abnehmbarer Beiwagen

Original ist langweilig? Alles zu Clip On´s, Hardtails und Tuning

abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Öko » Sonntag 26. Oktober 2014, 07:03

Nun geistert mir das schon einige Jahre im Hirn rum...an einer meiner Britladys mit Bolt On Rahmen ( 63er Bonnie oder die Trident) wahlweise, also nen abnehmbaren Beiwagen zu bauen.
Nun die Frage...linke Seite oder rechts...wobei es rechts wesentlich mehr Hersteller und damit Auswahlmöglichkeiten gibt.
Wegen dem Kicker wird dann wohl ein linker Beiwagen, vornehmlich Watsonian oder andere englische, wohl in die engere Überlegung kommen.
http://www.ebay.de/itm/Seitenwagen-Side ... 4d261d7a6c
http://www.ebay.de/itm/Beiwagen-Seitenw ... 3ceab6b600 ggf. nur Fahrgesell nehmen und anderes Boot montieren
http://www.ebay.de/itm/Beiwagen-Seitenw ... 566b76e41f
Habe auch schon mit Stoye telefoniert...jedoch sind vier Kilo außerhalb jeglicher Überlegung. haben ne sehr gute HP
http://shop.strato.de/epages/61367615.s ... en_1925-90
http://www.stoye-fahrzeugbau.blogspot.c ... arley.html der ist doch lecker
Duna Boot http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... wAg&dur=76
Etliche meiner Bekannten fahren Beiwagen, für mich ist das Neuland.
Bin gerade bei mich mehr in die Materie einzulesen...über etliche Gespannbaufirmen.

Die Frage Sinn oder nicht...ich möchte meinen Kidys (vier und sieben Jahre alt) die Möglichkeit anbieten meine Leidenschaft und Hobby noch mehr teilen zu können.
Ein Motorradsitz auf eine Karre schnallen halte ich nicht für ne gute Idee.
Nebenbei würde ich meinem alten Herren (wird 79 Lenze) auch ne sehr große Freude machen, da er früher auch sehr gerne Motorrad gefahren ist in den 50er und sechziger Jahren.
Nächste Woche werde ich mal ausführlich mit unserem sehr fähigem TÜVer (aaS) sprechen, Zwecks Eintragung oder gar Eigenkonstruktion/Neuaufbau. Habe beruflich oft mit Sachverständigen zu tun, und kenne deshalb die auf Motorradumbauten spezialisierten besonders gut.
Trotzdem bin ich realistisch was die Eintragung an geht und mache deshalb nur step by step.

Sind denn Gespannfahrer hier an Bord die englisches Alteisen bewegen?

Bitte um rege, konstruktive Diskussion
Zuletzt geändert von Öko am Sonntag 26. Oktober 2014, 07:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Moppedmessi » Sonntag 26. Oktober 2014, 07:20

Hallo Mario,

ich fange mal mit dem erhobenen Zeigefinger an.
Sei bitte verdammt vorsichtig mit einem Boot! Unterschätze nie deine mögliche Reaktion in einer Gefahrensituation. Wenn dir das nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist, könntest du falsch Reagieren und das könnte unschöne Folgen haben.
Ich kenne da jemanden ....... :pfeiffen: ](*,) :mrgreen:

Ein Boot links ist stilechter, stört aber im Rechtsverkehr. Es ist halt sehr nahe am oder im Gegenverkehr wenn du z. Bsp. an einem Bus vorbei möchtest.

Hehehe, den Zweisitzer hatte ich auch schon auf dem Schirm. Ich glaube aber, den hätte ich nie bewegt. :mrgreen:
Hugh !!!

LG

Ralph
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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Öko » Sonntag 26. Oktober 2014, 07:42

Ich bewege jeden Tag zig verschiedene Autos, auch gelegentlich Traktoren und bis zu 40Tonner Lkw...60T Kran, sehr viele verschiedene Motorräder...über die Jahre.
Wird was am Fahrwerk/Räder/Bremsen/Motor geändert...muss man sich schnell auf die neue Situation anpassen...das wird beim Gespann nicht anders sein, zumal ich dann, wenn alles wirklich umgesetzt werden kann, mit sehr viel Respekt ran gehen werden und kein Gast mitnehme, bevor nicht gefestigtes Vertrauen ins neue Fahrgefühl da ist.
Danke trotzdem für den wichtigen Hinweis von dir.
Linkes Boot würde mir wegen dem Style auch besser schmecken....möchte auch nicht beim ankicken gegen das Boot treten rechts bzw. ein zu großen Abstand.

Mal was nebenbei http://www.ebay.de/itm/GNOME-RHONE-AX2- ... 27ed014801 die gilt als Urahn für die ein wenig später (nach der Invasion) erschienen technisch nach gebauten BMW K600-800/Zündapp
Sehr, sehr lecker mit Beiwagenantrieb.
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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Öko » Sonntag 26. Oktober 2014, 08:20

Das ist gar gar keine schlechte Idee mit dem vorher üben
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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Martin » Sonntag 26. Oktober 2014, 08:59

Und wenn Du fahren möchtest und nicht posen, bau rechts an.
Für den Beifahrer ist im linken seitenwgen sitzen ein Graus. Ich hab das mal gemacht und und kam direkt ein Mähdrescher entgegen.
Das ist ernsthaft und bestimmt gerade für Kinder ein doofes Gefühl, wenn aus der tiefen Position die Autos auf einen zurasen.
Kicker rechts hatten auch die Emmen und keine Probleme.
Muss man beim Kickenhalt etwas umsichtiger sein.
Ich hab ein Buch über Gespannbau. Soll ich Dir das mal zuschicken?
Im CBBC gibt es auch einen, der Unterstützung bei Gespannbau gibt. Er hat eine Ariel mit Seitenwagen und eine V-Max, ebenfalls als Gespann.
Übrigens sind Guzzis super für Gespanne und SR 500 auch ;-)
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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Martin » Sonntag 26. Oktober 2014, 09:02

Ach ja: Velorex Seitenwagen sind schön und waren vergleichsweise günstig!
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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon AHO » Sonntag 26. Oktober 2014, 09:23

Martin hat geschrieben:...Kicker rechts hatten auch die Emmen und keine Probleme....


Wann hast Du Dir zuletzt eine "Emme" angesehen? :pfeiffen:

Ansonsten @ Öko: Sei vorsichtig mit einem Gespann, wenn Du keine Erfahrung damit hast.

Ich habe übringens die ersten 300 Gespannkilometer erhebliche Zweifel gehabt, ob es eine gute Idee war, das ETZ 250 Gespann zu kaufen.
Danach wurde es langsam besser, aber ich habe auch heute noch Respekt vor den Eigenheiten.

Gruß
Andreas
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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Ralph G.Wilhelm » Sonntag 26. Oktober 2014, 09:29

John Young (TR3OC) hat ein Trident-Gespann.
wenn ich mich recht erinnere in das Boot in Fahrtrichtung links.
Ist ne T160 und er ist damit sogar zur Crystal-Rally nach Norwegen gefahren.

Übrigens lässt sich ne T150 mit mässigem Aufwand mit einem E-Starter nachrüsten,
dann stünde dem Rechtsanbau auch nix mehr im Wege :idea:
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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Uli » Sonntag 26. Oktober 2014, 10:15

Soso, du hast den schwarzen SW für links auch auf dem Schirm. :-k
Dass wir uns man nicht gegeseitig hochbieten...

Ich finde deinen Plan mit dem Brit-Outfit klasse.

Aber es bedarf wirklich guter Überlegung; hör auf die Vorschreiber, was die Fahrpraxis angeht. Du krempelst alle antrainierten Reaktionen auf links (bzw. auf rechts :mrgreen: ).
Und die gefährlichste Zeit ist die nach etwa einem Jahr: Dann glaubst du, du hast es völlig intus (ist ja bisher nix passiert und es geht schon sehr flott voran),
dadurch ist man etwas unkonzentrierter und plötzlich wird es doch mal eng (die Situation kommt totsicher!) und der über Jahrzehnte konditionierte Instinkt schlägt gnadenlos zu :steinigung: .
Auch ich weiß, wovon ich schreibe :pfeiffen: (Hallo Mopedmessi! :halloatall: ).
Und das war bloß ein AWO-Tourengespann mit 12 PS, vielleicht habe ich deswegen noch beide Beine.

Ausschließlich wegen den Kindern solltest du das ganze auch nicht machen. Meine beiden sind zwar mit Vergnügen, aber nicht allzu oft mitgefahren.
Es fehlten einfach die Gelegenheiten, bzw. waren ihnen dann bald andere Dinge (Freundeskreis, Sport, etc.) wichtiger, als mit dem Ollen in der Blechwanne rumzugurken :facepalm2: .
Wenn das dein Hauptbeweggrund ist, wäre es wirklich sinnvoller, ein bereits aufgebautes Gespann (egal was für eines) zu kaufen.
Da gibt es einige für erstaunlich kleines Geld. Später kann man es weiterverkümmeln und gut.
Du darfst auch den Aufbauaufwand nicht unterschätzen, da läuft viel Zeit und Arbeit (und Geld) in Kleinigkeiten.

Gespannfahren muss DIR Freude machen, nicht irgendwelchen Beifahrern. Ich bin inzwischen auch meistens alleine mit dem Gespann unterwegs, so wie fast alle in meinem Bekanntenkreis (da ist vom Max-Gespann über SR, CX, BMW, Guzzi und Yamaha XS 850 bis zum 900er-Ducati-Wasp alles dabei).

SW links ist hierzulande für den Beiwagensitzer schon etwas doof, der sollte entweder völlig unbedarft oder mit stählernen Nerven versehen sein [-o< :-& . :mrgreen:
In Anbetracht dessen, dass du sooo oft weder mit Kindern noch mit Senioren fahren wirst, und dann auch nicht gerade Langstrecke auf vielbefahrenen Bundesstraßen, und ansonsten wahrscheinlich zu 90% alleine draufsitzen wirst, würde ich das aber nicht überbewerten.
ICH fände Boot links VIEL stilechter.
Als Fahrer ist es wurscht, woran du dich gewöhnst. Und fahren lässt sich das im Rechtsverkehr ziemlich problemlos.
Das ist wie bei rechtsgelenkten Autos: Ein Problem gibt es seitenmäßig nur im Kopf desjenigen, der so etwas noch nie probiert hat (Jan kann mir da bestimmt beipflichten ;-D ).
Nur wenn du zusammen mit Boot-rechts-Gespannen unterwegs bist, kann es etwas komisch werden:
Die fegen durch Linkskurven (deren Radien bei Rechtsverkehr tendenziell größer sind als die der Rechtskurven) wie nix Gutes, während du etwas langsamer machen musst, sofern du nicht drei Zementsäcke im Boot hast.
In Rechtskurven ist es (oh Wunder!) andersherum.... :gruebel:

Das schwarze Boot und eine A65 Spitfire als Schlepper, das ganze in Feuerwehrrot... :freude:
Wenn ich nicht noch so viele Projekte in der Warteschleife hätte, wär ich da schon lange dran.

Der Wagen schaut nicht schlecht aus, lediglich das Kullerrädchen missfällt mir. Kann man aber ändern.
Muss man sogar, weil es mir ungebremst erscheint, und das ist heutzutage bei Gespanneintragungen ein absolutes No-Go. [carton]
Aber das wäre für dich ja eher eine Kleinigkeit. :mrgreen:

Also: Ausführung! Zackzack!

Mit dem angehobenen Seitenwagenrad grüßt
Uli

P.S.: Ich hoffe, ich habe Arvid jetzt keine Buchstaben weggeschrieben.
Zur Not hätte ich hier noch ein paar Bände Tolstoi, da wären genug drin... :wink:
"Pure Vernunft darf niemals siegen!"
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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Öko » Sonntag 26. Oktober 2014, 15:54

Sehr viele nützliche ausführliche Infos bei.
Ja, auf den schwarzen sa mit kullerrad habe ich n Auge geworfen.
Passende kompletträder zum umbauen habe ich hier stehen.
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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Goldstar » Sonntag 26. Oktober 2014, 17:10

Hi Mario,
da ich selbst Gespannfahrer bin, kann ich dir nur raten, kauf dir ein altes Mz Gespann und lern erstmal damit fahren. Wenn du dann malt ein Jahr damit täglich gefahren bist, kannst du dir auf die Fahnen schreine das du weisst wie es geht. Fahrtechnich hat ein Gespann nichts mit einem Auto und schon garnichts mit einem Motorrad gemeinsam. Wennn man es kann ist es eine geile Sache. Ich hab an meiner BMW ein Watsonian GP maix dran. Es sind sogar noch zwei Kindersitzplätze eingetragen. Nun heute fahren meine Kinder selber,aber es war schon schön mit den zweien nach Südfrankreich zu fahren, haben das sehr genossen meine Mädels
Grüße Klaus
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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Ulmer » Sonntag 26. Oktober 2014, 18:29

hi öko,

das fänd ich jetzt mal klasse, mal ein anderes projekt. ich selbst bin 1x ein uralgespann von nem kumpel gefahren, ist anderst! :shock: ...aber geil fänd ich so ein gespann trotzdem, aber ob ich mir je eins kaufen/bauen würde???? :-k ...mach mal hin, klingt spannend :yau:

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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Ulmer » Sonntag 26. Oktober 2014, 18:50

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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Öko » Sonntag 26. Oktober 2014, 19:48

Martin hat geschrieben:Ach ja: Velorex Seitenwagen sind schön und waren vergleichsweise günstig!


Die Teile sehen eben auch so aus wie fisches Recycling...komme ich nicht gegen an...
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Re: abnehmbarer Beiwagen

Beitragvon Öko » Sonntag 26. Oktober 2014, 20:02

Walter (Murmat) vom VFV Forum aus der Schweiz, von dem ich den Thunderbird Rahmen habe fahrt auch Triumphracegepann mit linken Beiwagen...der Gute ist kurz vor 60 Jahre...wie mir mein Kumpel berichtete von Treffen in Mannheim.
Emmengespanne fahren hier beim örtlichen MC vier bis fünf Stück rum...deren Präsi fährt auch eins...werde ich mal anfragen.
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