59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Baust Du noch oder fährst Du schon?

Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon Phil » Dienstag 29. August 2017, 20:46

Ach Leute...

Solange der Fredersteller sich nicht auch die Nadel und zugehörige Düse anschaut, vielleicht sogar gegen AMAL-Teile tauscht, sinnvollerweise zusammen mit dem vom hochgeschätzten Dottore Wu ins Spiel gebrachte Düsenhalter aka -stock, wird das nix als Stochern im Nebel bzw. Gewurschtel.

Frohes Hauptdüsentauschen wünscht der kopfschüttelnde Ph.
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon barbarossa » Mittwoch 30. August 2017, 10:10

Ich kann Deine Ernüchterung ein wenig verstehen...es wird nach und nach das gemacht was geht und/oder ich kann. Für Deine Beträge bin ich wirklich dankbar. Es würde mich freuen wenn Du mich meinen Weg gehen lässt so wie ich kann, incl. Umwege. ;)
ImMo habe ich keinen Vergleichsvergaser um zu sagen was wie iO ist, außer es ist offensichtlich out-of-function. Also taste ich mich vorwärts so gut ich kann. Der Vergaser war vor ein paar Monaten offen weil der Fluter nicht richtig griff...dabei hätten innere Defekte auffallen sollen (aber natürlich nicht müssen).

Ich zerleg den Vergaser am WE und schau ihn mir an und dann wird das untere Ende der HD-Größen getestet...was ich mal gelernt habe ist, eins nach dem anderen!
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon barbarossa » Dienstag 5. September 2017, 11:09

Am Wochenende ist wegen ein paar Unvorhergesehenheiten nicht so viel passiert wie vorgenommen, aber vielleicht braucht es das auch nicht...siehe unten! :laola:

Ich habe mir den Primär (abdichten), den Vergaser (Ursachenforschung), den Tank (reinigen) und die Gabel (Lenker steht ein Mü schief) vorgenommen.

Vergaser - Ursachenforschung: :lupe:
Beim Vergaser habe ich mir zuerst das Schwimmerkammerniveau im Fahrbetrieb angeschaut - dazu eine Schlauchwaage in den Flutkammerboden geschraubt. Es gab im normalen Fahrbetrieb aber keine Auffälligkeiten, das Niveau blieb stabil...Positonsbedingt habe das ganze aber nicht bei Vollgas auf der Landstraße/AB im Hang-Off nachgeschaut.
Bevor ich ans kontrovers diskutierte HD-durchwechseln gehen wollte (was ich vorab nicht geschafft habe, war dann So irgendwann 1:00), sollte der Vergaser (und später der Tank) erstmal gereinigt...bei der Simme hat das immer geholfen!
Von den Benzinfiltern kann ich behaupten, die machen ihre Arbeit sehr ordentlich...siehe Bild.
Das Gasgriffventil hat ein paar Laufmarken sieht aber sonst i.O. aus. Im Vergaser befand sich kein Schmutz. Hab alles trocken gemacht und ausgeblasen.
Dann bin ich an die Funktionsprüfung der einzelnen Vergaser-Bauteile. Beim Schwimmer hatte ich direkt mein erstes Ahaaa [carton]. Es ist so'n komischer schwarzer Klotz-Schwimmer (Wassell?) mit Edelstahlscharnier drin. Beim Testen vom Weg der Flutnadel bin ich fasst umgefallen, weil ich eine AMAL-Schwimmer+Flutnadel doch noch besorgt hatte. Der schwarze Schwimmer hat egal wie man Scharnier oder Flutnadellagerung bog zu viel Spiel im Scharnier und stieß beim Öffnen der Flutnadel immer in der Flutkammer an...die Flutnadel öffnete wenige Mü, gefühlt fast gar nicht!
Mit dem AMAL-Schwimmer öffnete die AMAL-und die Wassell-Flutnadel jeweils seeeehr viel mehr weill der AMAL-Schwimmer an der Flutkammerinnenseite vorbei kam - so ungefähr ein Weg von Oberkante Flutnadelkopf + bis unteres Ende des Stegs über Flutkammer-Oberkante.
Ich hatte schon irgendwo recherchiert, dass der Schwimmer auch gern mal an den Ecken der Dichtung anschlägt, aber das?!? ](*,)

Ich habe mich damit an der Ursache gewähnt, da wie mehrmals geschrieben beim Aufziehen auf Vollgas und auch beim allmählichen Hochbeschleunigen ab 75% der Motor ruckelt. Und beim Fluten per Hand wieder läuft.
Das Stottern beim schnellen Aufziehen bis Vollgas ist meiner Meinung nach durch einen Unterdruck entstanden und das Stottern oben raus durch Spritmangel in der Flutkammer...beides weil zu wenig nach kam!
Ich fahre jetzt die 270er HD wie von Volker Koch geschrieben, da die Innerein ja ein 750er TR7 sind.
Und was soll ich sagen, bis auf ausdrehen läuft alles (kam nachts 1.30 nicht mehr dazu O:) )...Vollgas aufziehen endlich kein Problemmehr.

Tank reinigen:
Ab, ausgespült und wieder drauf.

Primär Abdichten:
Das hat mich am meisten Zeit gekostet. Elendiges gefrickel mit Cuttermesser und Schere. Ich habe mir bei Louis so einen Schnippebogen 50x50 geholt. Der Reicht auch für eine zweite.
Dicht ist der Primärdeckel jetzt. Die Getriebeeingangswelle schwitzt noch etwas...egal Lappen drunter ferdisch.

Gabel einstellen:
Da bin ich noch am Suchen, ist immer noch nicht ganz wie ich will. Habe alle Schrauben von unten (Gabelfußklemmung + Achse) nach oben gelöst, bis zur Klemmung der oberen Gabelbrücke...mit Bremse eingetaucht...und wieder fest gezogen. Das einzige was mit das ganze vielleicthnochmal beschert ist, dass ich die Lenkkopfmutter nicht auch gelöst habe...bei meienr Duc musste ich das bei sowas aber nie!? Ideen?

Im Anhang noch ein paar Bilder

P.S.: Als ich So 1:00 vom Hof geknattert bin viel der Spiel ab ](*,) ...hat mich nochmal Zeit gekostet.
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon Öko » Dienstag 5. September 2017, 11:42

Siehste...selber machen...Dann weißt das es funktioniert und vor allem wie...Dein schrauber scheint nicht der hellste zu sein.

Hat viel Murks in serie deiner Thunderbird angetan.
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon barbarossa » Mittwoch 6. September 2017, 09:23

Es wird es wird... :ja:

Da ich schon allmählich dabei bin kleine Krankheiten und Undichtigkeiten die MIR dann doch nicht gefallen anzugehen...hat jemand eine Idee/ weiß was man, als Alternative zum Wellendichtring Primär zum Getriebe, scheinbar aus Stahl(! - http://www.classic-bike.dk/en/clutch/96-57-1031.html) :-k nehmen kann was richtig(!) dicht macht?...im Zweifel selbst aus Hartgummie/Pertinax stanzen, aber vielleicht hat er von Euch sowas schon mal irg.wo geordert?
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon Herr Biernot » Mittwoch 6. September 2017, 10:28

barbarossa hat geschrieben:Das einzige was mit das ganze vielleicthnochmal beschert ist, dass ich die Lenkkopfmutter nicht auch gelöst habe...bei meienr Duc musste ich das bei sowas aber nie!? Ideen?


Die Lenkkopfmutter zu lösen ist eigentlich nicht notwendig, aber die Klemmung der Mutter auf jeden Fall.

Thomas
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon Öko » Mittwoch 6. September 2017, 11:51

Man kann den wartungsstau und pflegeaufwand von alten Böcken nicht mal ansatzweise mit metrischen karren vergleichen...Wer das erwartet...setzt aufs falsche Pferd.
Technik verstehen lernen.. Richtig instand gesetzt löppt der schraddel auch zuverlässig. ..meistens jedenfalls..

Der harte wdr vom primärdeckel lässt die Messing buchse einlaufen... va Hülse drehen, auf die Messing buche einkleben ...Auf metrischen wdr wechseln...abfahrt....Bei den früheren unit 4 G Getriebe
Pre unit...Buchsen der Wellen prüfen...Müssen spielfrei sein...Dane halten frische wdr auch bei intakter Belüftung das öl, getriebefett...Da wo es notwendu ist zurück....wdr richtig rum und heil montiert :mrgreen:
Bei meiner A10 w
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon Volker Koch » Mittwoch 6. September 2017, 17:20

Moin,
na, das klingt doch alles schonmal garnicht so schlecht?
Was mir an Deinem Foto von den Hauptdüsen noch aufgefallen ist ... die AMAL-Hauptdüsen sind die mit den umlaufenden Kerben im Sechskant. Die Düsen mit durchgehendem Sechskant stammen nicht von AMAL, insofern wäre es vielleicht zu überlegen, ob man nicht nochmal ein paar € in die Hand nimmt und zur Abstimmung nochmal eine 260er und 280er Original-Düse kauft.
Wenn die Karre frisch zusammengeschraubt ist, dann solltest Du sie zwar ohnehin erstmal wie ein rohes Ei behandeln und Vollgas-Geschichten nicht mal andenken, bis sich die Kolbenringe korrekt eingebettet haben, aber Ausdrehen sollte später schon drin liegen.
Im Übrigen eignet sich transparentes Silikon für den Sanitärbedarf sehr gut zum Abdichten, wenn man genau Ruhe mitbringt, das Material korrekt aushärten zu lassen.
Viel Erfolg,
Volker
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon barbarossa » Donnerstag 7. September 2017, 09:14

Öko hat geschrieben:Man kann den wartungsstau und pflegeaufwand von alten Böcken nicht mal ansatzweise mit metrischen karren vergleichen...Wer das erwartet...setzt aufs falsche Pferd.
Technik verstehen lernen.. Richtig instand gesetzt löppt der schraddel auch zuverlässig. ..meistens jedenfalls..

Da gebe ich Dir vollkommen Recht... :bindafür:

Volker Koch hat geschrieben:Moin,
Was mir an Deinem Foto von den Hauptdüsen noch aufgefallen ist ... die AMAL-Hauptdüsen sind die mit den umlaufenden Kerben im Sechskant. Die Düsen mit durchgehendem Sechskant stammen nicht von AMAL, insofern wäre es vielleicht zu überlegen, ob man nicht nochmal ein paar € in die Hand nimmt und zur Abstimmung nochmal eine 260er und 280er Original-Düse kauft.
Wenn die Karre frisch zusammengeschraubt ist, dann solltest Du sie zwar ohnehin erstmal wie ein rohes Ei behandeln und Vollgas-Geschichten nicht mal andenken, bis sich die Kolbenringe korrekt eingebettet haben, aber Ausdrehen sollte später schon drin liegen.


Bei den HD hast Du Recht, sind Wassell :facepalm2: , die sind nur eine Leihgabe um meine Tests machen zu können...aber es kam ja wie gesagt anders. Jetzt hoffe ich dass es sich auf das korrekte Kerzenbild beschränkt, natürlich besorg ich mir dann AMAL-HDs.
Der neu zusammengebaute Motor hat jetzt > 2,5k km runter.
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon Volker Koch » Donnerstag 7. September 2017, 11:47

... Der neu zusammengebaute Motor hat jetzt > 2,5k km runter.


Wow ... das ist ja schon ganz ordentlich?!
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon Dietzen » Donnerstag 7. September 2017, 14:10

Moin,
Weiter oben schreibst du, dass du mit deiner Gabel noch nicht ganz zufrieden bist. Bockt sie beim Ein oder Ausfedern? Hatte bis gestern das Problem bei der Gabel meiner T140E. Ok, die ist zwar anders aber die Ursache könnte die gleiche sein. Meine Gabel hatte ein tierisches Losbrechmoment. Alles Lösen der Klemmungen half nichts, die Standrohre waren nahezu neu, Wedis ebenfalls. Ich hatte die Wedis in Verdacht und die originalen Vollgummisimmeringe gegen normale getauscht. Fehlanzeige. Jetzt nach 10.000 km Gabel nochmal auseinander und nur mal so den Durchmesser der Standrohre gemessen. Siehe da, ein 1/10 dicker als im Handbuch angegeben. Anstatt neue Standrohre zu kaufen,habe ich die alten Vollgummidichtringe in dier Drehbank mit Schmirgelpapier innen etwas abgeschliffen. Siehe da, die Gabel funzt, wie sie soll.
Gruß Dietzen
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon barbarossa » Donnerstag 7. September 2017, 20:52

Bei den Engländern gibt es eigentlich nichts was es nicht gibt! ;)
Dein Bericht wird sicher nochmal hilfreich sein.
Bei mir liegt die Sache etwas anders...meine Gabelbrücke steht beim Geradeauslauf nicht 90 Grad zur Fahrtrichtung...der Lenker ist leicht schief. Das nervt beim Fahren.
Es ist schon weniger geworden, aber noch nicht top. Es war mal alles in Butter.
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon barbarossa » Montag 27. November 2017, 20:26

Moin. Es gab einige Zeit nichts zu berichten...
Nun ist die Geradeausstellung des Lenkers ist geklärt...die Felge ist für die Japanduplex auf der Ankerplattenseite auf Steckachse umgebaut, auf der anderen ist Klemmachse geblieben...ich hatte das Rad wie bei meiner Duc mit Steckachse Li+Re eingebaut unddamit die Gabel zusammengezogen.

Am WE ging es noch an den Einbau der neuen Armaturen für gescheite Spiegelhalter...durch die verdammte Frickelei war dann keine Zeit für mehr... neue Tüten + LuFi und die leicht rutschende Kupplung.

Dafür konnte ich noch die platte Batterie wiederbeleben...ich fahr zwar keine Langstrecke, aber 10-20km je Richtung sind's schon...die Leistung der LiMa ist wohl nicht genug.BildBildBild
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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon barbarossa » Sonntag 14. Januar 2018, 21:25

Es ging mal wieder weiter. Dafür müsste ich aber erstmal aufsatteln und zur Werkstatt knattern[SNOWFLAKE]️...und Ihr so?

Für die Spiegel habe ich jetzt die richtige Länge der Halter gefunden.
Ich weiß, sehn zwar bisl groß aus und auch noch Li+ Re, aber jetzt seh ich wenigstens was.
Bild
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Und dann noch die neuen Burgees drangeschraubt...machen sau Laune, da waren auch die -1 Grad egal *brrroarrrrmm*!



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Re: 59'er Triumph 6T Thunderbird Chop Suey

Beitragvon olofjosefsson » Montag 15. Januar 2018, 11:20

Sieht doch gut aus, besonders die Position der Ventileinstellkappe ist ungewöhnlich. :-k
Olof
Gruss und Danke,
Olof

Was nicht passt, wird kaputt gemacht
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