40er Einbereichsöl für Commando

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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Norton » Samstag 9. Juni 2018, 16:11

Mittlerweile weiß ich nicht mehr, ob ich über diese Diskussion lächeln, oder mit dem Kopf schütteln soll?
Ich finde es erschreckend, wie gedanklich rückwärtsgewandt diese ganze Szene ist.
Wie damals die spanische Inquisition. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Gruß. Martin.
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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Tim » Samstag 9. Juni 2018, 17:20

Towner hat geschrieben:Mmmh, der Preisunterschied zum deutschen Shop ist ja schon erstaunlich :-k


Hatte ich bei der Dommie-Kupplung auch bemerkt. Joe drauf angesprochen, daraufhin hat er den Wechselkurs neu angesetzt, dann passte es ziemlich genau. Die Preise sind offensichtlich irgendwann mal kalkuliert worden und werden nicht automatisch angepasst. Bin eh schon gespannt, wie das nach dem Brexit aussieht.... :mrgreen:


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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Stephan » Samstag 9. Juni 2018, 18:59

So als Neuling sei mir die Frage erlaubt, was passiert den wenn sich der Öltank langsam ins Gehäuse entleert?
Kann man dann nicht mehr Kicken?

Gruß Stephan
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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Norton » Samstag 9. Juni 2018, 19:51

Genau den Hubraum, den der Motor hat, verdrängt er ja dann auch in Richtung Motorgehäuse. So riesig ist das ja nicht. Läuft der Öltank (2 -2,5 L) leer ins Gehäuse, ist das Gehäuse voll. Abgesehen davon, das sich die Kurbelwelle und die dran hängenden Pleuel im "Ölbad" richtig schwer drehen (vor allem wenn das Einbereichsöl ist), verdrängt der Hubraum (je nach Motor) ja noch den restlichen Freiraum..... schwer zum treten und der Motor bekommt "dicke Backen", also einen stattlichen Überdruck im Gehäuse, was allen Dichtungen nicht gut tut.
Abgesehen davon, ist der Öltank leer und das Gehäuse voll, saugt die Pumpe (trotzdem alles unten im Öl steht) Luft.
Kurzum, das ist scheisse!
Ich dachte Du kennst Dich so gut aus?

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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Stephan » Sonntag 10. Juni 2018, 08:01

Gab es den schon Schäden beim Anklicken? Bei Harley's müsten das Thema doch auch ein Problem sein.

Gruß Stephan
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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Phil » Sonntag 10. Juni 2018, 10:38

Stephan hat geschrieben:Gab es den schon Schäden beim Anklicken? Bei Harley's müsten das Thema doch auch ein Problem sein....

Na ja, Schäden... Ich selber kenne das mit dem wet sumping auch, weil die A 65 ebenfalls Zahnradpumpen haben, die durchsuppen, erst recht wenn es eine originale BSA-Pumpe ist. Früh sterbe der wunderbare BSA-Zink-oder-was-weiß-ich-Druckguss. Die Angelsachsen nennen das pot metal. :facepalm2: :facepalm2: :facepalm2:

Erstens läuft das Ding kaum an, wenn die Kurbelwelle durch das volle Ölbad durchziehen muss, und wie der gute Norton-Martin ja schon schrub, im schlechtesten Fall ist der Öltank ganz leer und die Möhre läuft ohne Öl, solange bis die Rückforderung eingesetzt hat, dann das Öl durch die Siebe durch und die Zuleitung zur Pumpe durchflossen hat. Und das dauert halt a weng... Und ich hatte bei so einem Startversuch dann auch den Primärkasten mit Motoröl befüllt, weil irgendwohin muss es ja das Öl. Also ab durch den Kurbelwellensimmerring in den P-Kasten. Ob bei der ganzen wet sumping-Show ggf. bis zur hydraulischen Blockage kommen kann, weiß ich aus eigener Erfahrung nicht, aber ich bin auch aus nachvollziehbaren Gründen nicht scharf drauf, es herauszufinden.

Die Hardly Ablesons sind AFAIK komplett rollengelagert im Moder, die stecken das vielleicht einen Hauch besser als ein Moder mit gleitgelagerten Pleuels weg. Aber ich glaube aber mich zu erinnern, dass ich mal von einem Fall gehört hatte, wo eine Koryphäe vor dem Herrn einen Sportster nach sehr langer Standzeit angelassen hatte, ohne sich über derartige Petitessen Gedanken gemacht zu haben. Der Inhalt des Tanks war ins Kurbelhaus gesickert und daher weg. Der Moder dürfte das wohl nicht wirklich gut weg gesteckt haben und soll hinterher tot gewesen sein. Aber wie gesagt, ich kenne die ganze Story nicht aus erster Hand.

Normal isses ja easy, Du guckst in den Öltank, wenn der leer erscheint, dann lässt Du die Sauce aus dem Modergehäuse ab, befüllst den Öltank ,und dann kannst Du starten. Und es ist eigentlich bitter, dass die Pumpen soviel durchsickern lassen. Da freue ich mich mit meiner ollen Lightning, die hat eine nachgefertigte SRM-Ölpumpe. Da sinkt der Ölstand im Tank von November bis März bei einem 10-60-iger Öl nicht signifikant.

Schöne Grüße auf die andere Rheinseite

Ph.
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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Tim » Sonntag 10. Juni 2018, 11:38

Stephan hat geschrieben:Gab es den schon Schäden beim Anklicken?


Naja, wenn man sich beim Antreten nicht über den massiven Widerstand wundert und den Motor dann überhaupt gegen diesen zum Laufen bekommt, ist der Druck im Gehäuse schon enorm. Ich würde das allerdings als ultimativen Beweis werten, dass man dann auch besser die Finger von solch fragilen Moppeds lässt und sich ein passenderes Hobby sucht. Steineklopfen z.B. …. :mrgreen:

Bei Harley's müsten das Thema doch auch ein Problem sein.


Harleys, bei denen das besagte druckseitige PRV defekt ist - was nicht sooo selten vorkommt - und daher durchsuppen, hauen dann einfach massiv Öl aus der Gehäuseentlüftung am Nockenwellen-Gehäuse raus (zumindest die Big Twins, bei den kleinen weiß ich's gar nicht). Da hat man dann kein mechanisches Problem, wird aber der beste Freund vom lokalen Ölfeckentfernermittelchenfachhändler. Allerdings ist die Instandsetzung des Ventils auch recht einfach, da muss ggf. der Sitz der Kugel am PRV ausgebessert werden. Kein Hexenwerk, und das gehört zu einer Motor- bzw. Pumpenrevision auch dazu.


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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Stephan » Sonntag 10. Juni 2018, 12:17

Danke an die Fraktion von der anderen Rheinseite für die Aufklärung! Das ist doch das Interessante an unseren Hobby - neues Mopped neu technischen Besonderheiten.

Gruß aus Lörick
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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Norton » Sonntag 10. Juni 2018, 12:25

... und bei vollem Motorgehäuse kommt es dann auch noch oftmals vor, daß sich das Öl durch den vielleicht auch nicht mehr so taufrischen Kurbelwellendichtring, oder an den Gewinden des angeschraubten Primärkastens vorbei, in den Primärkasten "ergießt" und von dort ins Freie. Dann kriegt man den Motor wahrscheinlich noch zum laufen, aber eine im Öl stehende Kupplung erschwert das Fortkommen dann doch, weil Kraftschluß nicht mehr so prall.... am besten noch das 40er, oder noch besser 50er, Einbereichsöl im Primärkasten. Die Kupplung freut sich!
Ich verstehe es einfach nicht?
Manchmal hab ich den Eindruck, in der Szene will man gar keine problemlosen, alltagstauglichen und umgänglichen Motorräder?
Es muss so problematisch, gewöhnungsbedürftig und eigentümlich sein, wie es immer war, sonst ist das nichts?
Da wird ein funktionierendes Kugelventil aus sicherer Quelle, was das Motorrad mit Sicherheit um einiges unproblematischer gemacht hat, ausgebaut und anschließend Fragen hier eingestellt, die eines offenlegen: Das der Frangende hat sich mit der Thematik bis jetzt in keiner Weise auseinander gesetzt und keinerlei Hintergrundwissen dazu.
Anstatt sich über die gute, bereits eingebaute Lösung zu freuen.

Gruß. Martin.
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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Stephan » Sonntag 10. Juni 2018, 14:30

Manchmal gibt es unterschiedliche Argumente und keine eindeutige Lösung.

Gruß Stephan
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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon sumoler » Sonntag 10. Juni 2018, 15:44

Norton hat geschrieben:Mittlerweile weiß ich nicht mehr, ob ich über diese Diskussion lächeln, oder mit dem Kopf schütteln soll?
Ich finde es erschreckend, wie gedanklich rückwärtsgewandt diese ganze Szene ist.
Wie damals die spanische Inquisition. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Gruß. Martin.


Hallo Martin,
was gibt es denn an der Zusammenfassung von Rüdi zu bemängeln, nach meiner Auffassung ist doch alles dokumentiert. Wenn der Mk3 Deckel das durchlaufen des Öls verhindert, ist das doch eine ordentliche Lösung, vielleicht nicht die preiswerteste. Meine Erfahrung mit einem Ventil war, dass das Öl auch nicht im Öltank geblieben ist. Ich wollte auch nicht an der Feder rumziehen um dann zu riskieren, dass das Ventil nicht mehr öffnet.
Gruß Werner
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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Norton » Sonntag 10. Juni 2018, 17:57

Es verhindert aber doch nur das durchlaufen durch die Kurbelwelle, aber nicht das durchlaufen durch die Ölpumpe selbst von der Förder- zur Rückförderseite an der Bohrung und den Wellen IN der Ölpumpe selbst. Keine Lösung, sondern wieder nur eine Verzögerung des Problems. Ausserdem ist die Lösung noch viel älter als MKIII. Stammt nämlich von den Stoßstangen-Singles der 40 - 50er Jahre (vielleicht sogar noch älter?) und hat dort schon alles nur verlangsamt.
Will man das wirklich verhindern, gibt es nur den Weg, den Ölstrom VOR der Ölpumpe abzuschneiden.
Auch wenn es nur widerstrebend ins Weltbild passt.
Auch Deine Lösung mit dem unterbrochenen Zündfunken ist alt und hat nicht absolut zuverlässig funktioniert. NSU-Einzylinder hatten das schon in den 30er Jahren.
Was macht ein Fahrzeug ehr unzuverlässig? Die Mechanik, oder die Elektrik?

Gruß. Martin.
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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Stefan » Sonntag 10. Juni 2018, 18:20

Ich habe in jeder meiner Norton 40ger Öl.
Aber Dank meiner Top-Motorentlüftung ist selbst nach 4 Wochen das Starten kein Problem. Ich würde mir auf keinen Fall solch ein unsicheres Kugelventil einbauen. Die Kosten einer Motorüberholung sind einfach zu hoch.
Ich habe ( wie öfter schon erwähnt) beim Starten einen Öldruck von ca. 6 Bar und warm bei ca.2 Bar und bis jetzt nach 4 Jahren noch keine Probleme, der Motor geht immernoch wie die Sau.
Bei der letzten Vermessung im Winter ist kein nennenswerter Verschleiß aufgefallen.
Es waren alles noch Einbaumaße. Also kann 40ger Öl nicht schlecht sein....
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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Tim » Sonntag 10. Juni 2018, 18:31

Norton hat geschrieben:Will man das wirklich verhindern, gibt es nur den Weg, den Ölstrom VOR der Ölpumpe abzuschneiden.
Auch wenn es nur widerstrebend ins Weltbild passt.


Das hat nix mit Weltbild zu tun, das ist und bleibt übelster Pfusch. Und Deine Weigerung, die fundierten Argumente anderer anzuerkennen, kann man leider nur noch mit Dunning-Kruger erklären. Dein Ventil löst ein Problem, dass bei sachgemäßer Verwendung des Moppeds und v.a. guten Zustand der Pumpe leicht ohne Zusatzmaßnahmen beherrschbar ist, es ist eine zusätzliche Fehlerquelle - Ventile dieser Bauart haben schon versagt mit entsprechenden Folgen und CNW z.B. hat sie aus dem Programm genommen deswegen - und es sorgt grundsätzlich im Betrieb für einen durchflußabhängigen Druckabfall vor der Pumpe. Du argumentierst ja immer mit dem statischen Öffnungsdruck, das ist und war nie das entscheidende Thema - es geht um den Durchfluß bei höheren Drehzahlen. Bei längerer Standzeit wird die Leitung vor der Pumpe leerlaufen, dann muss die Pumpe Luft ansaugen, was lange dauert, und dann sorgt Deine Lösung für wesentlich mehr Verschleiß als die Warmlaufphase bei Einbereichsöl. Die MkIII-Lösung versperrt - bei intakter Pumpe - den Haupt-Leckageweg und verlangsamt das Wet-Sumping wesentlich. Es gibt wesentlich mehr Gründe, die gegen dieses Jehovaventil sprechen als dafür. Und sieh endlich mal ein, dass nicht jeder Deiner Meinung sein muss, das ist das andere ganz große Problem.


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Re: 40er Einbereichsöl für Commando

Beitragvon Phil » Sonntag 10. Juni 2018, 18:33

Stefan hat geschrieben:...Aber Dank meiner Top-Motorentlüftung ist selbst nach 4 Wochen das Starten kein Problem.

Und wo ist der Zusammenhang? Inwieweit verhindert die Kurbelhausentlüftung denn wet sumping? :-k

Stefan hat geschrieben:...Ich würde mir auf keinen Fall solch ein unsicheres Kugelventil einbauen.

Jeder, wie er mag. Ich würde das auch nicht haben wollen, aber das Maß der Dinge bin ich sicher nicht.

Stefan hat geschrieben:...Ich habe ( wie öfter schon erwähnt) beim Starten einen Öldruck von ca. 6 Bar und warm bei ca.2 Bar und bis jetzt nach 4 Jahren noch keine Probleme.

Ähhhh... Gesund ist der hohe Öldruck bei kalten Moder kalt aber nicht. Das OPRV sollte schon einen signifikant niedrigeren Druck hin regeln.... :-k

Stefan hat geschrieben:Bei der letzten Vermessung im Winter ist kein nennenswerter Verschleiß aufgefallen.
Es waren alles noch Einbaumaße. Also kann 40ger Öl nicht schlecht sein....

Hast Du Dir echt die Pleuellagerschalen angesehen und die Hubzapfen gemessen? Das ganze Gedöns zerlegt, um nachzuschauen?

Schöne Grüße

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