13

chinakohl hat geschrieben:Wolfram, ohne dir das "Geschäft" versauen zu wollen - im Net gibt`s einige Bauanleitungen für Motorrad- Hebebühnen.
Für jemanden, der eine Schweißausrüstung hat ( und damit umgehen kann) ist es überhaupt kein Problem sich sowas selbst zusammen zu braten.

Arvid


Da hast Du wohl recht. Wenn man das geeignete Equipment hat, kann man sich auch seine Radios, Lautsprecherboxen, Leuchtstoffröhren oder Atombomben selbst herstellen, so schwer ist das wohl gar nicht. Trotzdem gibt es immer wieder Leute, die Sachen einfach fertig kaufen wollen :shock: :mrgreen: Ich hatte zwei hochgeschätzten Forums-Mitgliedern die Dinger quasi als Gefallen besorgt, da der Lieferant zufällig ein Kunde von mir ist. Mit dem Gewinn aus diesen beiden Geschäften werde ich jetzt Joe seine Mahagoni-Yacht abkaufen, und den Rest während meiner nun endlich möglichen 2-jährigen Weltreise verprassen. :pfeiffen:

Immer locker durch die Hose atmen :halloatall:
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Re: Hebebühne

Beitragvon Gerd M. » Mittwoch 22. April 2015, 18:35

Ich habe, weil ich auch Platzprobleme habe, mir da mal was ausgedacht und gebaut.
Ich hatte es auch hier schon mal vorgestellt.
Die Bühne ist komplett mit wenigen Handgriffen zerlegbar und nimmt daher kaum Platz weg.
Kosten liegen gaaanz unten Funktionalität liegt ganz oben

Hier habe ich es veröffentlicht:
http://www.reoc.de/tips/buehne.html
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Re: Hebebühne

Beitragvon Moppedmessi » Mittwoch 22. April 2015, 18:53

@Arvid
Was zahlt man für die Einzelteile? Ich tippe 250-300 € inkl. vernüftigem Wagenheber.
Der Stahlhandel lässt den Endverbraucher ganz schön bluten. Er bezieht eine HL und legt sich den Rest hin.
Dann wird beim Bau ungenau gearbeitet und die Hebebühne hebt sich nicht gleichmäßig.
Mir würde es auch keinen Spaß machen!!!
Ich gehe auch manchmal essen obwohl selber kochen günstiger ist.
Wer sich so etwas bauen möchte soll es machen, ich verurteile das nicht.
Ich kaufe das halt lieber.
Dafür drehe ich selber (wenn ich körperlich gerade dazu in der Lage bin)
Das macht mir halt Spaß.
Leben und leben lassen!!!
Amen.
Geht nicht, gibt´s nicht!
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Re: Hebebühne

Beitragvon Martin » Mittwoch 22. April 2015, 19:03

Moppedmessi hat geschrieben:@Arvid
Was zahlt man für die Einzelteile? Ich tippe 250-300 € inkl. vernüftigem Wagenheber.
Der Stahlhandel lässt den Endverbraucher ganz schön bluten. Er bezieht eine HL und legt sich den Rest hin.
Dann wird beim Bau ungenau gearbeitet und die Hebebühne hebt sich nicht gleichmäßig.
Mir würde es auch keinen Spaß machen!!!
Ich gehe auch manchmal essen obwohl selber kochen günstiger ist.
Wer sich so etwas bauen möchte soll es machen, ich verurteile das nicht.
Ich kaufe das halt lieber.
Dafür drehe ich selber (wenn ich körperlich gerade dazu in der Lage bin)
Das macht mir halt Spaß.
Leben und leben lassen!!!
Amen.

Keine Ahnung was das kostet, aber heutzutage lohnt es tatächlich finanziell nicht.
Meine Selbstgebaute hat ebenfalls den Fehler in der Parallelität.
Da hatte ich nicht aufgepasst...
Und die Tage, wo Metall billig waren sind vorbei. Zumal die Händler für "Endkunden" sich auch nicht unbedingt vermehren.
Und nebenbei: Ich pflichte Oliver bei. Das so in diesem Trööt zu schreiben mutet komisch an... ](*,)
Zuletzt geändert von Martin am Mittwoch 22. April 2015, 21:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hebebühne

Beitragvon Phil » Mittwoch 22. April 2015, 20:01

Komm, Arvid. Billiger ist das nicht mit den Selbstbaubühne.

Den Charme, den so eine Bühne hat, ist einzig und allein der, dass man sie selbst gemacht macht. Aber das hatten wir schon mal durchgehechelt hier im Forum, kuxtu hier.

Schöne Grüße

Ph.
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Re: Hebebühne

Beitragvon Uli » Mittwoch 22. April 2015, 20:36

Yepp, Phil.

Siehe auch :
http://britbikeforum.de/viewtopic.php?f=33&t=4296&p=50171&hilit=Hebeb%C3%BChne&sid=5599a36a3d86dc989806159cf3e45291&sid=5599a36a3d86dc989806159cf3e45291#p50171
Und:
http://britbikeforum.de/viewtopic.php?f=50&t=6396&p=71272&hilit=Hebeb%C3%BChne&sid=5599a36a3d86dc989806159cf3e45291&sid=5599a36a3d86dc989806159cf3e45291#p71272

Arvid, du darfst auch die Kleinigkeiten nicht unterschätzen. Das ist mit ein paar Vierkantrohren und 8 Schrauben nicht getan, wenn das was werden soll.
Flexscheiben, Schweißstrom/-gas/-draht, Farbe, Belag der Arbeitsfläche....

Und die Zeit. Wenn man Hartzer oder Ruheständler ist, ok, dann ist Zeit so ziemlich das einzige, was man im Überfluss hat.
Aber als gemeiner Lohnsklave...?
Ich habe damals Wochenlang rumgetüftelt.
Und das Material von meines Exschwagers Schrottlager gezerrt.
Ich würd es heute nicht mehr machen.

Cooler ist was selbstgebautes schon, da geb ich dir Recht.
Aber wegen 50,- Euro, die man im Endeffekt am Ende spart? Wenn überhaupt...
"Pure Vernunft darf niemals siegen!"
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Re: Hebebühne

Beitragvon chinakohl » Donnerstag 23. April 2015, 20:52

Okay - okay, ist ja schon gut.
War ja auch nur so`n Gedanke von mir.
Ich hab`mir meine Montagebühne aus `nem hydraulischem Hubtisch selbst gebaut ( Tragkraft 350 Kg, Hubhöhe 120 cm, Grundhöhe 22 cm).
Klar, die Hebefläche ist verhältnissmäßig klein (55 x 80 cm), dafür stehen aber die Räder frei ( Rad- bzw. Reifenwechsel kein Problem).
War `n bisschen handwerklicher Aufwand, hat jedoch keine 50 Euro gekostet ( den Hubtisch habe ich in "grauer Vorzeit" mal irgendwo "abgestaubt").

Ausserdem - was sagte ich? "Pro- Kilo" !!!!!!!!! Da muss man eben keine Handelslängen abnehmen, sondern kann sich die Maße so zuschneiden lassen, wie man sie braucht ( und bezahlt letztendlich auch nur das, was man braucht - und das nach Gewicht!!!!! Leute - ich würde das nicht hier breit-treten, wenn das nicht wirklich empfehlenswert günstig wäre).
Obwohl ich sehr gute "Connections" zum örtlichen Stahlhandel habe (Ancover, British Steel Blume, oder Carl Späeter/Holzrichter Gmbh), sind die Preise von "Pro-Kilo" nicht zu toppen!!!!

Check it out!!! Und dann "meckern"....

MfG
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Re: Hebebühne

Beitragvon speedtwin » Donnerstag 23. April 2015, 22:19

chinakohl hat geschrieben:Ausserdem - was sagte ich? "Pro- Kilo" !!!!!!!!! Da muss man eben keine Handelslängen abnehmen, sondern kann sich die Maße so zuschneiden lassen, wie man sie braucht ( und bezahlt letztendlich auch nur das, was man braucht - und das nach Gewicht!!!!! ...sind die Preise von "Pro-Kilo" nicht zu toppen!!!!

MfG
Arvid


Was kosten den 135 KG so "Pro Kilo" ? Mal davon abgesehen, dass das durchaus verschiedene Sorten, Breiten etc. sind. :?:
Würde mich mal interessieren... Mal Butter bei de Fische :halloatall:
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