Die Wiederbelebung einer T140V

Baust Du noch oder fährst Du schon?

Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon mgc » Sonntag 6. November 2016, 21:23

Ja ja , Udo ...war mein Handy .....
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon Udo Z1R » Sonntag 6. November 2016, 22:14

mgc hat geschrieben:Ja ja , Udo ...war mein Handy .....


:bia: :bia:
Gruß Udo


Motorräder werden mit Werkzeug und nicht mit der Kreditkarte repariert :bia:
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon mgc » Mittwoch 9. November 2016, 09:37

mgc hat geschrieben:Nun habe ich aber noch Fragen.

- Welche Schraube oder Muttern sollte ich beim zusammen besser erneuen und die Alten nicht wiederverwenden .
- Da ich die Reibscheiben der Kupplung auch erneuere , gibt es qualitative Unterschiede.
Hier habe ich schon Reibscheiben ausgesucht, der Marke Surflex
- Ritzel kommt auch neu, original 20 Zähne, passt das, oder gibt es da andere Erfahrungswerte mit mehr oder weniger Zähne.

Vielen Dank
Frank, der jetzt endlich den Motor weiter zusammenbauen kann.......


Hole das ganze noch einmal hoch, hat keiner eine Antwort auf meine Fragen...
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon Öko » Mittwoch 9. November 2016, 09:45

Änderst halt die sekundärübersetzung und damit Anzug und endgeschwindigkeit.
Habe ein Gehäuse gesehen mit 21 bzw 22ritzel und bearbeitete getriebegehäuse, damit das Ritzel ohne die hauptwelle ziehen rein passt.
Die schrauben und muttern ersetze ich bei erkennbaren Verschleiß bzw verformung.
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon mgc » Mittwoch 9. November 2016, 09:52

Danke Öko, mir ist bewusst das ein Änderung der Sekundärübersetzung je nach Auswahl des Ritzels oder Kettenblatt, Einfluss auf Anzug und Geschwindigkeit hat. Mir geht es darum welches Übersetzungsverhältnis das Ausgewogenere ist. Da ich meine Bonny nicht fahrbereit gekauft
habe , fehlen mir die Erfahrungswerte.
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon jan » Mittwoch 9. November 2016, 18:41

Na ja, Frank, wie warst Du denn mit dem 20er zufrieden?

Zu hohes Drehzahlniveau? - dann brauchst Du tendentiell einen längere Übersetzung mit 21 oder 22 Zähnen.
Zu lascher Durchzug ohne Aussicht auf höhere Drehzahlen in den oberen Gängen? - dann musst Du kürzer abstufen.

Aber meistens passt doch die Serienübersetzung ganz gut.

Cheers, Jan
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon Volker Koch » Mittwoch 9. November 2016, 19:31

Tach,
aaaaalso ... die 750er wurden ursprüngkich mit einer 20/47er Übersetzung ausgeliefert. Diese Übersetzung hat so ziemlich Druck in jeder Lebenslage geliefert.
Später wurde die Übersetzung - speziell auch für uns hier in Deutschland - auf 20/45 Zähne geändert, um die Möglichkeit zu bieten, mit weniger Drehzahlen relativ schnell zu fahren...
Nach meinem Empfinden war das eigentlich schon zu `lang´ übersetzt. Es hat zwar das Hinterrad etwas geschont, weil der `slip´am Hinterrad etwas weniger wurde ... aber der Fahrspaß, der sich ursprünglich aus dem druckstarken Durchzug ergibt ist/war damit weg.
Getrieberitzel mit mehr als 20 Zähnen sind für 750er nicht nur schrauberisch unsinnig, wenn man später wie gesagt länger übersetzen will, dann bieten sich immernoch besagte 45 Zähne am Hinterrad aus dem Regal.
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon Wuselwahnwitz » Mittwoch 9. November 2016, 23:38

20/47 regelt!
...kann aus 'nem Hundehaufen wieder 'ne Dose Chappi restaurieren..........obwohl

Verkloppe übrigens 650/750er sowie 500er UNIT Motorständer für die Werkbank oder für's Regal....
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon mgc » Donnerstag 10. November 2016, 09:20

Viele Dank für eure Antworten.

@Jan, die Bonnie habe ich in einem nicht fahrbereitem Zustand gekauft.

Danke für Eure Statements ,so wie ich das hier rausgelesen habe reicht die original Übersetzung.

Wäre denn eine Übersetzung mit 19 /47 zu kurz und unharmonisch bei der Bonnie, denn dann hätte ich ja auch die Möglichkeit
auf 19/45 zu wechseln wenn es wieder länger werden sollte, was dann annähernd wieder der Originalübersetzung entsprechen würde.
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon jan » Donnerstag 10. November 2016, 12:49

Von Volker haben wir gelernt, dass man eigentlich "vorne" immer 20 beibehalten sollte. Gespielt wird mit "hinten" zwischen 45 und 47 Zähnen.
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon Phil » Donnerstag 10. November 2016, 14:19

mgc hat geschrieben:... denn eine Übersetzung mit 19 /47 zu kurz und unharmonisch bei der Bonnie...

Naja, Frank. Wenn good old Volker und good old Wusel die original 20-47 Kombi empfehlen, warum willst Du dann ein 19-er Ritzel reinschustern? Das macht doch keinen Sinn, der Moder der T 140 sollte ja ausreichend Drehmoment haben, um diese Übersetzung ggf. auch im Soziusbetrieb zu ziehen, und Dein Wohnort liegt ja nicht wirklich im Gebirge, wie Du am Samstag auch ausführlich dargelegt hattest. :pfeiffen:

Schönen Gruß

Ph.
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon mgc » Donnerstag 10. November 2016, 15:44

naja, ich dachte , ich meinte ja nur...ist ja schon gut... :-k

20/47 wird bestellt... :halloatall:
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon jan » Donnerstag 10. November 2016, 16:17

mgc hat geschrieben:20/47 wird bestellt... :halloatall:

Kompromissvorschlag: 20/46. :mrgreen: :facepalm2: :mrgreen:
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon Oliver » Donnerstag 10. November 2016, 16:59

mgc hat geschrieben:naja, ich dachte , ich meinte ja nur...ist ja schon gut... :-k

...


Nicht zu früh den Korn in die Flinte schütten. [-X

:mrgreen:
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Re: Die Wiederbelebung einer T140V

Beitragvon Volker Koch » Donnerstag 10. November 2016, 18:04

Maaaaann ...!
Käse, daß man Euch ewig alles erläutern muß?!
-> Jan höre!
Die Bonnie war fahrerisch nach meinen Erfahrungen(höhö) mit 20/46 am optimalsten abgestimmt. Damit hatte sie in jeder Lebenslage noch genug Druck, um Hochstarts hinzulegen ... naja ... ähm ... und so weiter ...
Man sollte nur nie vorn wie hinten eine gerade Zähnezahl nehmen, weil Kette und Kettenräder dann gleichermaßen ... ??? ähm äh ... also an den gleichen Stellen verschleißen, das´s Kacke ... da hat man dann an ´n paar Stellen vom Kettenrad Haifischzähne oder Zahnausfall, während der Rest wie neu aussieht ... das rockt nich´...
Du kannst natürlich auch ´n 19er Ritzel nehmen, mit den original 47 Zähnen hinten entwickelt sich die Karre dann ´n bißchen in Richtung `wilder Mustang´. Ich fand das mal sehr lustig ... als die Knochen noch elastisch waren, der Triumph-Händler des Vertrauens 30km weg gewohnt hat, ´n Lenker ´n paar ´n 20 Mark gekostet hat und Gummiblinker vonner XT auch nicht teurer waren...
Spaß beiseite ... 20/45 und 20/47 gibt´s über´n Ladentisch, mit 19/45 ist die Karre schon kürzer, als ursprünglich ausgeliefert, unterwegs. 19/44 entsprechend annähernd 20/46, meines Wissens gibt es 44er Kettenräder nicht so einfach fertig über den Ladentisch. Das war das, was ich - glaub´ ich - schonmal weiter vorn geschrieben habe.
Wenn man ´ne Drehbank hat oder jemanden kennt, der eine hat und weiß, wie sie funktioniert, dann kann man natürlich mit ´nem 19er Ritzel mehr anstellen ... 48/47/46/45/44/43/42 ... und die Kette wird kürzer ... und leichter ... und ... der Reifenhändler wird ´n guter Kumpel ... naja und sowas alles eben ...
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