Kupplung mit Sintermetall- Belägen

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Re: Kupplung mit Sintermetall- Belägen

Beitragvon jan » Dienstag 25. Juli 2017, 00:08

RoadRocket hat geschrieben:für die 61er CSR's (...) Kurbel-Wellen für beide Modelle

Du wirst es nicht glauben - aber die KuWe der Nachfertigungs-Aktion fangen jetzt ällmählich an, einzutrudeln!

Im Moment kommen wohl die (langen) Alternator-Wellen zur Auslieferung, danach sollten die (kurzen) Dynamo-Wellen dran sein...
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Re: Kupplung mit Sintermetall- Belägen

Beitragvon RoadRocket » Donnerstag 27. Juli 2017, 21:27

@jan: 8) kuul ... KW-Dyno, ein Satz STD-Pleuel und STD Kolben würd ich abnehmen ..... :-)

...bin mal gespannt. wass und wann jetzt in euren Köpfen abgeht. Ich bin ehrlicherweise ( zu meiner Schande) kein Mensch der Vereine oder Gruppen anhaftet, ich bin einfach immer auf der Suche nach qualitativ best passenden Teilen, damit ich meine alten Motorräder fahren, reparieren und Kilometer in die Schweizer Strassen brennen, kann.......... uiii fahren! ... (Tim, lies diese Zeile ja nich ... bitte... :mrgreen: ) I'm just kidding peeps... :-)

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... bin immer noch auf der Suche nach ner echten P11 1967! ...oder n'er Emerald grünen Commando die in D'Dorf aufgebaut wurde ;-)


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Re: Kupplung mit Sintermetall- Belägen

Beitragvon jan » Sonntag 6. August 2017, 09:55

RoadRocket hat geschrieben:@jan: 8) kuul ... KW-Dyno, ein Satz STD-Pleuel und STD Kolben würd ich abnehmen ..... :-)

Tja, mit Pleueln und Kolben wird das wohl so schnell nix...

`Ne Dyno-Kurbelwelle wird aber mit Sicherheit noch zu kriegen sein. Jetzt sind allerdings erstmal die Alternator-Wellen in der Auslieferung - wer weiß, wann die Dyno-Wellen fertig sind... :?
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Re: Kupplung mit Sintermetall- Belägen

Beitragvon Norbert » Mittwoch 25. April 2018, 09:55

Morgen,
ich greif mal einfach den Tröt auf um mal aufs Thema zurückzukommen. Also der von Kolano gemachte Motor ist wieder eingebaut. Jetzt muss ich die Kupplung der neuen Leistung anpassen. Bisher (150.000km) hatte ich die Originalkupplung drin, die wird es jetzt denke ich mal nicht mehr tun. Reicht es (unter der Voraussetzung, dass Kupplungskorb und Kern in Ordnung sind) neue Belags- und Metallscheiben einzubauen, oder hat schon einmal jemand mit verschmälerten Scheiben (die Scheiben tragen nur im äußeren Drittel des Radiuses) probiert?
Gruß Norbert
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Re: Kupplung mit Sintermetall- Belägen

Beitragvon Uli » Mittwoch 25. April 2018, 11:41

Möchtest du die originalen Sinter-Scheiben verbauen oder Surflex, bzw. ähnliches?
Ich habe (zugegeben: aus Sparsamkeitsgründen, vulgo: Geiz) damals Barnett-Belagscheiben verbaut, bin immer noch recht zufrieden damit.
Die Fläche zu reduzieren, da erschließt sich mir die Logik nicht ganz; obwohl Meister Kolano das damals auch erwähnt hat... :-k
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Re: Kupplung mit Sintermetall- Belägen

Beitragvon holsteiner » Mittwoch 25. April 2018, 13:04

Wenn man die original Belagscheiben und auch die Stahlscheiben gründlich!!! mit Bremsenreiniger abrubbelt (bis keine Verfärbung mehr in weißem Küchenpapier zu erkennen ist) und als Primäröl ein 20w-50 mit der Ölbadkupplungsspezifikation "JASO MA" oder "JASO MA2" verwendet gibt es keine Probleme mehr mit rutschender Kupplung. Das sollte dann auch mit mehr Motorleistung klappen.
Grüße, Detlev

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Re: Kupplung mit Sintermetall- Belägen

Beitragvon Tim » Mittwoch 25. April 2018, 13:14

Uli hat geschrieben:Die Fläche zu reduzieren, da erschließt sich mir die Logik nicht ganz; obwohl Meister Kolano das damals auch erwähnt hat... :-k


Weniger Fläche bei gleicher Kraft ergibt höhere Flächenpressung, da kommt es auf die Kennlinie des Reibwertes an, ob das allein was bringt. Das kann je nach Reibbelag schon sinnvoll sein. Außerdem erhöht sich der wirksame Hebelarm, wenn man innen Fläche wegnimmt.

Was definitiv was bringt, ist, auf die späteren 5-Scheiben-Stacks zu wechseln. Die gehen schon ziemlich stumpf linear ein, fünf anstelle vier Scheiben übertragen auch näherungsweise fünf Viertel Moment.


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Re: Kupplung mit Sintermetall- Belägen

Beitragvon Norbert » Mittwoch 25. April 2018, 19:05

Wenn ich mir meine Beläge anschaue, dann ist das dunkelbrauner Plastik, relativ leicht mit dieser Schallplattennut drin. Es gibt keinen Eisenkern und auch sonst nichts, was sich ablösen könnte. Riefig sind beide, also Metall- und Belagsscheiben. Irgendwann vor 20 Jahren habe ich mal neue, andere Beläge (Joe) drin gehabt, mit einer Metallträgerplatte. Die musste ich nach 100km wieder rausschmeißen, weil sich der Belag von der Platte löste und die Kupplung wirkungslos machte. Ob das jetzt Sintermetallbeläge waren entzieht sich meiner Kenntnis.
Was das Abdrehen der Scheiben angeht, kann ich mir vorstellen, dass im abgedrehten Fall nahzu 100% des verbliebenen Material trägt, während bei voller Belagsfläche durch eventuelle Welligkeiten der Scheiben oder Anpressdruck der Feder erheblich weniger Material optimal trägt.
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Re: Kupplung mit Sintermetall- Belägen

Beitragvon erik » Mittwoch 16. Mai 2018, 07:45

man kann bei der commando kupplung die anpresskraft der feder verbessern wenn man die feder weiter aussen andrücken lässt.dazu den wulst an der äusseren scheibe innen abdrehen .der ist ja manchmal ganz breit und flach.weg mit dem material bis nur noch aussen ein schmaler rand stehen bleibt.man kann bei manchen scheiben auch noch weiter nach aussen abdrehen weil die ingesamt dicker sind.Erik
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