Fragen zur G3L

The race-bred motorcycle;
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Fragen zur G3L

Beitragvon Martin » Donnerstag 2. Januar 2014, 21:55

Huhu.
Ich hab mal Fragen zu der G3L

ein Kollege ist an einem alten Einzylinder interessiert.
Bislang hat er ne T120 und eine A50 im Aufbau.
Ich könnte eine G3L vermitteln mit Starrrahmen, weiß aber nix darüber.

Gibt es da neuralgische Punkte, wie ist die Ersatzteilversorgung?

Und wie werden die gehandelt?

:halloatall:

Gruß, Martin
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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon Wuselwahnwitz » Donnerstag 2. Januar 2014, 21:59

Martin....ich hab' da auch noch eine im Anstich, da ein Kollege von mir auch noch eine sucht.
Die ich da habe soll 3500 kosten, ich weiß aber auch nicht ob das OK ist so, hört sich für mich aber ganz OKEE an.

W.
...kann aus 'nem Hundehaufen wieder 'ne Dose Chappi restaurieren..........obwohl

Verkloppe übrigens 650/750er sowie 500er UNIT Motorständer für die Werkbank oder für's Regal....
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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon Martin » Donnerstag 2. Januar 2014, 22:05

In Amerika?
"Meine" liegt bei 2100 mit "leichten Restarbeiten", die man noch machen muss. In Düsburg bzw. Duisseldorf...
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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon Wuselwahnwitz » Donnerstag 2. Januar 2014, 22:19

"Meine" steht mit dts. Brief zwischen Minden und Bielefeld......was DENKST DU eigentlich immer nur von mir??? Mmmhh??? Gib mir SOFORT die Böcke wieder :freude:

W.
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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon Jan Z. » Donnerstag 2. Januar 2014, 22:36

Happy New Year, Miss Sophie - ach nee, dat war wat anderes...
@Martin: Do it.

:wink:

Einfache Technik,
sehr gute Ersatzteilversorgung (m.E.) dank rührigem Jampot-Mutterclub-Laden und weiter Verbreitung in EUropa-diverse weitere Händler sind nah.
Ich würde sagen im Grunde ist alles was kaputtgehen kann beschaffbar.
Selbst für einen Magneten mit defektem Kondensator gibt´s mittlerweile eine im Heimgebrauch anwendbare Lösung,
hach, das Leben ist so schön und bunt und ...2014.
Scheixxe, ich werde bald schon wieder älter. :roll:

Tachos/Magneten/Wellen/Zylinder gibt´s gute Leute für,
wie definiert Deine Quelle die "leichten Restarbeiten":

A:) die drei, vier, fünf ungleichfarbigen Drahtadern zu einem möglicht schwarzen (den Tank schön "in situ" nachschwärzen) Knäuel verknoten damit Lucas wirkt, alle Züge einhängen, rüttelfeste LED-Birne ins Rücklicht - und ab dafür...
B:) Das Männerpuzzle aus den fertigen Komponenten zusammensetzen.
C:) Justieren, putzen, spuren, TÜVen, fahren?

Für den Fall A oder C: Siehe ganz oben.
Für B: auch kein Problem, dann kann man auch gleich noch ein wenig an die Nippel spielen. Und sonstwie fetten.
Wenn alle Baugruppen da und bereit sind dauert es etwa einen Tag.

Zum Starrahmen-350er Eintopf könnte Rainer D. aus L. mehr sagen, allerdings weilt seine Lordschaft deroselbst gerade noch im Land der Dänen und lässt dort zur Erholung den Schweif bli..., äääh, den Blick schweifen.
Mist, Die 2 färbt ab. :-# :facepalm2:

Ich geh jetzt besser ins Bett, das gemachte, sonst kaufe ich womöglich noch eine Ariel in Portsmouth.
Grüße,
Jan :halloatall:
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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon jan » Freitag 3. Januar 2014, 11:05

Wie mein Namensvetter bereits ausführte: Die Teileversorgung ist völlig unproblematisch, allenfalls bei Blechteilen (Tank, Schutzblechen etc.) könnte es mal mau werden. Aber gerade im Club bekommt man einiges angeboten.

Das A und O bei der Preisgestaltung ist neben dem allgemeinen Zustand der "Komponenten-Mix": Ganz überwiegend kommen Bikes zum Verkauf, die aus Komponenten unterschiedlicher Baujahre zusammengewürfelt wurden. Wenn z.B. an einem Starrrahmen-Bike (letztes Baujahr: 1955) ein Alu-Kettenkasten (ab 1957) mit Alternator (ab 1958) und eine Spulenzündung (ebenfalls ab 1958) verbaut sind, dann hat schon einer gefrickelt. Vollnabenbremsen gab es erst vorne (1954?), dann hinten (ich glaube, ein Jahr später), und auch die Pilot lamps gab es nur 1954/55. Und so weiter, und so weiter... Bei der Matchless G 3 (und natürlich auch der 500er G 80) saß der Magnet übrigens bis 1950 hinter dem Zylinder, danach - wie bei AJS seit jeher - vor selbigem.

Ein solcher Mix muss nicht schlecht sein, zumal sich das meiste auch problemlos zusammenfügen lässt (AMC hat es ja zu Lebzeiten nicht anders gemacht und von Modelljahr zu Modelljahr neue Sachen beigemischt), aber trotzdem gibt das natürlich kräftige Abzüge in der B-Note.

Wenn es konkret wird, helfe ich gerne mit Recherche und Info. Ein paar aussagekräftige Fotos wirken da schon Wunder.

Das Preisgefüge bei den AMC-Heavyweight-Singles ist leider bzw. zum Glück immer noch so, dass man gute Motorräder schon ab drei- bis viertausend Euro bekommen kann, natürlich mit Luft nach oben (Aisha ist teurer... ). Das hängt dann natürlich auch von den bereits durchgeführten und nachgewiesenen Restaurierungsarbeiten ab, weil man eigentlich immer an Magnet, LiMa, Kabelbaum, Getriebe und Motor ranmuss... alles bei Eigeninitiative nicht extrem teuer, aber zeitaufwendig. (Bei Aisha ist das alles instandgesetzt... :pfeiffen: )

Ach so, ja: Insbesondere natürlich auf den Tacho achten - wenn´s da hapert, wird es in jedem Falle teuer (Smiths Chronometric). Aber das ist ja nix AMC-Spezifisches.

Cheers, Jan
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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon Jan Z. » Freitag 3. Januar 2014, 15:25

Holla, mein Namensvetter!
Du meinst es wird teuer wenn der Chronometrische fehlt, gelle?
Die Instandsetzung kann auch recht günstig werden, siehe mein von "De Teller" aus NL überholter/reparierter/gewarteter Schmidt. O:)
Also, Martin, wie hast Du Dich entschieden?
Martin?!?

Gruß
Jan
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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon Martin » Freitag 3. Januar 2014, 15:40

Meine lieber Jan Z. (Z wie Zweitakt? :mrgreen: )
Sinnentnehmend Lesen als Schlüsselfunktion für ein gelingendes Leben ist heute wichtiger denn je.
Ich bitte Dich, das Eingangsposting nochmals zu verinnerlichen und folgende Fragen zu beantworten.

a) Wer sucht einen klasischen britischen Einzylinder?

Martin ( ) Ein Kollege von Martin ( )

b) Was kann Martin in diesem Fall tun?

Eine G3L verschenken ( ) Eine G3L vermitteln ( )

c) Um was für eine G3L handelt es sich?

Starrrahmenmodell ( ) Schwingenmodell ( )

Bei richtiger Beantwortung aller Fragen wird ein öffentliches Lob durch die Boardadministration ausgesprochen

Bei richtiger Beantwortung einer Frage wir geflissentlich gechwiegen

Bei keiner richtigen Antwort wird Dein Benutzerkonto stillschweigend innerhalb von 24 stunden gelöscht.


:halloatall:

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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon Wuselwahnwitz » Freitag 3. Januar 2014, 16:16

Na das ist ja alles mal wieder gaaaanz toll...Und wie werden die jetzt gehandelt??? Häh??

Hab's ja schon:

Zustand 3 = 3700,- lt. Oldtimerpreiskatalog, na dann passt das mit "meinem" Ofen ja ganz gut....

Vielen lieben Dank.

Wusel
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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon Martin » Freitag 3. Januar 2014, 18:12

Wuselwahnwitz hat geschrieben:Na das ist ja alles mal wieder gaaaanz toll...Und wie werden die jetzt gehandelt??? Häh??

Hab's ja schon:

Zustand 3 = 3700,- lt. Oldtimerpreiskatalog, na dann passt das mit "meinem" Ofen ja ganz gut....

Vielen lieben Dank.

Wusel


Lieber Herr Wusel.

Bitte entnehmen Sie das Fettgedruckte aus der umfangreichen Antwort Ihres Lieblingsanwalts mit Identitätsverwirrung.

Herzlichst, Ihr Herr G.


jan hat geschrieben:Das Preisgefüge bei den AMC-Heavyweight-Singles ist leider bzw. zum Glück immer noch so, dass man gute Motorräder schon ab drei- bis viertausend Euro bekommen kann, natürlich mit Luft nach oben (Aisha ist teurer... ). Das hängt dann natürlich auch von den bereits durchgeführten und nachgewiesenen Restaurierungsarbeiten ab, weil man eigentlich immer an Magnet, LiMa, Kabelbaum, Getriebe und Motor ranmuss... alles bei Eigeninitiative nicht extrem teuer, aber zeitaufwendig. (Bei Aisha ist das alles instandgesetzt... )


Ich glaube tatsächlich, dass diese Maschinen etwas undervalued sind (um es mal in internationaler Wirtschaftssprache auszudrücken)
Gleichzeitig reizen die mich so dermaßen wenig... Irgendwie wirken die für mich einfach nur unförmig und übergewichtig. (Das bin ich selbst und brauche dafür kein Motorrad...)

Nebenbei noch mal zu dieser hier blumig angepriesenen "Aisha" (warum gibt man eigentlich einem aus Indonesien reimportierten englischen Motorrad einen türkischen Mädchennamen...? :-k )

Ich finde die nicht schön und für den Preis.. Junge Junge... Dafür bekommt man doch schon ein richtiges Motorrad.
(Der Verfasser dieser Zeilen möchte hiermit in keinster Weise die Art und den Umfang der ausgeführten Arbeiten weder quantitativ noch qualitativ in Frage stellen)

Gruß, Martin
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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon Wuselwahnwitz » Freitag 3. Januar 2014, 18:35

Martin hat geschrieben:
Wuselwahnwitz hat geschrieben:Na das ist ja alles mal wieder gaaaanz toll...Und wie werden die jetzt gehandelt??? Häh??

Hab's ja schon:

Zustand 3 = 3700,- lt. Oldtimerpreiskatalog, na dann passt das mit "meinem" Ofen ja ganz gut....

Vielen lieben Dank.

Wusel


Lieber Herr Wusel.

Bitte entnehmen Sie das Fettgedruckte aus der umfangreichen Antwort Ihres Lieblingsanwalts mit Identitätsverwirrung.

Herzlichst, Ihr Herr G.


jan hat geschrieben:Das Preisgefüge bei den AMC-Heavyweight-Singles ist leider bzw. zum Glück immer noch so, dass man gute Motorräder schon ab drei- bis viertausend Euro bekommen kann, natürlich mit Luft nach oben (Aisha ist teurer... ). Das hängt dann natürlich auch von den bereits durchgeführten und nachgewiesenen Restaurierungsarbeiten ab, weil man eigentlich immer an Magnet, LiMa, Kabelbaum, Getriebe und Motor ranmuss... alles bei Eigeninitiative nicht extrem teuer, aber zeitaufwendig. (Bei Aisha ist das alles instandgesetzt... )


Ich glaube tatsächlich, dass diese Maschinen etwas undervalued sind (um es mal in internationaler Wirtschaftssprache auszudrücken)
Gleichzeitig reizen die mich so dermaßen wenig... Irgendwie wirken die für mich einfach nur unförmig und übergewichtig. (Das bin ich selbst und brauche dafür kein Motorrad...)

Nebenbei noch mal zu dieser hier blumig angepriesenen "Aisha" (warum gibt man eigentlich einem aus Indonesien reimportierten englischen Motorrad einen türkischen Mädchennamen...? :-k )

Ich finde die nicht schön und für den Preis.. Junge Junge... Dafür bekommt man doch schon ein richtiges Motorrad.
(Der Verfasser dieser Zeilen möchte hiermit in keinster Weise die Art und den Umfang der ausgeführten Arbeiten weder quantitativ noch qualitativ in Frage stellen)

Gruß, Martin


Sehr geehrter Herr Martin,
Wir spruchen doch unisono von einer G3L, starr....gelle?
Und nicht von irgendeinem dahergelaufenen AMC Schwergewicht, das könnten ja derer viele sein....
Macht doch nix! Mit 'nem mittelschwerem Grillfest biste wieder 'raus aus dem Dilemma.... :lach:

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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon speedtwin » Freitag 3. Januar 2014, 19:26

Wuselwahnwitz hat geschrieben:Macht doch nix! Mit 'nem mittelschwerem Grillfest biste wieder 'raus aus dem Dilemma.... :lach:

Wu


Gute Idee :bindafür: :mrgreen: Wann :?:
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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon Jan Z. » Samstag 4. Januar 2014, 19:53

Martin hat geschrieben:Meine lieber Jan Z.
... und folgende Fragen zu beantworten.

a) Wer sucht einen klasischen britischen Einzylinder?
Martin ( ) Ein Kollege von Martin ( )
-->Lösung C!!!

b) Was kann Martin in diesem Fall tun?
Eine G3L verschenken ( ) Eine G3L vermitteln (X) Eine G3L probefahren - dann willste auch eine...

c) Um was für eine G3L handelt es sich?
Starrrahmenmodell ( ) Schwingenmodell ( )
--> wieder Lösung C!! (das war geraten, der Publikumsjoker stand eigentlich zu 75% bei "Starr")

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Menno, nicht schon wieder... :wink:

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(Ich hab mich mal bei der Beantwortung Deiner Fragen an mein hochschulerprobtes Lösungsschema gehalten, man möge es mir verzeihen - ich hab heute zu viel Ölnebel vonner MT 500 eingeatmet... \:D/ )
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Re: Fragen zur G3L

Beitragvon jan » Dienstag 7. Januar 2014, 00:11

Martin hat geschrieben:Nebenbei noch mal zu dieser hier blumig angepriesenen "Aisha" (warum gibt man eigentlich einem aus Indonesien reimportierten englischen Motorrad einen türkischen Mädchennamen...? :-k )

Ich finde die nicht schön und für den Preis.. Junge Junge... Dafür bekommt man doch schon ein richtiges Motorrad.
(Der Verfasser dieser Zeilen möchte hiermit in keinster Weise die Art und den Umfang der ausgeführten Arbeiten weder quantitativ noch qualitativ in Frage stellen)

Bist Du schon mal mit einem AMC-Heavyweight-Single gefahren?
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Re: AW: Fragen zur G3L

Beitragvon Martin » Dienstag 7. Januar 2014, 08:30

Ja mit einer AJS16 und auch mal mit einer Straßenversion, 350er, mehr weiß ich nicht mehr.
War nicht schlecht, trotzdem finde ich vor allem die Schwingenmodelle nicht hübsch.
Ist halt meine persönliche Meinung.
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